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Dienstag, 30. November 2010

Die Wahrheit

Die Wahrheit, ohje welch hübsches Weib, lieblich und zart. Ich hab mich in Sie verliebt, ein wildes Verlangen nach ihr verspürt, Sie liebkost, mit ihr getrieben bis zur totalen Verschmelzung beider Wesen. Hab ihr Treue geschworen, hab Sie gemählt für mich gefunden, wie Frau und Frau sich eben lieben ohne Schuld. Heute scheint Sie mir völlig fremd, fühl mich verloren, dacht ich hätte Sie gekannt. Und doch, ohje ja dennoch liebe ich Sie noch mehr, mehr als je zuvor. Feuer der Liebe die brennt lichterloh und heiß. Ich sang und erfand schöne Lieder, nur für Sie und schrieb ihr schöne Gedichte mit goldener Feder, rein und sanft. Doch Heute bin ich verstummt, singe keine Lieder und das Papier bleibt unbeschrieben. Ohje ich kann ihrs mit der Stimme nicht mehr sagen das ich Sie Liebe. Mein Herz steht in Flammen, schau genau hin, mein Herz singt ein neues Lied, höre genau hin. Und?, kannst Du die Worte in meinen Herzen lesen die mit goldenen Zeichen geschrieben? 

ICH LIEBE DICH !

Montag, 29. November 2010

Ungebundene Freiheit des Geistes

Laß mich fliegen heute Nacht


Laß mich fliegen heute Nacht,
bis ich brech entzwei.
Laß mich träumen heut mit Dir,
mach mich verrückt nach Liebesgier.
Trag mich fort ins Tal der Lust
Deine Finger überall und sehr bewußt
entfach in mir die Kraft des Fliegens.
Laß mich einfach los!

Freundschaftsbesuch



Zu Besuch die musige Lora und die anmutige Vera

Sonntag, 28. November 2010

Salvador Dali

Eines Tages werden wir offiziell zugeben müssen,
dass das was wir Realität getauft haben,
eine noch grössere Illusion ist, als die Welt des Traumes
 

Jede Frau...

Wunderschön und so zerbrechlich
Im Schein der Lampen wie ein Engel
aus ihren Augen spricht die Sehnsucht
nach Geborgenheit
und es blitzt der Schalk
Ihre Haare wiegen
wie ein schwarzes Meer
verspielt verwickelt sprühende Funken
Schnelle Worte aus schönen Lippen
Ein Zwinkern unter verführenden Wimpern
hinterlistig
vielleicht ein wenig Schelmisch
und herausfordernd
glühendes Feuer
Unbeugsam und aufrecht
sucht sie nach Halt
will sich fallen lassen
das Licht fällt auf ihre Beine
spiegelnd und aufregend
Ein kurzer Blick gewagt
nicht zu wild
kann für immer dein Herz einfangen.

Samstag, 13. November 2010

Justin Tylor

Justin war 1976 geboren, und erhob in Las Vegas, NV. 2006 vollendete Justin einen BFA von der Universität von Brigham Young. Das war während dieser Zeit der formellen Ausbildung, die Justin eine Geschicktkeit entwickelte, um zu ziehen und die menschliche Zahl zu malen. Justin hat an der Taluniversität von Utah, Universität von Brigham Young, und Brücke-Akademie unterrichtet. Das wenn nicht Unterrichten, Justin malt ganztags.

Mittwoch, 10. November 2010

Propheth

Und es begab sich Atyaf hinauf mit allerlei schönen Kräutern, auf des Hügels Mitte wo dort ein wundersamer Baum mit einem üppig mit grüner Krone stand. Und so geschah es das aus dem Schatten des Baumes eine zierliche Gestalt hervortrat, und vor den Füßen der schönen Atyaf niederkniete und sprach.

„Und siehe gleiches in meinen Augen die dich um deinetwegen um Vergebung bitten, auf das das geringste dir gleich groß sein möge.“ „Ich bin schwach und sterblich in deiner Gegenwart, so erfülle mich mit deiner Arznei, gib mir dein Kräutertrank der so köstlich mich mit Demut, mit der Kraft der Ewigkeit umspült.“
Atyaf ging zu einem oval granitenen Stein der zur linken und auch zur rechten des Baumes, unterhalb neben seinen starken Wurzeln altaren steht. Atyaf breitete die ganzen mitgebrachten Kräuter auf ihnen aus, so das Propheth sich erhob und auf den altaren Stein sich ruhend setzte. Propheth reichte Atyaf die Hand um ebenfalls auf dem altaren weißen Stein sich ruhend zu setzen.

Prophethala: „Nun trank ich deinen köstlich süßen Nektar deiner Vergebung, und nun sollst Du fragen nach der Antwort die Du schon beantwortet gegeben.“

Atyaf: „Es ist das rufen deines Namens vom Grund des schlafenden Tales. Du begabst dich in deren Mitte, als der Mond unbedeckt in seinen Glanz leuchtete und allerlei buntfarbene Kräuter üppig um dich wuchsen. Du stiegst empor auf den lebendigen Hügel zu dem Baume des geraden Wegs, und reihtest dich ein mittig in ihrer Linie. Du erkanntes das es sich nicht um ein Hexenreigen handelte, Du erkanntest ihre Süße, ihre vielen Spiegel, ihr schönes Gesicht.“

Prophethala: „Siehe, in dieser Welt bin ich nur ein raunender Schatten.“

Atyaf: „Sehr wohl, doch auch wenn deine Augen geschlossen, so schaust Du jenes anfängliche gänzlich ohne das zeitgebundene Netz. Und siehe, wie deine sanfte Stimme deines Herzens in andere Universen dringt, und schöne Wesenheiten sich dir von dort nähern um dich zu schauen. 

Prophethala: „Doch wenn ich blind bin, mit welchen Licht schaue ich dann in dieser Welt? 

Atyaf: „Es ist das Licht das die Dunkelheit der Finsternis durchdringt, das Auge das spricht und der Stein der Weisheit, der Geist mit dem feinstofflichen Herzschlag das alles kosmische durchdringt. Es ist das Dritte, wenn es erwacht, so schläft es nimmermehr.“ 

Prophethala: „Ich verstehe die Weisheit nicht, der Glaube ist mir fremd und wie fühlt sich die Hoffnung? Bin ich wirklich?, oder nur irreal eine Laune von Mißverständnissen?“

Atyaf: „Dein Körper ist das Gefäß dein Geist die Reinheit und deine Seele, DU, es ist ein Zeugnis. Der König bezeugt dich freundschaftlich, die Namen die Du trägst bestehen aus einem feurigen Glanz, und dieser Glanz ist ein lebendiges Himmelslicht. Dein Wesen ist die Hoffnung der Spiegel die Ewigkeit.“
 
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