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Donnerstag, 29. September 2011

Mein Büro

Otto-Suhr-Allee 143 / Hofansicht

Dienstag, 27. September 2011

OLG Hamm: Online-Anonymität durch Grundgesetz garantiert

Nach Ansicht des Oberlandesgerichts Hamm ist die Anonymität im Internet durch das Grundgesetz geschützt. Damit schützt das OLG in einem Urteil vom 08. August 2011 die Identität eines Internetnutzers, der auf einer Bewertungsplattform für Ärzte eine negative Kritik hinterließ. Der kritisierte Arzt hat nach Ansicht des Gerichts kein Recht darauf, Auskunft über die Identität des Autors zu erhalten.

Die Anonymität im Internet wird derzeit von verschiedenen Politikern immer wieder angegriffen. Ein Urteil des Oberlandesgerichts Hamm vom 08. August 2011 (Az. I-3 U 196/10) sieht die Anonymität im Internet durch das Grundgesetz geschützt. Geklagt hatte ein Arzt, der durch den Betreiber eines Bewertungsportals für Ärzte die Löschung eines kritischen Kommentars durchsetzen wollte. Neben der Löschung verlangte der Arzt auch die Herausgabe der Daten des anonymen Kritikers.

Nach Auffassung des Oberlandesgerichts Hamm besteht in diesem Fall kein Anspruch auf die Herausgabe der Daten des Autors der Bewertung. Damit bestätigt das OLG die Klageabweisung der ersten Instanz. Ein Auskunftsanspruch kann weder aus dem Telemediengesetz noch aus den EU-Richtlinien für Onlinehändler abgeleitet werden.

Gleichzeitig sieht das OLG Hamm in der Aufhebung der Online-Anonymität eine Gefahr für die freie Meinungsäußerung. Zudem sei die anonyme Nutzung seit jeher "typisch" für das Internet. Sie gewährleiste dem Nutzer das durch Artikel 5 des Grundgesetzes garantierte Recht auf freie Meinungsäußerung. Der Zwang, sich "namentlich zu einer bestimmten Meinung zu bekennen" wäre eine Gefahr für die Meinungsfreiheit, da sich der Einzelne "aus Furcht vor Repressalien" dafür entscheiden würde, seine Meinung lieber nicht zu äußern. Den Versuch des Arztes, die Adressdaten seines Kritikers zu erlangen, sei eine Bestätigung für die "Gefahr", in die sich Kommentatoren möglicherweise begeben würden. Abzuwarten bleibt indes, ob das Urteil die Diskussion um die Abschaffung der Internetanonymität und der Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung in eine andere Richtung lenkt.
Textquelle: GULLI.com

Sonntag, 25. September 2011

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Potsdamer Platz / Berlin

Samstag, 24. September 2011

Minis eröffneten Marathon-Wochenende

Die ganz Kleinen und die Inline-Skater machten den Anfang und sorgten dabei auch schon für erste Verkehrsbehinderungen in der Hauptstadt.

Schon einen Tag vor dem eigentlichen Berlin-Marathon gehen am Samstag die Inline-Skater auf die Strecke und sorgen für die ersten Verkehrsbehinderungen. Bis zum frühen Abend wird die gesamte Strecke für den Autoverkehr gesperrt. Auch für die Fußgänger soll das Überqueren der betroffenen Straßen nur eingeschränkt möglich sein. Die Polizei rät dazu, auf U- und S-Bahnen umzusteigen. Autofahrer sollten die Autobahn nutzen. Auch der Tiergartentunnel und der Autotunnel Grunerstraße in Mitte bleiben das ganze Wochenende frei.

Am Samstagnachmittag werden rund 6500 Skater die 42,195 Kilometer lange Strecke in Angriff nehmen. Als Favoriten gelten der französische Europameister Yann Guyader, Streckenrekordhalter Joey Mantia (USA) und Vorjahressieger Severin Widmer aus der Schweiz. Bei den Frauen werden der Brasilianerin Cecilia Baena und der Titelverteidigerin Giovanna Turchiarelli große Siegchancen eingeräumt, aber auch die deutschen Starterinnen Sabine Berg, Jana Gegner und Katharina Rumpus gelten als aussichtsreiche Kandidatinnen. Spitzen-Skater bewältigen die Strecke in gut einer Stunde.

Ebenfalls schon unterwegs vor dem ganz großen Lauf am Sonntag sind die Bambinis. Auf dem Flughafen Tempelhof können Kinder bis 10 Jahre ab 11 Uhr über die Strecken von 500m und 1.000m an den Start gehen.

Weiter geht es dann am Nachmittag mit den größeren Kids. Jugendliche bzw. Schüler ab 10 Jahre können beim Mini-Marathin mitmachen.

Donnerstag, 22. September 2011

Der Vertreter Gottes betritt das Zentrum der deutschen Republik

Dieser ist nicht der heilige Vater, sonst wäre dieser ja Gott selbst. Dieser ist auch nicht sein Vertreter, sonst wäre dieser ja der gesandte eine Prophet. Dieser tut es unheilig mit dem Satan, weil dieser das Wort leugnet und sich mit der Blasphemie dogmatisch suhlt.

Mittwoch, 21. September 2011

Das wirklich Lebendige im Herzen

Das wirklich Lebendige im Herzen
ist die Liebe.
Sie wird erfahrbar als Güte,
als Freundschaft, als Zuneigung,
als Toleranz und als Bereitschaft
zu vergeben; gleich, in welcher Form
dieses lebendige Wasser aus
dem Herzensgrund hervorströmt,
es macht uns diese göttliche Quelle
im Herzen sichtbar.

Dienstag, 20. September 2011

inmitten von Berlin gesichtet

Montag, 19. September 2011

Samstag, 17. September 2011

Gender-Perspektive auf die "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts"

Die Forschungsplattform "Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte" erinnert mit einer Konferenz an den Beginn des Ersten Weltkriegs

Die WissenschaftlerInnen der Forschungsplattform "Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte" der Universität Wien erinnern an den Beginn des Ersten Weltkriegs mit einer Konferenz, auf der Paradigmen und Perspektiven der Weltkriegsforschung aus der Gender-Perspektive diskutiert werden.

Vortragende aus zahlreichen europäischen Ländern und den USA liefern einen fächerübergreifenden und transnationalen Zugang zur "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" (Georg F. Kennan). In Verbindung mit der Konferenz findet am 4. Oktober, 19 Uhr, die Wiener Vorlesung "Krieg und Gewalt im langen 20. Jahrhundert. Eine globale Perspektive" mit dem Historiker Michael Geyer (University of Chicago) statt.

Ziel der Konferenz ist es, bisherige Forschungsergebnisse kritisch zu bilanzieren sowie Paradigmen und Perspektiven der Weltkriegsforschung aus der Gender-Perspektive zu diskutieren. Es werden verschiedene Aspekte der dramatischen Jahre 1914 bis 1918 analysiert: das Verhältnis von Front und Heimatfront sowie entsprechende Männlichkeits- und Weiblichkeitsmodelle, die Erfahrung von Kriegsgewalt, Formen der Visualisierung des Krieges sowie dessen Auswirkungen auf Konzepte der Staatsbürgerschaft von Frauen. Veranstaltet wird die Tagung "The First World War in a Gender Context. Topics and Perspectives" von der Forschungsplattform der Universität Wien "Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext", geleitet von der Historikerin Christa Hämmerle, in Kooperation mit dem internationalen "Arbeitskreis Historische Friedensforschung". (red)

The First World War in a Gender Context. Topics and Perspectives - 29. September bis 1. Oktober 2011 - Seminarraum Alte Kapelle, Campus der Universität Wien, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien

Im Rahmen der Tagung findet auch eine "Wiener Vorlesung" statt: Michael Geyer: Krieg und Gewalt im langen 20. Jahrhundert. Eine globale Perspektive - 4. Oktober 2011, 19:00 Uhr - Wiener Rathaus, Festsaal, Feststiege I, Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien
 
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