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Samstag, 26. Februar 2011

Schutzengelkarte

Donnerstag, 24. Februar 2011

Abenteuerfrauen !

Die Drei Engel

Mittwoch, 23. Februar 2011

Was macht die Zeit?

Zeit, was macht die Zeit?
Sie formt die Zwischenräume unseres Erlebens,
zeitigt unser Funktonieren als aufeinander folgend und
bestimmt dann, was wir denken, das wir sind.

Falsch, die Zeit macht gar nichts,
die Zeit, sie gibt sich faul und tatenlos
wir sind so dumm und stellen unsere Daten bloß
in einer Folge ab.
Und das hält uns auf Trab.

Wer sich wegen mir in Schweigen hüllt

Wer sich wegen mir in Schweigen hüllt
mit dem sollst Du dich unterhalten
denn dort findest Du das Glück und
die Gedanken der schönen Braut die
Kraft die Finsternis zu durchwandern.

Wer sich um mich respektvoll gibt

mit dem gebe dich zufrieden, denn
dies ist ein Mensch wie Du es bist
der mich lobt mit liebevollen Herzen.

Wer mich mit Aufrichtigkeit liebt

der liebt die Liebe ohne Hass, denn
wenn Du solch einen Menschen triffst
dann sag ihm meinen lieblich Namen
so will ich deine zarte Seele tragen
hinüber in den Regenbogen Garten.


…:::J::U::T::T::A:::…

Die Seele


Damit alles Zusammengesetzte (die Atome, Neutronen, Elektronen usw. unseres Körpers), als solches überhaupt erkennbar ist, muss es sich vom Einfachen (dem Unteilbaren, Unausdehnbaren, Unauflösbaren), unterscheiden.
Es gibt also in unserem Körper also wenigstens ein Etwas, das einfach, nicht zusammengesetzt ist - das unser gesamtes ICH in sich vereint.
Was hindert uns, dieses Etwas Seele zu nennen?
Das Einfache hat keine Teile und ist darum, im Gegensatz zum Zusammengesetzten, nicht teilbar. Somit ist das Einfache auch nicht veränderbar. Was sich nicht verändern lässt, kann auch nicht zerstört werden.
Darum ist unsere Seele unsterblich!
Sie kann weder einen Anfang, noch ein Ende haben und dauert daher ebenso lange wie das Universum.

Montag, 21. Februar 2011

Lyrik


Der Herr verschreibt sich in Worten

Angebliches angeben anderes vorgeben und oft nachgeben. Manchmal auch forsch drangehen und dann wegsehen und aufgeben, draufgehen, drangeben und damit angeben. Nur nicht untergehen, weitersehen, weitergehen, in die Landschaft spähen.
Wenn ein Gedicht gelingt und sei es anders, als er dachte, vorher, dann überrascht sich der Herr mit sich selbst, dabei ist doch fast kein Platz in diesem kleinen Raum für zwei, in diesem kleinen Denkraum, der schon vor den Schädelknochen endet und sich immer wieder auf zwei fundamentale Sätze bezieht: „Schau dass’D weiterkommst“ und „näher mein Gott zu Dir“.

Sonntag, 13. Februar 2011

Red Bull


Dienstag, 8. Februar 2011

StereoEGO

Montag, 7. Februar 2011

Die Grundrechte

Die Sicherheit, den eigenen Job behalten zu können, ist bei Transsexuellen nicht immer gewährleistet, da jeder 6.te ihren Job verliert.

I. Die Grundrechte

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 2

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Artikel 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Artikel 4

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Artikel 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
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Samstag, 5. Februar 2011

Muhammad

Und es ist eine zarte Melodie, kristallklares weiches Wassern das durch das üppige Grün sanft plätschert. Und es streichelt das Fleisch des Menschen ein letztes mal, bevor es nimmermehr an dessen Herz es klopfe und samten flüstert in sein Ohr. Seht dort droben, wo ein künstlich Hügel knöchern aus Menschsgebein die schöne Stadt zum Norden gebaut, seid vielen Tausend Jahrzehnt bleich und ungezählt sein Leid. Finsteres Sonnenlicht silbern die Knochen gebleicht, dunkle Stille, furchtdurchdrungenes Schweigen. Kein Gedanke, kein Wort und kein zittern, kein beben und bewegen. Grauenvolles Spiel, verzerrte Spiegel im goldenen Licht der ruchlosen Dunkelheit. Wonach sich einst Herzen sehnten ist verloren, zerrieben in ihrer eigenen Zeit, als diese noch sich dünkten zu leben. Und ich ward unter den vielen Unsichtbar, sehend ihr eigen gebrechlichen quälens und leidens. Nun wandere ich den letzten Kreis von Fünf, durchschreite die letzte Halle der Fünf, Fünf Namen von Neunundneunzig unaufhaltsam und unbeirrt. Mein Fleisch sahet ihr, meinen Geist hörtet ihr und meine Stimme atmetet ihr. Und vernehmet es wie eine Kund, euer Fleisch ist in Taubheit, eure Gedanken aus trüben schlammigen Gestein und euer Atem räuspert Gestank.
Die die ihr jagtet habe ich schon geschunden gefunden und ihnen von meinen kostbaren köstlichen Nektar des ewigen Lebens gegeben, befreit aus der Gefangenschaft die ihr ihnen anbefohlen mit Unbarmherzigkeit, eurer eigenen Nichtigkeit und Verderbtheit eurer Existenz die in der Zeit begrenzt. Ich bin Schattenlos, schneller als das irdische Licht unsichtbar lautlos.
 
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