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Mittwoch, 29. Februar 2012

Melissa Herzchen

Dienstag, 28. Februar 2012

Vanessa

Samstag, 25. Februar 2012

Leda und das süße Ostern !

. . . lach ! . . .

Freitag, 24. Februar 2012

"Ihr sollt sie nicht töten !", Die Zwei Propheten

J. K. Rowling plant nächsten Roman

J. K. Rowling, Autorin der äußerst populären "Harry Potter"-Bücher über einen jugendlichen Zauberer, plant eigenen Angaben zufolge einen neuen Roman. Dieser soll sich ausdrücklich an Erwachsene richten und "ganz anders" sein als die Harry-Potter-Romane, so die 46-jährige Schriftstellerin am gestrigen Donnerstag. Titel und Inhalt des Buches sind aber bislang noch geheim. Rowling bezeichnete den geplanten Roman als "neue Phase" in ihrer Autoren-Karriere. Das Buch soll nicht nur in gedruckter Form, sondern auch als E-Book erscheinen, obwohl Rowling sich elektronischen Büchern gegenüber in der Vergangenheit skeptisch äußerte.

Hubble enthüllt von Wasser dominierte Supererde

Mit dem "Hubble"-Weltraumteleskop haben US-amerikanische Astronomen einen neuen Planetentyp erspäht: eine Wasserwelt. Sie ist 40 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Das Weltraumteleskop "Hubble“ hat eine Wasserwelt als einen neuen Planetentyp enthüllt. Der Planet GJ 1214b kreist um eine rote Zwergsonne im Sternbild Schlangenträger, etwa 40 Lichtjahre von der Erde entfernt. Er besitzt eine dichte Dampfatmosphäre, berichtete das Harvard-Smithsonian-Zentrum für Astrophysik (CfA) in Cambridge (USA).

„GJ 1214b gleicht keinem Planeten, den wir kennen“, erläuterte CfA-Forscher Zachory Berta in der Mitteilung. „Ein großer Teil seiner Masse besteht aus Wasser.“

Leben ist auf dem bereits 2009 entdeckten Exoplaneten nicht zu erwarten, denn dort dürften unwirtliche Verhältnisse herrschen: Er umkreist seine Zwergsonne einmal alle 38 Tage in nur zwei Millionen Kilometern Entfernung.

Zum Vergleich: Die Erde ist 150 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt. Entsprechend ist es auf GJ 1214b im Schnitt geschätzte 230 Grad Celsius heiß. „Die hohen Temperaturen und der hohe Druck könnten exotische Materialien wie 'heißes Eis' oder 'supraflüssiges Wasser' formen“, berichtete Berta. „Substanzen, die unserer Alltagserfahrung vollkommen fremd sind.“

Bereits 2010 hatten Astronomen Hinweise auf Wasser in der Atmosphäre von GJ 1214b entdeckt. Dabei hätte es sich jedoch auch um einen globalen Dunstschleier handeln können, erläuterten die Forscher. Erst die „Hubble“-Beobachtungen hätten gezeigt, dass der Planet sich in dicken Wasserdampf hülle.

„Mit 'Hubble' haben wir die infrarote Farbe des Sonnenuntergangs auf dieser Welt gemessen“, berichtete Berta. Dunst ist für Infrarotstrahlung durchsichtiger als Dampf. „Die 'Hubble'-Messungen haben das Pendel wirklich zu einer Dampfatmosphäre ausschlagen lassen.“

Der ferne Planet hat mit zwei Gramm pro Kubikzentimeter gerade einmal die doppelte Dichte von Wasser. Zum Vergleich: Die Erde kommt auf 5,5 Gramm pro Kubikzentimeter. Das lege nahe, dass es auf GJ 1214b viel mehr Wasser gebe als auf der Erde und viel weniger Gestein, argumentieren die Wissenschaftler, deren Beobachtungen im Fachblatt „The Astrophysical Journal“ erscheinen sollen.

Der Exoplanet hat einen 2,7 Mal größeren Durchmesser als die Erde und fast sieben Mal soviel Masse. Theoretiker gehen davon aus, dass er einst in größerer Entfernung von seinem Stern entstanden ist, wo es viel Wassereis gab, und später weiter nach innen gewandert ist. 

Mittwoch, 22. Februar 2012

Reddit: Eigene Internetverfassung in Arbeit

Über den Social News Aggregator Reddit wird zur Zeit von Nutzern an einer Art "Verfassung des Internets" gearbeitet. Damit soll ein Pendant zu SOPA, PIPA und ACTA geschaffen werden, das ein freies Netz garantiert. Dabei soll vor allem auf die Benutzer geachtet werden, und ihre Interessen nicht wie bei SOPA und ACTA außen vor bleiben.

Das Abkommen trägt den Titel Free Internet Act (FIA) und wird auf einem "Writeboard", ähnlich dem Piratenpad von mehreren Nutzern gemeinschaftlich entwickelt. Ein Ziel dieses Abkommens ist es, "Wohlstand, Kreativität, Unternehmertum und Innovation (zu) fördern, indem es die Einschränkung von Freiheit sowie Zensur verhindert". Dabei soll, anders als wahrscheinlich von vielen bei dem Gedanken an ein Internetabkommen gefürchtet, Urheberrecht existent bleiben und urheberrechtlich geschütztes Material geschützt bleiben. Anscheinend soll dabei auch auf die Selbstverantwortung der Internetnutzer gesetzt werden. "Wir regieren die Inhalte des Internets, Regierungen tun das nicht". Im Vordergrund steht aber auch das Grundrecht auf freies Wissen und freie Meinungsäußerung.

Der Aspekt der freien Rede und der Zensur wird wie folgt auf den Punkt gebracht: Zensiert werden dürfe nichts, was nicht menschenrechtswidrig ist. Verantwortlich für Uploads von illegalem Material seien weder Provider noch Benutzer, die die Dateien herunterladen, sondern lediglich die Uploader. Damit wird ein klares Signal gegen die viel gefürchtete und heiß diskutierte "Providerhaftung" gesetzt, die im Kontext von ACTA aufkam. Gelöscht werden dürfen Inhalte nur, wenn der oder die Nutzer vorher informiert werden. Auch soll eine Personenzuordnung über IP-Adressen nicht mehr gültig sein, da es viele Möglichkeiten gibt, seine IP-Adresse zu verschleiern und außerdem bei einer IP-Adresse, die von mehreren Personen benutzt wird, ein Verursacher nicht festgestellt werden kann. Dadurch könnte die Verantwortung eines Anschlussinhabers wegfallen. Bisher konnte ein Anschlussinhaber für illegale Inhalte haftbar gemacht werden, wenn diese von seinem Anschluss beziehungsweise über seine IP-Adresse verschickt wurden.

Der fertige Entwurf soll nach Abschluss der Bearbeitung der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden und durch die Parlamente verabschiedet werden. Da sich das Abkommen allerdings bislang in der Bearbeitungsphase befindet, kann es noch geändert werden. Daher könnten die hier genannten Informationen nach Änderung des Abkommens eventuell ungültig werden.

SOPA-Autor schlägt die Anti-Porno-Keule (Kommentar)

Die US-Gesetze SOPA und PIPA sind vorerst vom Tisch. Doch Lamar Smith, der an deren Ausarbeitung maßgeblich beteiligt war, arbeitet derzeit an einem neuen Gesetzentwurf, der die Freiheiten der Nutzer in vergleichbarer Weise einschränken könnte. Beim "Protecting Children From Internet Pornographers Act" (H.R. 1981) wurde vor allem die Begründung dafür abgeändert. Die Rede ist vom Schutz von Minderjährigen vor pornographischen Inhalten, der Schutz des Urheberrechtes steht nicht mehr im Vordergrund. Im Wesentlichen soll eine Vorratsdatenspeicherung von einem Jahr realisiert werden. Leider sollen aber nicht nur Institutionen oder Personen mit einem begründeten Interesse Zugriff auf die Daten erhalten. Neben den Behörden und Geheimdiensten könnten laut einer Analyse der Bürgerrechtsbewegung EFF auch Scheidungsanwälte Zugriff auf die Daten bekommen, sollten sie belastendes Material für ihren Fall benötigen. Wahrscheinlich wird der Vorstoß in den prüden USA im Gegensatz zu SOPA/PIPA gelingen.

Dienstag, 21. Februar 2012

Israels "Geheimwaffe" zu Wasser gelassen

Antrieb des "brisanten Exportguts" gehört zu den modernsten Systemen seiner Art - U-Boot soll auch Atomwaffen einsetzen können
In Kiel wurde ein 68 Meter langes U-Boot zu Wasser gelassen, das das größte seiner Art ist, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gebaut wurde. Das berichtet der deutsche Nachrichtensender ntv. Das Boot am Gelände der Howaldtswerke-Deutsche Werft, das erstmals öffentlich zu sehen ist, soll laut unbestätigten Angaben zufolge im Laufe dieses Jahres an Israel ausgeliefert werden.

Erste Probefahrten mit dem "brisanten Exportprodukt" (ntv) sollen kommenden Herbst stattfinden. Derzeit würden Polizeiboote den Hafenabschnitt überwachen.

Es handle sich bei dem Schiff für Israel um das erste U-Boot aus der zweiten Generation der Dolphin-Klasse. "Das mit einem kombinierten Antriebssystem ausgerüstete Boot gehört zu den weltweit modernsten Systemen seiner Art. Der künftige Kommandant kann bei voller Fahrt an der Wasseroberfläche zwischen dem Dieselmotor und einem Elektromotor wählen", schreibt ntv. Unter Wasser fahre das Boot rein elektrisch, Energie komme nicht - wie üblich - aus Batterien, sondern aus Brennstoffzellen. "Das erhöht die Reichweite und macht den gesamten Antrieb unabhängig vom Luftsauerstoff. Früher mussten U-Boote regelmäßig auftauchen, um ihre in der Unterwasserfahrt entleerten Batterien mit der Kraft der Verbrennungsmotoren wieder aufzuladen", so ntv.

Das Boot könne Gerüchten zufolge auch über Kapazitäten verfügen, Atomwaffen einsetzen zu können. Diese Frage ist vor allem angesichts des Exportzieles interessant: Bislang hat Israel nie offiziell zugegeben, über eigene Kernwaffen zu verfügen.

Der Konzern Thyssen Krupp Marine Systems, zu dem die Werft gehört, lehnt wegen vertraglicher Verschwiegenheitspflichten jede Stellungnahme ab. Die "Kieler Nachrichten" sprachen gar von einer neuen "Geheimwaffe" für Israel. "Der Neubau ist für die Marine Israels bestimmt und gehört zu den geheimsten U-Bootprojekten der Welt", schreibt die Tageszeitung aus Kiel. Israel bekomme in den kommenden Jahren drei dieser großen U-Boote aus Kiel.

Kino.to-Folgebust: Filehoster Skyload.net geschlossen, Betreiber in U-Haft

Die Räumlichkeiten mehrerer Verantwortlicher des Filehosters Skyload, der unter anderem als Lieferant für das gebustete Streaming-Portal Kino.to fungierte, wurden letzte Woche in Frankfurt, Rosberg und Chemnitz durchsucht. Die mutmaßlichen Betreiber wurden festgenommen. Die GVU hatte im Zuge der Ermittlungen gegen Kino.to auch Beweise gegen den Anbieter Skyload gesammelt.

Frau Ehlers, die Pressesprecherin der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU), gab auf Anfrage der Gulli:News bekannt, man habe der Generalstaatsanwaltschaft Dresden im Januar 2012 deren gesammelten Erkenntnisse übermittelt. Die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft im Fall Kino.to sollen aber derzeit noch immer andauern. Pressestaatsanwalt Wolfgang Klein bestätigte vergangenen Freitag, dass der mutmaßliche Betreiber von Skyload sowie ein Betreiber eines Frankfurter ISPs festgenommen wurden. Zudem wurden die in Frankfurt befindlichen Server beschlagnahmt. Der Filehoster ist seit einigen Tagen nicht mehr erreichbar, was auch bei den Streaming-Portalen unverzüglich berücksichtigt wurde.

Nach offiziellen Angaben sollen auf den Servern über 10.000 illegale Kinomitschnitte gespeichert gewesen sein. Den Verdächtigen Maik P. und Marcel E. wird vorgeworfen, massenhaft gemeinschaftlich Urheberrechtsverletzungen begangen oder diese erleichtert zu haben. Laut doubleclick wurden auf Skyload kürzlich noch pro Monat geschätzte 6,2 Million Seitenaufrufe generiert. Diese kamen nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit mit den Portalen kinox.to und movie2k.to zustande.

Leider ist unbekannt, warum die beiden Skyload-Betreiber nach der Festnahme der Hintermänner von Kino.to im Juni 2011 nicht aus Sicherheitsgründen ihre Tätigkeit eingestellt haben.

Montag, 20. Februar 2012

Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?

Wandlung ist notwendig !

Putin will Militär-Aufrüstung zum Schutz der Ressourcen

Moskau – Russland muss nach Einschätzung von Ministerpräsident Wladimir Putin zum Schutz seiner Ressourcen seine Streitkräfte modernisieren. Putin schrieb in einem Leitartikel der Zeitung "Rossijskaja Gaseta" vom Montag, andere Länder könnten versucht sein, Gewalt einzusetzen, um Druck auszuüben. Schon bald könnten Fragen laut werden, ob die nationale Souveränität für Rohstoffe von weltweiter Bedeutung noch gelte.

Putin nannte in seinem Artikel kein Land beim Namen. Er warf jedoch in der Vergangenheit den USA vor, Russland schwächen zu wollen. "Wir dürfen andere mit unserer Schwäche nicht in Versuchung führen", erklärte Putin. Die Regierung wolle daher in den kommenden zehn Jahren rund 23 Billionen Rubel (580 Milliarden Euro) für mehr als 400 Interkontinentalraketen, mehr als 600 Kampfflugzeuge, Dutzende U-Boote und tausende Schützenpanzer ausgeben.
Langstreckenwaffen als wichtiges Instrument

Russland werde auf die geplante US-Raketenabwehr mit der Entwicklung neuer Waffen reagieren, die den Schild durchschlagen könnten, schrieb Putin weiter. Das Land müsse 30 bis 50 Jahre voraus blicken, um Bedrohungen zu erkennen, die sich aus neuen Waffentechnologien ergeben könnten. Einen atomaren Konflikt hält der Ministerpräsident für unwahrscheinlich. Allerdings könnte der wissenschaftliche Fortschritt zu neuen Waffen führen, die die Art der Kriegsführung verändern könnten. Putin verwies besonders auf nichtnukleare Langstreckenwaffen, die ein wichtiges Instrument der modernen Kriegsführung seien.

Sonntag, 19. Februar 2012

"Fuck FBI Friday": Kein Ende in Sicht

Der von den Hacktivisten der Operation AntiSec praktizierte "Fuck FBI Friday" ist mittlerweile berüchtigt. Jeden Freitag greifen die beteiligten Anons die US-Regierung oder deren Vertragspartner durch DDoS-Angriffe, Leaks, Defacements und ähnliche Methoden an. Dies soll auch zukünftig so bleiben, wie ein AntiSec-Anon gegenüber dem US-Magazin "Wired" versprach.

Der Hacktivist berichtete, es gebe Dutzende bereits kompromittierter und mit Backdoors versehener Server einschlägiger Organisationen, die nur auf einen großen Release an einem der kommenden Freitage warteten. "Ja, an jedem einzelnen Freitag werden wir Angriffe starten… mit dem spezifischen Ziel, so viele korrupte Unternehmens- und Regierungssysteme aus unserem Internet zu entfernen [wie möglich]," erklärte der Anon weiter. Er sagte, es sei "kein Ende absehbar" und erklärte, je mehr Server kompromittiert würden, desto mehr Angriffspunkte gegen weitere potentielle Ziele würden sich ergeben.

Nach Angaben des Hacktivisten versucht AntiSec, eine Balance zwischen Protest-Defacements und dem Leaken potentiell brisanter Daten herzustellen. Man versuche, Unternehmen gezielt zu schaden und ihre Geschäfte sowie ihre Fähigkeit, "im Internet zu existieren", zu beschädigen.

"Wir haben es schon lange gesagt," so der Anon abschließend, "dies ist Krieg". 

Das könnte Sie . . . !

Suche nach den Bauplänen der Zukunft

RapidShare bremst kostenlose Downloader aus

Offensichtlich möchte der Schweizer Filehoster RapidShare die Anwender des JDownloaders und alle kostenlosen Downloader ohne Premium-Zugang von einer Benutzung des eigenen Dienstes abhalten. Wie bereits gestern im gulli:board berichtet wurde, hat man die Geschwindigkeit aller kostenlosen Transfers auf 30 kb/s reduziert.

Im Download-Client JDownloader erscheint bei kostenlosen Transfers momentan eine Nachricht, die die Nutzer darüber aufklärt, dass der Anbieter die Geschwindigkeit auf 30 kb/s reduziert hat. Einmal unterbrochene Downloads kann man jetzt nicht mehr zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen, was die Attraktivität des Angebots für die Free User weiter begrenzen dürfte. Auch sollen nun künstliche Pausen beim Transfer eingebaut worden sein, um den Vorgang noch komplizierter zu gestalten. Die Bezahlkunden sind von den neuen Barrieren nicht betroffen. Sie können weiterhin barrierefrei und mit den herkömmlichen Übertragungsraten auf alle Daten des Schweizer Filehosters zugreifen.

Auf der Facebook-Seite des Anbieters wurde die Transfer-Bremse bereits bestätigt. Es sei zu einer Zunahme von nicht weiter erläuterten Missbräuchen gekommen, weswegen man sich zu dieser Maßnahme gezwungen sah. Die mehr als 100 Kommentare der Anwender fallen entsprechend negativ aus. Manche Besucher bemängeln, sogar Transfers via BitTorrent seien jetzt schneller als kostenlose Downloads von den Servern des Sharehosters. Ein anderer Kommentator versucht über den Schweizer Filehoster legale Dateien anzubieten. Er ist über das erschwerte Angebot seiner Archive wenig erfreut. Wieder andere mutmaßen sogar, die Maßnahme diene lediglich der Kundengewinnung und Gewinnmaximierung des Unternehmens.

Allen Kritikern sollte aber klar sein, dass die Nutzung von Download-Clients es dem Anbieter erschwert, Werbeeinnahmen durch seine Besucher zu erzielen. Bereits am 26. Januar gab man via Facebook bekannt, dass die Schließung von Megaupload einen erheblichen Zuwachs an Traffic mit sich brachte. Durch die exzessive Nutzung des kostenlosen Angebots entstehen RapidShare natürlich sehr hohe Kosten, die man offenbar mit dieser drakonisch anmutenden Maßnahme zu begrenzen versucht.

BastiB, ein User des g:b, fasste die Problematik gestern höchst passend zusammen: „Wenn du vor der Uni gratis eine FAZ in die Hand gedrückt bekommst, kannst du dich ja auch nicht darüber aufregen, dass beispielsweise der Wirtschaftsteil in der Gratis-Ausgabe nicht enthalten ist.“ Eine Presseanfrage wurde heute früh an das Unternehmen verschickt. Wir werden unverzüglich ein Update veröffentlichen, sollten wir eine Antwort von der PR-Abteilung von RapidShare erhalten.

Samstag, 18. Februar 2012

Fiction 2025

USA besorgt über Islam-Diskriminierung in Europa

Die US-Regierung hat in ihrem jüngsten Bericht zur Lage der Menschenrechte die Sorge vor einer wachsenden Diskriminierung von Muslimen in Europa geäußert.

Beispiel sei das in der Schweiz per Volksabstimmung beschlossenen Bauverbot für Minarette, heißt es in dem am Donnerstag in Washington veröffentlichten Report. An anderer Stelle wird kommentarlos das Kopftuchverbot in Deutschland erwähnt. In den Niederlanden und Frankreich komme es derweil ebenfalls zu Diskriminierungen von Muslimen, in Holland sogar „häufig“.

Zum deutschen Kopftuchverbot heißt es weiter, dass Gerichte „immer wieder“ juristische Anfechtungen abgeschmettert hätten. Zur Lage in den Niederlanden heißt es, dass schwerere Übergriffe gegen Muslime zwar selten seien. „Kleinere Vorfälle wie Einschüchterungen, Streitereien, Vandalismus, Grafitti und Beschimpfungen kommen aber immer wieder vor“, befindet der Bericht. Zu Frankreich wird erwähnt, dass Präsident Nicolas Sarkozy im Juni vorigen Jahres im Parlament ein Verbot von Burkas vorgeschlagen habe, weil die verhüllende Tracht für Frauen „in Frankreich nicht willkommen ist“.

Der Bericht untersucht die Lage der Menschenrechte in 194 Ländern. Im Vorwort heißt es, auch im vergangenen Jahr begingen überall auf der Welt Regierungen schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen. Hervorgehoben wurde vor allem der Iran, wo sich die Lage angesichts der Gewalt gegen Demonstranten nach den Wahlen vom Juni erheblich verschlimmert habe. Kritisiert wurde darüber hinaus vor allem die Lage in China, Kuba, Nordkorea, Russland und der Sudan.

„Die ohnehin schon schlechte Menschenrechtslage im Iran hat sich nach den Wahlen im Juni weiter verschlechtert“, sagte der Abteilungsleiter für Menschenrechte im US-Außenamt, Michael Posner. China wird derweil wegen des Vorgehens gegen die Minderheit der Uiguren und in Tibet kritisiert. „Die Menschenrechtsbilanz der chinesischen Regierung bleibt schlecht und verschlimmerte sich in einigen Bereichen“, sagte Posner. Dazu zählten auch die Verfolgung von Dissidenten und Aktivisten.

Der Report beklagt zudem, dass in Afghanistan die wachsende Gewalt vor allem zulasten von Zivilisten gehe. Die Regierung in Kabul sei immer weniger in Lage, die Bevölkerung in ländlichen Regionen zu schützen. Der Irakischen Regierung wird darüber hinaus vorgeworfen im vergangenen Jahr für „willkürliche Tötungen“ verantwortlich zu sein.

Im vergangenen Jahr hätten „viele Regierungen allzu breite Interpretationen von Terrorismus und Notverordnungen dazu verwendet, um die Rechte von Gefangenen einzuschränken und andere grundlegende Menschenrechte (...) zu beschneiden.“ Im Vorwort des Berichts wird die immer wieder geäußerte Kritik zurückgewiesen, nach der die USA in dem Report zwar die Menschenrechtslage in anderen Ländern untersuche, nicht aber die eigene. Die Situation in den USA werde in „zahlreichen Foren“ im Rahmen der internationalen vertraglichen Verpflichtungen immer wieder zum Thema gemacht, heißt es.

Freitag, 17. Februar 2012

Filmwirtschaft: Filesharing wirkt sich nur bedingt auf die Ticketverkäufe aus

Eine wissenschaftliche Studie der University of Minnesota, des National Bureau of Economic Research und des Wellesley College untersucht den Zusammenhang zwischen Filesharing und dem Verkauf von Kinokarten. Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass sich in Europa ein großer zeitlicher Abstand zwischen der Premiere an den US-Kinos und den europäischen negativ auf die Ticketverkäufe auswirkt.

Spätestens seit dem Jahr 2003 seien aufgrund der hohen Verbreitung von BitTorrent und den technischen Gegebenheiten der Internet-Provider alle Kinofilme überall nahezu zeitgleich verfügbar. Erscheint ein Kinofilm in den USA, so dauert es meist nicht lange, bis auf diesen weltweit zugegriffen werden kann. Und obwohl die illegalen Kinomitschnitte sehr schnell verbreitet werden, haben die langen Abstände zwischen der Premiere an den US-Kinos und denen Europas nach Ansicht der Forscher negative Auswirkungen auf die Umsätze an den europäischen Kinokassen. Betroffen waren davon vor allem SF- und Action-Filme. Die Umsätze gingen um bis zu sieben Prozent zurück.

Im Gegensatz dazu sollen die illegalen Filmdownloads in den USA von 2003 bis 2006 kaum Einfluss auf die dortigen Einspielergebnisse gehabt haben. Statt die Mitglieder der Warez-Szene und die Verbreiter der illegalen Filmwerke zu verfolgen, solle man nach Meinung von Brett Danaher und Joel Waldfogel die Abstände zwischen der Premiere im Ursprungsland und den anderen Ländern reduzieren. In dem Fall würde man die Ursachen und nicht länger die Symptome des Problems bekämpfen. Die Studie kann von hier heruntergeladen werden.

Islamfeindlichkeit: FBI zieht Info-Material aus dem Verkehr

Eine interne Untersuchung des FBI, bei der es um Trainings- und Informationsmaterial über Muslime geht, führte zur Vernichtung von hunderten entsprechender Dokumente. Die beanstandeten Dokumente stellten sich als islamophob beziehungsweise islamfeindlich heraus und charakterisierten Muslime pauschal als gewaltbereit oder zu Terrorismus neigend. Das FBI war vor einigen Monaten wegen der Materialien massiv in die Kritik geraten, was zu der Untersuchung führte, deren erste Ergebnisse am vergangenen Mittwoch veröffentlicht wurden. Es gilt als nicht unwahrscheinlich, dass neben den bereits vernichteten rund 300 Dokumenten noch weiteres Material aus dem Verkehr gezogen wird.

Anne Frank

Annelies Marie Frank, verkürzt Anne Frank genannt (* 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main; † Anfang März 1945 im KZ Bergen-Belsen), war ein jüdisches deutsches Mädchen, das 1934 mit seinen Eltern in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen, und kurz vor dem Kriegsende dem nationalsozialistischen Völkermord zum Opfer fiel. Zuvor hatte sie sich mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt gehalten, wo sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch niederschrieb.

Das nach dem Krieg von ihrem Vater Otto Frank veröffentlichte Tagebuch der Anne Frank gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und die Autorin als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungspolitik der Zeit des Nationalsozialismus.

Cinemagraph

Quelle:

Donnerstag, 16. Februar 2012

Waschtag !

Kein Kommentar !


Peter Paul Rubens

Telekom-Manager sagte 100.000 Euro für "Familienpartei" ÖVP zu

Auch die zweite Hälfte der schwarz-orangen Regierung steckt nun in der Telekom-Affäre - Nicht nur das BZÖ, auch die ÖVP taucht als mögliche Geldempfängerin auf. Profitiert haben soll die Partei, aber auch Politikerkinder

Am 14. November 2007 erhielt der "liebe Gernot" von "Michael" eine E-Mail: "Rudi Fischer hat € 100.0000,- via Peter Hochegger an die ÖVP-Bundespartei für 2007 zugesagt." Mit diesem Einzeiler (Faksimile unten) hat Michael Fischer, in der Telekom für Public Affairs zuständig, davor ÖVP-Bundesorganisationsreferent, um "Berücksichtigung" der elektronischen Post ersucht - bei Gernot Schieszler, damals Telekom-Festnetz-Finanzchef. Rudolf Fischer wiederum, der "Anweiser" des sechsstelligen Betrages an die ÖVP, amtierte damals als Telekom-Vorstand.

200.000 Telekom-E-Mails

Es ist dies nur eine von rund 200.000 E-Mails aus Telekom-Mailordnern, die "News" vorliegen und von denen die brisantesten, die ÖVP betreffenden am Mittwoch auf news.at online gestellt wurden - während im Parlament Ex-Justizministerin Karin Gastinger vor dem U-Ausschuss aussagte, da sich die Telekom auch den BZÖ-Wahlkampf einiges kosten hat lassen.

Zu "News" sagte Michael Fischer, die 100.000 Euro seien nicht an die Bundes-ÖVP geflossen, sondern an die Junge VP. Die aber wies das - wie schon im November 2011, als damals Rudolf Fischer sie als Empfängerin des Geldes angegeben, aber mit der Jungen Wirtschaft (JW) verwechselt hatte - am Mittwoch im STANDARD-Gespräch strikt zurück. Die Bücher aus der Amtszeit der damaligen JVP-Chefin Silvia Fuhrmann seien geprüft, den kolportierten Betrag der Telekom gebe es darin nicht.

Michael Fischer taucht zweifach auf. Vor seinem Wechsel zur Telekom im Jahr 2007 war er ÖVP-Direktor, managte dort Finanzen und Wahlkämpfe. Auffällig war, dass er weiter als Geschäftsführer im schwarzen Verlag Alpha Medien fungierte. Erst nach einem STANDARD-Bericht über seine Doppelfunktion legte er den Alpha-Posten zurück.

Bereits im April 2007 hatte Michael Fischer, damals noch aus der ÖVP-Zentrale, eine E-Mail an die Telekom geschickt: an Rudolf Fischer. Eine "Sponsoringbitte", ob man "die unten angeführten sachleistungen (liveübertragung im internet) als sponsorleistung mit der telekom abwickeln" könne. Im "Gegenzug" bot der ÖVP-Direktor dem Telekom-Manager eine Einladung zum Bundesparteitag am 21. April in Salzburg an.

Laut Telekom-Sprecher Alexander Kleedorfer kam dieses Sponsoring im Gegenzug zu Werbung und Logopräsenz zustande.

Auch um familiäre Belange der "Familienpartei" ÖVP kümmerte sich die Telekom. So mailte Michael Fischer den "lieben rudi" erneut in E-Mail-kompatibler Kleinschreibung an: "nina blum, die tochter von wolfgang schüssel, hat mir ihrem theaterprojekt bei euch um ein sponsoring angesucht (schreiben anbei) ihre anfrage wurde aber abgelehnt." Über ÖVP-Fischer wollte sie von Telekom-Fischer Hilfe. "vielleicht kannst du das projekt mit 2000-3000 € unterstützen." Er konnte, bestätigte die Telekom nun gegenüber "News". "Sponsoring über einen geringen einstelligen Tausenderbereich - mit entsprechender werblicher Gegenleistung" kam zustande.

Im November 2007 galt es einen Tourbus für den Sohn des ÖVP-Abgeordneten Franz Morak aufzutreiben, "der sehr erfolgreich in einer band - PBH club - spielt". Argumentative Hilfestellung lieferte "michi" Fischer auch: "er hilft uns sehr (serentschy, TKK ...)" Georg Serentschy ist der Telekom-Regulator, TKK die Telekom-Kontroll-Kommission. Daraus wurde nichts, die Telekom habe keine Busse verliehen.

Begünstigte der Telekom waren laut E-Mails auch der ÖAAB, der mit 15.000 Euro aufscheint, und das FCG-Magazin der Christgewerkschafter ("Lobhudelei hineinschreiben lassen", 3000 Euro).

ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch sagte am Mittwoch im STANDARD-Gespräch: "Wir haben in den Kassen keine 100.000 von der Telekom gefunden." Vorwürfe müsse man aufklären, aber: "Jeder Verein, der einen Ball veranstaltet, sucht sich einen Sponsor. Bei Sponsor-Vereinbarungen gibt es einen, der fragt, und einen, der zustimmt oder ablehnt. Das ist ein normaler Vorgang, bei dem man sich fragt, ob es einem etwas bringt oder nicht."

"Sponsored by uns selber"

Die Mitglieder von PBH Club sind übrigens auch ohne Telekom zu einem Tourbus gekommen. Auf ihrer Facebook-Seite schrieben die Musiker am Mittwoch: "und weil's grad so schön aktuell ist. ich und ben haben den bus ausgesucht und gekauft. bezahlt mit geld aus der bandkassa. ich hab ihn dann von linz nach wien überstellt, gleich mal mit einem schönen schaden an der zylinderkopfdichtung angekommen usw. ... diese krücke war und ist also komplett 'sponsored by uns selber'."

 
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