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Samstag, 31. Dezember 2011

Nicht zählt die Kraft der Masse !

Freitag, 30. Dezember 2011

Die Erde wird Gut !

No Nazi Blog !

"Wachsendes Phänomen der Frauen-Diskriminierung"

In Tel Aviv randalierten Ultra-Orthodoxe: Sie wollen das öffentliche Leben nach einer strikten Geschlechtertrennung sehen

Tel Aviv - Hunderte ultra-orthodoxe Israelis haben am Donnerstagabend in der Stadt Beit Shemesh randaliert, nachdem ihre geplante Kundgebung abgesagt wurde. Sie warfen mit Steinen um sich, zündeten Abfalleimer an und hielten den Verkehr auf, hieß es nach Angaben von AugenzeugInnen. Drei Menschen wurden laut israelischen Medienberichten festgenommen.

Beit Shemesh war in den vergangenen Tagen in die Schlagzeilen geraten, nachdem das Fernsehen einen Bericht über ein Schulmädchen gezeigt hatte, das von einem ultraorthodoxen Mann bespuckt worden war. Das Mädchen soll nach Meinung religiöser Eiferer in der Stadt nicht sittsam gekleidet gewesen sein. Der Vorfall stieß auch in gemäßigteren religiösen Kreisen auf scharfe Kritik. Am Dienstag hatten mehrere tausend Israelis nach einem Aufruf von Menschenrechtsgruppen in Beit Shemesh gegen die Benachteiligung von Frauen im öffentlichen Leben demonstriert.

Konflikthintergründe

Hintergrund des Konflikts ist der eskalierende Streit über die von ultra-orthodoxen Juden geforderte Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit. Frauen werden unter anderem auf Schildern aufgefordert, vor den Synagogen auf die andere Straßenseite zu wechseln, in Bussen und Straßenbahnen hinten zu sitzen, sich im Supermarkt in getrennte Schlangen an der Kasse zu stellen sowie bei Wahlen verschiedene Wahlurnen zu benutzen.

Anklage wegen sexueller Belästigung

Unterdessen wurde in Israel ein orthodoxer Jude angeklagt, weil er eine junge Frau in einem Bus beschimpfte. Das Polizeigericht von Jerusalem habe am Donnerstag Anklage gegen den 44-jährigen Familienvater Shlomo Fuchs wegen sexueller Belästigung erhoben, teilte die Justiz mit. Demnach hatte der strenggläubige Jude die junge Frau unter anderem als "Hure" beschimpft, da sie sich in einem Bus weigerte, seiner Aufforderung zu folgen, sich hinten hinzusetzen.

"Das wachsende Phänomen der Diskriminierung von Frauen gefährdet die demokratische Gesellschaft", sagte die Richterin Eilat Diskin. Im Fall einer Verurteilung droht dem Angeklagten eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren. Da er die geforderte Kaution nicht zahlte, wurde er nach Angaben der Polizei in Gewahrsam behalten. In Israel ist nach einer Reihe von Vorfällen eine hitzige Debatte über die Diskriminierung von Frauen durch orthodoxe Juden und deren wachsenden Einfluss auf das öffentliche Leben entbrannt.

USA: Immunität für Provider ist rechtens

Ein 2008 verabschiedetes US-Gesetz, dass Telekommunikations-Unternehmen, die den Behörden beim Abhören ihrer Kunden behilflich sind, Straffreiheit zusichert, ist verfassungsgemäß. Das entschied ein US-Berufungsgericht am gestrigen Donnerstag. Die betreffenden Konzerne - darunter die Giganten AT&T, Sprint Nextel und Verizon - müssen also weiterhin keine Strafverfolgung befürchten. Auch der Vorwurf, die Unternehmen hätten den Behörden direkten Zugang zu nahezu allen Kommunikationsvorgängen gewährt, sei nicht zutreffend, entschied das Gericht.

Verschachtelung !

Future !

Donnerstag, 29. Dezember 2011

+++Die große Zeit der Zeiten+++

Bauer wegen Mord an schwangerer Freundin angeklagt

29 Jahre dauerte es, bis Ermittler aus NRW die entscheidenden Hinweise im Mordfall Lolita Brieger erhielten. Jetzt wurde ein 50-jähriger Landwirt angeklagt.

Rund 29 Jahre nach dem gewaltsamen Tod von Lolita Brieger in der Eifel hat die Staatsanwaltschaft Mordanklage gegen einen Landwirt erhoben. Der inzwischen 50 Jahre alte Mann soll seine schwangere Ex-Freundin im November 1982 in einem Schuppen in Scheid (Kreis Vulkaneifel) erdrosselt haben, wie die Ermittler in Trier mitteilten.

Ihre Leiche habe er damals auf einer Mülldeponie in Frauenkron – einem Ortsteil von Dahlem im Kreis Euskirchen – vergraben. Polizisten hatten dort im Oktober nach zweiwöchiger Suche Überreste der 18-Jährigen gefunden.

Ein Zeuge, der dem mutmaßlichen Mörder bei der Beseitigung der Toten geholfen haben will, hatte die Fahnder im September zu der früheren Müllhalde geführt. Der Landwirt sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft hatte es zwischen dem jungen Paar immer wieder Streit gegeben, weil der Vater des Landwirts gegen die Verbindung war.

Am Abend des 3. November 1982 habe es eine heftige Auseinandersetzung gegeben. Der junge Mann habe sich von seiner Freundin getrennt – zu diesem Zeitpunkt war sie im 4. oder 5. Monat von ihm schwanger. Einen Tag darauf wollte die 18-Jährige der Anklage zufolge den Landwirt umstimmen und fuhr zu ihm nach Scheid.

„Während des Treffens fasste der Angeschuldigte den Entschluss, seine Freundin umzubringen, weil diese an der Beziehung festhalten und das gemeinsame Kind austragen wollte“, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Er sei mit ihr in einen abgelegenen Schuppen in der Nähe des elterlichen Anwesens gegangen und habe sein ahnungs- und wehrloses Opfer von hinten mit einem Eisendraht erdrosselt. Bei Vernehmungen 1984 und 1987 hatte der Mann stets bestritten, seine Ex-Freundin an diesem Tag getroffen zu haben. Zu den aktuellen Vorwürfen hat er sich laut Staatsanwaltschaft bislang nicht geäußert.

Gerettet !


Wie man leicht erkennen kann, wurden die schönen Werke mit echten Bohnenkaffee schwer beschädigt. Und da es meinen Herzchen ein wenig betrübte, ersann ich die Rettung auf meine eigene kreative feine Art.

Menschen statt Bettwäsche

Dienstag, 27. Dezember 2011

Pop-Art-Künstler James Rizzi ist tot

Der Künstler ist in der Nacht zum zweiten Weihnachtstag im Alter von 61 Jahren in seinem New Yorker Studio gestorben. Seine expressiv-bunten Bilder sind weltweit in Sammlungen und Galerien zu sehen.

Der Pop-Art-Künstler James Rizzi ist tot. Der US-Amerikaner starb im Alter von 61 Jahren in der Nacht zum zweiten Weihnachtstag (26.12.) in seinem New Yorker Studio, teilte der deutsche Verlag Art 28 des Künstlers am Dienstag auf Rizzis Internetseite mit. Rizzi wurde durch seine bunten, kindlich-naiv wirkenden Bilder berühmt. Er gilt als Erfinder der modernen 3D-Grafik.

„Mit großer Bestürzung und Trauer haben wir den Tod James Rizzis bekanntzugeben. (...) Sein plötzlicher und unerwarteter Tod ist ein Schock für Hinterbliebene, Freunde und Sammler gleichermaßen“, hieß es vom Verlag. Die genaue Todesursache war zunächst unbekannt, laut Mitteilung war Rizzi „friedlich eingeschlafen“. Sein New Yorker Agent Henry Welt sprach von einer natürlichen Ursache.

In Deutschland machte sich Rizzi einem größeren Publikum unter anderem mit seinen Briefmarken-Entwürfe für die Deutsche Post bekannt. „Mit James Rizzi verliert die Kunstwelt einen der letzten großen Pop-Art-Künstler“, schrieb Rizzis Verleger Bernhard Feil in dem Online-Nachruf.

Der Künstler mit dem obligatorischem Hut, dicker Brille und bunten Turnschuhen wurde am 5. Oktober 1950 in Brooklyn geboren. Kein Untergrund war Rizzi zu abwegig, um mit seinen quietschbunten Motiven bemalt zu werden: Turnschuhe, Häuser, Autos oder selbst eine Boeing. Sein Markenzeichen war der „Rizzi-Bird“.

Er studierte Kunst an der University of Florida. Schon in der Zeit beschäftigte er sich mit der Kombination von Malerei und Skulptur. Daraus entwickelte er schließlich seine bekannten 3D-Grafiken. Später kehrte Rizzi in seine Heimatstadt New York zurück, wo er bis zuletzt im Stadtteil Soho in einem Wohnstudio lebte, das er auch als Atelier nutzte.

Der Big Apple war auch Dreh- und Angelpunkt seiner Kunst: Seine Arbeiten spiegelten stets das dichte, eng besiedelte Manhattan wider. Etwa in „New York City is a great place to be but best of all is the people you see“ (New York ist ein toller Platz zum Leben, aber am besten sind die Leute, die man sieht).

Ultraorthodoxe wollen Geschlechtertrennung erzwingen

In Israel eskaliert der Konflikt zwischen ultraorthodoxen und säkularen Juden um die Diskriminierung von Frauen im öffentlichen Raum

Sogar der Staatspräsident rief dazu auf, Dienstagabend zur Demonstration nach Bet Schemesch zu kommen: "Wir alle müssen das Wesen des Staates Israel gegen eine Minderheit verteidigen", sagte Shimon Peres, "die sollen selbst den Gehsteig wechseln, kein Mensch hat das Recht, ein Mädchen oder eine Frau zu bedrohen." Die Debatte über die "Ausgrenzung der Frauen" war am Wochenende durch einen Fernsehbericht angefacht worden, der zeigte, wie fanatisch-religiöse Juden in der Stadt Bet Schemesch bei Jerusalem sogar ein achtjähriges Mädchen terrorisierten. Die kleine Naama Margulese, die ohnehin religiös ist, fürchtet sich vor dem Schulweg, auf dem sie bespuckt wurde, weil sie nicht "züchtig" genug gekleidet sei. Auf einer Straße war auch ein Schild mit der Anweisung angebracht, dass Frauen den einen Gehsteig benützen sollten und Männer den anderen.

Das Schild wurde von der Stadtverwaltung abgesägt, aber von den Extremisten wieder montiert, es gab Tumulte, als die Polizei Ultraorthodoxe verhaftete, und mehrmals wurden Fernsehteams attackiert. Das Thema, wie Religiöse und Nichtreligiöse im jüdischen Staat zusammenleben sollen, beschäftigt Israel seit seiner Gründung, war aber in den vergangenen Wochen wieder besonders heiß geworden. Ein Auslöser war etwa der Versuch von Religiösen zu verhindern, dass Soldatinnen bei militärischen Zeremonien im Chor mitsingen - nach einer religiösen Auslegung ist es nämlich unmoralisch, wenn Männer den Gesang von Frauen hören.

Medien berichteten, in Jerusalem würden auf Reklametafeln nur Männer und keine Frauen zu sehen sein, Geschäfte, in denen viele streng Religiöse einkaufen, würden keine Frauen anstellen, und Frauen wären aufgefordert worden, aus Rücksicht auf religiöse Männer das Training im Fitnessclub abzubrechen. Es ist außerdem üblich, dass in Bussen, die streng religiöse Viertel von Jerusalem durchqueren, Männer vorn sitzen und Frauen hinten. Vor zehn Tagen gab es aber viel Aufsehen, als eine junge Frau schon bei der Abfahrt im fernen Aschdod von einem Ultraorthodoxen aufgefordert wurde, nach hinten zu wechseln - die 28-jährige Tanya Rosenblit wurde zu einer Art Volksheldin, weil sie sich nicht einschüchtern ließ und vorn neben dem Fahrer sitzen blieb.

Die Vorfälle in Bet Schemesch haben nun quer durch die politischen Lager das Gefühl ausgelöst, dass eine Grenze überschritten wurde. "Wir werden jeden festnehmen, der handgreiflich wird", sagte Premier Benjamin Netanjahu.

EGO

Wegen Ehebruchs zum Tod Verurteilte droht der Strick

Islamexperten prüfen derzeit, ob Steinigungsurteil gegen Sakineh Mohammadi Aschtiani entsprechend umgewandelt werden kann

Teheran - Die zum Tod durch Steinigung verurteilte Iranerin Sakineh Mohammadi Aschtiani könnte einem Medienbericht zufolge gehängt werden. Islamexperten prüften, ob das Urteil entsprechend umgewandelt werden könne, erklärte ein Justizvertreter der iranischen Nachrichtenagentur Isna.

Todesurteil nach Protesten aufgeschoben

Dabei gibt es keine Eile. Bereits im September 2010 wurde angekündigt, das Urteil zu prüfen, nachdem die vehemente internationale Empörung nicht nachließ. Der Fall Aschtiani hat der Islamischen Republik weltweit Kritik eingebracht und die schon wegen des Atomstreits belasteten Beziehungen zum Westen weiter verschlechtert. Nach den Protesten legte der Iran das Todesurteil einstweilen auf Eis.

Justiz-Chef trifft Entscheidung über Leben oder Tod

Aschtiani wurde wegen Ehebruchs im Jahr 2006 zur Steinigung verurteilt. Zudem wird sie beschuldigt, beim Mord an ihrem Mann Beihilfe geleistet zu haben. Sie sitzt deswegen eine zehnjährige Haftstrafe ab. Laut Nachrichtenagentur FARS sei der Vorwurf der Beihilfe nun Grund für die Pläne der Justiz, sie doch hinzurichten. Der Chef der iranischen Justiz Ayatollah Sadeq Amoli-Larijani sei dabei, diese Entscheidung nun zu treffen, hieß es seitens der Justizbehörden der Provinz Ost-Aserbeidschan.

BeobachterInnen hoffen nun aber darauf, dass er aufgrund der großen internationalen Aufmerksamkeit gegen eine Todesstrafe entscheiden wird.

Kapitalverbrechen Ehebruch

Nach Angaben von Amnesty International werden nur in China mehr Menschen pro Jahr hingerichtet als im Iran. In der islamischen Republik gilt die Todesstrafe unter anderem bei Mord, Ehebruch, Vergewaltigung und bewaffneten Raubüberfällen.


Montag, 26. Dezember 2011

Erster Beweis für die Weltformel?

Forscher fanden eine bislang rein mathematische Struktur bei einem Experiment unerwartet in der realen Welt. Vielleicht weist ihnen diese Entdeckung den Weg zu einer „Weltformel“.
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Forscher fanden eine bislang rein mathematische Struktur bei einem Experiment unerwartet in der realen Welt. Vielleicht weist ihnen diese Entdeckung den Weg zu einer „Weltformel“.
„Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält“ – für dieses Ziel ließ schon Faust nichts unversucht, ebenso wie die vielen Naturwissenschaftler, die nach Erkenntnissen über Ursprung und Entwicklung des Universums suchen. Jetzt gelang ihnen möglicherweise ein großer Sprung nach vorn. In einem Experiment, mit dem Physiker der Universität Oxford Änderungen von Quantenzuständen von Materie in Magnetfeldern untersuchten, tauchten unerwartet Quantenmuster auf, die einer schon länger bekannten mathematischen Struktur entsprechen.
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Forscher fanden eine bislang rein mathematische Struktur bei einem Experiment unerwartet in der realen Welt. Vielleicht weist ihnen diese Entdeckung den Weg zu einer „Weltformel“.
„Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält“ – für dieses Ziel ließ schon Faust nichts unversucht, ebenso wie die vielen Naturwissenschaftler, die nach Erkenntnissen über Ursprung und Entwicklung des Universums suchen. Jetzt gelang ihnen möglicherweise ein großer Sprung nach vorn. In einem Experiment, mit dem Physiker der Universität Oxford Änderungen von Quantenzuständen von Materie in Magnetfeldern untersuchten, tauchten unerwartet Quantenmuster auf, die einer schon länger bekannten mathematischen Struktur entsprechen.

Auf der Basis dieser sogenannten E8-Struktur hatten andere Forscher zuvor eine „Theorie von allem“ entwickelt, die alle Vorgänge und Zustände im Universum beschreibt, sowohl im allerkleinsten Bereich der Quanten als auch auf der Ebene der größten kosmischen Strukturen, den Galaxienhaufen und -superhaufen. Bis dahin galt dieses Formelwerk jedoch – ebenso wie E8 selbst – als rein mathematisches Konstrukt ohne Bezug zur realen Welt. Dass sich die Struktur nun in real existierender Materie zeigte, lässt die beteiligten Physiker hoffen, mit ihrer Weltformel auf der richtigen Spur zu sein.

E8 umfasst ein Gebilde mit 248 Dimensionen
Die Struktur zählt zu den sogenannten Lie-Gruppen, benannt nach dem norwegischen Mathematiker Sophus Lie, der im 19. Jahrhundert die Regeln der Symmetrieerzeugung studierte. Die einfacheren Gruppen beschreiben Objekte wie Fußbälle, Zylinder oder Kegel, die rotationssymmetrisch sind, also auch nach einer Drehung den gleichen Anblick bieten. E8 dagegen ist viel komplexer. Die Struktur umfasst ein Gebilde mit 248 Dimensionen. Damit sind aber nicht Raumdimensionen gemeint, sondern Freiheitsgrade. So bezeichnen Mathematiker die Variablen eines Systems. Ändert sich ihre Größe, nimmt auch die gesamte Struktur einen anderen Wert an. Ein Punkt im Raum etwa hat drei Freiheitsgrade, nämlich die Koordinaten der drei Raumachsen, entlang derer er sich bewegen kann. Bei einem Ball dagegen sind es sechs, denn es kommt die Rotation um jede der Achsen hinzu.

Um G8 zu visualisieren, müssen die Forscher eine zweidimensionale Projektion der Struktur erzeugen, gewissermaßen ihren Schatten. Dabei entsteht eine komplexe Figur von höchster Symmetrie. Sie enthält 248 Punkte sowie noch acht Dimensionen. Die Punkte lassen sich auf mannigfache Weise miteinander verbinden. Wie viele solcher Verknüpfungen möglich sind, ermittelte in jahrelanger Arbeit eine internationale Mathematikergruppe um den US-Zahlenkünstler Jeffrey Adams von der University of Maryland. Um das Endergebnis zu berechnen, benötigte ein Supercomputer 77 Stunden. Die Liste besteht aus einer Matrix mit über 205 Milliarden Einträgen. Sie umfasst 60 Gigabyte an Daten – mit der gleichen Menge würde ein MP3-Gerät 45 Tage lang Musik abspielen. Das für einen Ausdruck benötigte Papier hätte eine Fläche so groß wie Manhattan.

Jedes einzelne Verbindungsmuster repräsentiert eine bestimmte Struktur, die zur Beschreibung der Natur und ihrer physikalischen Komponenten dienen kann. Einfachere Lie-Gruppen geben die Bahn von Elektronen um den Atomkern wieder. Eine höhere Gruppe umfasst die Symmetrien von Quarks, jenen subatomaren Teilchen, aus denen Protonen und Neutronen bestehen. Diese wiederum bilden die Atomkerne. E8 aber als komplexeste Gruppe knüpft an die Stringtheorie (von englisch „string = Saite) an, die ein Kandidat für die lange gesuchte Theorie von allem ist. Dass ein solcher Zusammenhang besteht, bemerkten einige Physiker bereits in den 70er-Jahren, als sich in den String-Formeln Elemente der E8-Symmetrie fanden.
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Text und Bild-Quelle, focus.de

Sonntag, 25. Dezember 2011

Die Seele des Iran !

Momente des Jahres 2011

Samstag, 24. Dezember 2011

Airbus A 310

Zum vergrößern, Bild anficken !

Frohes Fest euch allen !


Freitag, 23. Dezember 2011

Hausfrau, Kämpferin, Opfer, Mutter und Maschine

Ein Kanon feministischer Performancekunst, queere Attacke im "heiligen Land", mit Hammerl im Lift stecken bleiben, geschenkefreies Weihnachten und vorverlegter Silvester.

Mittwoch, 21. Dezember 2011

IBM entwickelt Gedankenlesemaschine

Die Wunschvorstellungen von Science-Fiction-Liebhabern könnten schon 2017 verwirklicht werden. Der große Technologiekonzern IBM hat die Entwicklung von Maschinen angekündigt, die menschliche Gedanken zuverlässig lesen sollen. Erreichen wollen das die IBM-Wissenschaftler, indem sie sich in einem Fünf-Punkte-Plan detailliert mit Verbindungen zwischen dem menschlichen Gehirn und elektronischen Geräten beschäftigen. Vorstellen können sich die Entwickler, dass Kraft der Gedanken ein Telefon automatisch die passende Nummer wählt oder auch Passwörter an Bankautomaten überflüssig werden. Die möglichen Einsatzgebiete sind aber noch weitaus umfangreicher. 

Dienstag, 20. Dezember 2011

Fast 700 Frauen "im Namen der Ehre" ermordet

Horrende Statistik in den ersten neuen Monaten 2011: Human Rights Watch prangert Unfähigkeit des Staates an, Gewaltschutzgesetze durchzusetzen

Islamabad - Nachdem am Montag ein weiterer Fall von unterlassener Strafverfolgung in einem extremen Fall von Gewalt gegen Frauen in Pakistan publik wurde (dieStandard.at berichtete), wurden am Dienstag neue Zahlen zur umfassenden Gewalt-Problematik im Land veröffentlicht: Fast 700 pakistanische Frauen und Mädchen sind in den ersten neun Monaten dieses Jahres Opfer sogenannter Ehrenmorde geworden.

Insgesamt 675 Frauen und Mädchen seien von Januar bis September "im Namen der Ehre" in Pakistan getötet worden, sagte ein ranghoher Beamter der pakistanischen Menschenrechtskommission. Bis Februar soll ein Bericht für das gesamte Jahr 2011 vorgelegt werden. Im Jahr zuvor waren 791 Frauen "Ehrenmorden" zum Opfer gefallen.

Über 70 Opfer minderjährig

Mehr als der Hälfte der Opfer wurde vorgeworfen, eine "verbotene Beziehung" geführt zu haben. 129 wurden getötet, weil sie ohne Erlaubnis heirateten. Einige Frauen seien vor ihrem Tod zudem Opfer von Vergewaltigungen oder Massenvergewaltigungen geworden. In einigen Fällen wurden die Frauen von ihren Söhnen oder Vätern getötet, vielfach auch von den Ehemännern. Mehr als 70 Opfer waren noch minderjährig.

Keine Gewaltschutzgesetze, laxe Strafverfolgung

Die Zahlen zeigen das Ausmaß der Gewalt, das viele Frauen im konservativ-muslimischen Pakistan erleiden. Ein Gesetz gegen häusliche Gewalt gibt es nicht. AktivistInnen fordern von der Regierung eine gezieltere Strafverfolgung von Mördern in Fällen, die von der Polizei häufig als private Familienangelegenheiten abgetan werden. Der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch zufolge ist die Unfähigkeit des Staates, ein entsprechendes Gesetz durchzusetzen, eines der Hauptprobleme. Stattdessen würden die Fälle Stammesältesten überlassen.

Bettlägerige muss auch ohne PC Filesharing-Abmahnung bezahlen

Das Amtsgericht München hat sich am 23.11. dieses Jahres selbst übertroffen. Man verurteilte eine pflegebedürftige Frau aus Berlin zur Zahlung von 651,80 Euro, obwohl sie zum fraglichen Zeitpunkt weder einen Computer noch einen WLAN-Router besaß. Der bettlägerigen Frau wird vorgeworfen, sie habe ohne PC einen Hooligan-Film in einer Internet Tauschbörse zum Download angeboten.

Mit Urteil vom 23.11.2011 (Aktenzeichen 142 C 2564/11) wurde eine Rentnerin am Amtsgericht München auf Erstattung von Abmahnkosten in Höhe von 651,80 Euro verurteilt, obwohl diese zur Tatzeit keinen Computer besaß. Auch konnte nicht festgestellt werden, dass sie über einen WLAN-Router verfügte. Die Frau aus Berlin hatte im Vorfeld über ihren Anwalt eine modifizierte Unterlassungserklärung abgeben lassen.

Zwar ging das Amtsgericht München davon aus, dass sich ein Schadensersatzanspruch gegenüber dem Rechteinhaber nicht begründen ließe. Das Gericht ging dennoch davon aus, dass sie oder jemand anderes mit Zugang zur Wohnung auch ohne PC den Film im Internet angeboten haben soll. Zu dieser Entscheidung kam es, weil die Abgemahnte zum Zeitpunkt der Erfassung der fraglichen IP-Adresse noch über einen gültigen Internetanschluss verfügte. Dieser wurde aber nicht mehr genutzt. Im Gegenteil: Die zweijährige Frist nach Eingang der Kündigung des Vertrages war noch nicht abgelaufen. Sechs Monate vor der angeblichen Rechtsverletzung war ihr Computer verkauft worden. Wie die Abgemahnte den Spielfilm vom Bett aus ohne WLAN-Router, lediglich mit einem Telefon ausgestattet, verbreitet haben soll, wird kein Richter glaubhaft darlegen können. Dennoch reichte alleine die Existenz des Vertrages aus, um sie zur Zahlung der Abmahnung zu verpflichten.

Vor Gericht wurde zudem vorgetragen, dass keine weitere Person zum fraglichen Zeitpunkt Zugriff auf ihren Internetanschluss hatte. Im Rahmen der Beweisaufnahme wurde ein sachverständiger Zeuge, zwei Mitarbeiter der IP-Ermittlungsfirma und die Schwester der Beklagten vernommen. An der Störerhaftung der Beklagten haben die Aussagen der Zeugen nichts ändern können. Die Berlinerin konnte nach Ansicht des Gerichts die „tatsächliche Vermutung ihrer Verantwortlichkeit“ nicht entkräften. Das reichte als Begründung aus. Die Rechtsmittelfristen sind noch nicht verstrichen. Es bleibt also abzuwarten, ob man juristisch gegen dieses Urteil vorgehen wird.

Im Zweifel wurde hier erneut zum Vorteil des Rechteinhabers, des IT-Dienstleisters und der abmahnenden Kanzlei geurteilt. Wer als Verbraucher einen Vertrag mit einem Internet-Provider besitzt, haftet ohne Chance auf Gegenwehr, sollte er in seinem Verfahren die falschen Richter erwischen. Möglicherweise sollte man das Schriftstück besser mit den Worten „allumfassender Offenbarungseid“ überschreiben, statt mit dem Wort „Vertrag“. Dass die Ermittlung des Anschlusses fehlerhaft sein könnte, wurde zwar ausführlich geprüft. Wie es bei dieser Sachlage am Amtsgericht München zu dieser Entscheidung kommen konnte, ist mir aber dennoch höchst schleierhaft. Ich wäre sehr dankbar, wenn der Richter uns bei Zeiten praktisch demonstrieren würde, wie das Angebot des Films so ganz ohne PC im Pflegebett vonstatten ging, damit wir uns vorstellen können, wie die Urheberrechtsverletzung begangen wurde. Der Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten" scheint hier nicht angewendet worden zu sein.

Montag, 19. Dezember 2011

Kein Kommentar !

Wenn Homosexualität lebensgefährlich ist

UN legt erstmals Bericht über staatlich legitimierte Diskriminierung und Gewalt gegen Homosexuelle und Transpersonen vor: "Sodomiegesetze" müssen fallen

Genf - Homo- und transsexuelle Menschen sind überall auf der Welt Diskriminierung und homophober Gewalt ausgesetzt, die bis hin zu Vergewaltigung, Folter und Ermordung reicht. In mindestens fünf Staaten steht die Todesstrafe auf homosexuelle Handlungen.

Erster UN-Bericht zum Thema überhaupt

Das halten die Vereinten Nationen (UN) in ihrem ersten offiziellen Bericht zum Thema fest, der am Donnerstag präsentiert wurde. Die UN fordert die Staatengemeinschaft deshalb auf, lesbische, schwule, bisexuelle und transgender (LGBT) Personen rechtlich besser zu schützen, die Strafverfolgung homo- und transphober Gewalt zu forcieren und diskiminierende Gesetzgebungen aufzuheben. "Homophobe und transphobe Gewalt ist in allen Regionen festgestellt worden. Ihre Ausformungen können physischer Natur sein, worunter Mord, Prügel, Entführungen, Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe fallen, und auch psychischer Natur, wie Drohungen, Erpressung oder willkürlicher Freiheitsentzug", erklärte die UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay.

Historische Resolution

Der UN-Menschenrechtsrat hat den Bericht in Auftrag gegeben, als die Vereinten Nationen im Juni eine Resolution zur Anerkennung der Rechte von Lesben, Homosexuellen, Bisexuellen und Transgender verabschiedeten. Darin verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten, gegen Diskriminierung und Gewalt aufgrund sexueller Orientierung zu kämpfen. Westlich-säkulare Länder feierten die Resolution als "historischen" Schritt: "Es sollte nie ein Verbrechen sein, homosexuell zu sein", formulierte US-Außenministerin Hillary Clinton jüngst in einer Rede vor einem 47-köpfigen UN-Gremium in Genf. Islamische Staaten kritisieren die Resolution allerdings aufs Schärfste.

"Hoher Grad an Grausamkeit"

Der UN-Bericht hält fest, dass LGBT-Personen nicht nur von "spontanen" Gewalttaten bei zufälligen Begegnungen auf der Straße betroffen sind, sondern verstärkt Ziele von organisierter Gewalt durch religiöse ExtremistInnen, paramilitärische Gruppen, Neonazis und anderen RechtsextremistInnen sind. Die Formen der homo- und transphoben Gewalt werden im Bericht als besonders bösartig bezeichnet und ein hoher Grad der Grausamkeit konstatiert. Nicht selten werden LGBT-Personen an den Geschlechtsteilen verstümmelt oder kastriert.

Außerdem geht der 25-Seiten-Bericht auf so genannte "Ehrenmorde" ein, die von Mitgliedern einer Familie oder anderen Gemeinschaft beauftragt und ausgeführt werden, um eine durch queere Menschen verursachte "Schande" wiedergutzumachen.

Ermordungen von LGBT-Personen werden in dem Report ebenso angeführt: In Schweden und den Niederlanden wurden etliche schwule Männer getötet, in Portugal eine Transfrau. Lesbische, bisexuelle und transgender Frauen wurden vor allem in El Salvador, Kirgisitan und Südafrika Opfer von Gruppenvergewaltigungen, Gewalt durch Verwandte und Ermordung.

Staats-Gewalt

Ein weiterer Punkt des Berichts ist die Gewalt durch Behörden wie der Polizei. So werden Angehörige sexueller Minderheiten überproportional häufig in Gewahrsam gefoltert. Beispiele sind der Fall eines schwulen indonesischen Paares, das auf einer Polizeistation von Beamten schwer misshandelt wurde, nachdem sie dort nach einem Angriff von ZivilistInnen auf der Straße ihre Aussage machen wollten. In Brasilien wurde dem Bericht nach ein lesbisches Paar in einer Polizeistation festgehalten, geschlagen und dazu gezwungen, die Beamten oral zu befriedigen.


"Sodomiegesetze" müssen fallen

Wenngleich die Gewalt gegen LGBT-Personen staatlich nicht legitimiert ist, wird oft nicht genügend zur Aufklärung der Verbrechen und ihrer Verfolgung getan. Zugleich gibt es derzeit in weltweit 76 Ländern Gesetze, die Verhalten aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität kriminialisieren. Der UN-Bericht ruft dazu auf, diese aufzuheben: "Solche Gesetze, auch so genannte 'Sodomiegesetze', sind Relikte der Gesetzgebung aus der Kolonialzeit [...] Die Strafen reichen von kurzer Haft bis lebenslänglich, und sogar bis hin zur Todesstrafe", heißt es dort. Die Veröffentlichung des Berichts fiel zeitgleich mit dem Abschluss des "Sodomie"-Prozesses gegen den malaysischen Oppositionsführer Anwar Ibrahim Thursday zusammen. Dieser musste sich die letzten zwei Jahre vor Gericht wegen angeblichen sexuellen Kontakts mit einem erwachsenen Mann verantworten - ein Verbrechen in dem mehrheitlich muslimischen Land, das mit 20 Jahren Haft geahndet werden kann. Das Gericht kündigte sein Urteil bis 9. Januar an.

Lebensgefahr

"In wenigstens fünf Staaten kann das Todesurteil gegen jene verhängt werden, die des einvernehmlichen homosexuellen Sexualkontaktes unter Erwachsenen schuldig befunden werden", führt der Bericht an. Der nennt diese Staaten selbst nicht beim Namen, aber laut Homosexuellen-AktivistInnen sind es Iran, Mauretanien, Saudi-Arabien, Sudan und Jemen. Demnach sind homosexuelle Handlungen auch in Regionen Nigerias und Somalias lebensgefährlich.

Schweiz: Einzelne Kantone wollen privaten Cannabisanbau legalisieren

Vier Kantone der Schweiz wollen ab dem Jahr 2012 den privaten Anbau von Cannabispflanzen legalisieren. Die Pflanzen sind nur für den Eigenbedarf gedacht, jeglicher Verkauf ist verboten. Konkret handelt es sich um die Kantone Vaud, Neuchâtel, Genf und Fribourg. Vier Pflanzen sind maximal zu Hause erlaubt anzubauen, alle weiteren sind genehmigungspflichtig. Die Behörden hoffen, mit dieser Regelung den landeseigenen Drogenhandel zu reduzieren. Widerstand regt sich aus den Reihen der konservativen Politiker, die sich damit nicht einverstanden erklären.

Sonntag, 18. Dezember 2011

Fiction !

Samstag, 17. Dezember 2011

Heiße Schokolade

Privatpatientin ?

 
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