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Mittwoch, 30. Mai 2012

Hemisphärentor


Das andere Tor


Das Planetentor


Dienstag, 29. Mai 2012

Der Pate


Onkel Holocoust


Montag, 28. Mai 2012

Untethered Jailbreak für neues iOS mit Absinthe und Sn0wbreeze möglich

Nachdem Apple vor dem Wochenende mit iOS 5.1.1 Build 9B208 eine neue iOS-Version für das iPhone 4 veröffentlichte, war der untethered Jailbreak dieser Version für kurze Zeit unmöglich. Kürzlich zogen die Hersteller der beiden bekanntesten Jailbreak-Tools mit neuen Versionen ihrer Software nach. Jetzt funktioniert der untethered Jailbreak auch in Verbindung mit dem neuen iOS.

Da Apple bei dem iOS-Update  die Lücken in der Firmware, die pod2g aktuell ausnutzt, nicht geschlossen hat, konnten die Entwickler-Teams ihre Tools Absinthe und Sn0wbreeze sehr schnell den Gegebenheiten anpassen. Wie Redparkz berichtet, wurde Absinth v.2.0.2 und Sn0wbreeze v.2.9.5 kürzlich veröffentlicht. Kurz zuvor hatten die Entwickler bekannt gegeben, es habe mit Version 2.0 von Absinth bislang fast eine Million neuer Jailbreaks gegeben. Zwar führten bislang mit Abstand nicht alle Benutzer das Update auf die neue Firmware durch. Doch bei insgesamt mindestens 315 Millionen iOS-Geräten erscheint die Anzahl der Jailbreaks natürlich in einem anderen Licht. Die meisten Anwender verzichten offenbar aus Sicherheitsgründen lieber auf eine Veränderung ihres Betriebssystems, trauen sich den Jailbreak nicht zu oder haben schlichtweg noch nichts von dieser Möglichkeit gehört. Ansonsten hat sich der Aufbau der beiden Jailbreak-Tools seit dem letzten Update nicht merklich verändert. Eine Anleitung für Sn0wbreeze inklusive Video kann man hier erhalten. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Absinthe ist hier verfügbar.
Neuigkeiten gibt es auch bei der Set-Top-Box "Apple TV". Nachdem pod2g den untethered iOS 5.1.1 Jailbreak herausbrachte, zogen die Entwickler von FireCore nach und veröffentlichten einen passenden Jailbreak für das Apple TV 2 (ATV2). Die neue Version von Seas0nPass steht sowohl für Mac OS X als auch für Windows zum Download bereit. Die Besitzer von einem Apple TV 3 müssen sich leider noch auf unbestimmte Zeit gedulden. Entwickler FireCore gab bekannt, man habe in Bezug auf die neue Hardware noch keine Neuigkeiten anzubieten. Man würde alle Interessenten aber zeitnah informieren, sobald ein Hack des ATV3 verfügbar sei. Auch Hacker pod2g hatte im Vorfeld angemerkt, er sehe momentan noch keine Möglichkeit, die Beschränkungen der aktuellen Set-Top-Box von Apple aufzuheben.

Deutschland muss führen

Eine Staatengruppe mit einem Hegemon, der nicht Verantwortung übernehmen will, ist zum Scheitern verurteilt

Alle historischen Vergleiche hinken, aber bei Deutschlands Rolle in der Eurokrise drängt sich eine besorgniserregende zeitgeschichtliche Parallele geradezu auf: Die Bundesrepublik ist wie die USA in den zwanziger  Jahren.  

Damals war Amerika die wirtschaftlich stärkste Macht der Welt, die eine liberale internationale Ordnung hätte durchsetzen und die Nachwehen des Weltkriegs mildern können. 

Die USA tat auch einiges: Sie gab Kredite an das besiegte Deutschland, half bei der Reduktion der Kriegsentschädigungen, und ging mit den Kriegsschulden von Großbritannien und Frankreich recht milde um. 

Aber das reichte nicht aus, um die Weltwirtschaft nachhaltig zu sanieren. Und als die Geldpolitik der Federal Reserve zum Börsenkrach 1929 führte, da zogen sich die USA noch weiter aus der internationalen Verantwortung zurück. Die hohen Schutzzölle wurden im Smoot-Hawley-Gesetz 1930 noch weiter erhöht und führten zu einem Kollaps im Welthandel.

Das entscheidende Problem war, dass die USA damals als einziger Staat in der Lage waren, die Nachfolge Großbritannien als liberale Hegemonialmacht hätten antreten müssen, um  das Funktionieren der globalisierten Wirtschaft  zu ermöglichen.  Aber die isolationistische Stimmung im Lande ließ das nicht. Die Folgen sind bekannt.

Deutschland ist in der Eurozone in einer vergleichbaren Position. Dank der Stärker seiner Industrie und einer klugen Reformpolitik unter Gerhard Schröder ist Deutschland der wirtschaftliche Hegemon Europas. Frankreich kann hier nur eine Nebenrolle spielen, daran ändert auch das selbstbewusste Auftreten des neuen Präsidenten Francois Hollande nichts. Und ein Hegemon muss führen. 

Aber Führung in einer liberalen Ordnung bedeutet nicht, anderen seinen Willen aufzuzwingen. Das ist Imperialismus. Es bedeutet vielmehr, jene öffentlichen Güter zur Verfügung zu stellen, die ein Kollektiv wie eine Staatengruppe benötigt, um Ordnung zu schaffen und beizubehalten.

Die USA erkannten das zu spät, nämlich erst bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Dann aber nahmen sie genau diese Rolle in der Nachkriegszeit ein: Mit Großzügigkeiten wie dem Marshallplan und der Öffnung der eigenen Märkte sorgten sie für den weltweiten Wirtschaftsaufschwung, von dem auch die amerikanische Gesellschaft immens profitierten.

Auch Deutschland müsste jetzt innenpolitische Rücksichtnahmen und Zwänge hintanstellen und das tun, was die Eurozone zum Überleben benötigt:
Sie müsste der Europäischen Zentralbank erlauben, Staatsanleihen der verschuldeten Staaten zu garantieren, sie müsste eine höhere Inflation zulassen, damit die Deflation im Süden gestoppt werden kann. Und sie müsste den Schritt zur Fiskalunion nicht nur mit strengen Auflagen für die Budgetdisziplin gehen, sondern auch mit einer zumindest teilweisen Vergemeinschaftung der Schulden. 

Wenn echte Eurobonds im Augenblick nicht durchsetzbar sind, dann könnten zumindest die Rettungspakete für die verschiedenen Banken, etwa in Spanien und Griechenland, durch einen gemeinsamen Fonds der Eurozone finanziert werden. Dass schwache Staaten für noch schwächere Banken aufkommen müssen, bringt die Währungsunion um.
All das wissen wohl auch die Entscheidungsträger in Berlin und Frankfurt. Aber sie wollen diesen Weg nicht gehen. Er bedeutet eine Abkehr von eigenen erfolgreichen Rezepten, etwa die strikte Anti-Inflationspolitik der Deutschen Bundesbank, und er ist bei den Wählern unpopulär. 

Angela Merkel hat zuerst den eigenen Machterhalt im Sinn, erst dann die Zukunft Europas. Dass Deutschland schon viel gezahlt hat, beruhigt das eigene Gewissen. Das Schuldbewusstsein in Bezug auf die NS-Vergangenheit hilft auch, Verantwortung von sich zu weisen.

Andere Staaten können sich ein solches egozentrisches Verhalten leisten, ein Hegemon aber nicht. Wenn Deutschland nicht in den kommenden Wochen seine Politik ändert, dann droht der Eurozone tatsächlich der Kollaps – entweder durch einen Austritt Griechenlands und einem nachfolgenden Dominoeffekt, oder durch eine Verschlechterung der Lage in Spanien, das zu groß für den jetzigen Rettungsschirm ist. Und das wäre auch für Deutschland eine Katastrophe.

„Deutsche Macht fürchte ich heute weniger als deutsche Untätigkeit“. Mit diesem viel zitierten Satz hat der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski im November 2011 die Erwartungen Europas an Deutschland zusammengefasst. Sein polnischer Kollege, Finanzminister Jacek Rostowski, hatte kurz zuvor mit Blick auf die historischen Präzedenzfälle schon vor Krieg in Europa gewarnt. 

Soweit muss und wird es wohl nicht kommen. Aber eines kann man aus der Geschichte lernen: Wo Führungsverantwortung nicht wahrgenommen wird, ist die internationale Ordnung in größter Gefahr. 

Sonntag, 27. Mai 2012

Tarot - Erde


dapd setzt Abmahnwelle offenbar fort

Die Nachrichtenagentur dapd verschickt zusammen mit der Kanzlei KSP derzeit zahlreiche Abmahnungen. Sofern Teile von Artikeln auf der eigenen Seite verwendet werden, wird die Hamburger Kanzlei aktiv. Insbesondere private Blogger und Webseitenbetreiber sind davon betroffen. KSP Rechtsanwälte bezeichnen sich selbst als "die Nummer 1 im Markt der konzernunabhängigen Inkasso-Dienstleister".
 
Der Empfänger eines Schreibens der Kanzlei KSP kontaktierte kürzlich die Redaktion von gulli.com, weil er für einen über 10 Jahre alten Artikel des dapd eine Abmahnung erhielt. Der Artikel war selbst zwar noch auf dem Webserver des Betreibers vorhanden, allerdings war die Seite selbst nicht mehr auf dem eigenen Portal verlinkt. Der Abgemahnte merkt an, dass die Gesamthöhe der Abmahnungen absichtlich begrenzt werde, damit sich der Einsatz eines eigenen Rechtsanwaltes nicht "lohnt". Bei Rechnungen von 200 bis 400 Euro dürfte für viele Privatpersonen fraglich sein, ob der eingeschaltete Rechtsanwalt für sie nicht am Ende mehr Kosten verursacht, als die Forderung der Nachrichtenagentur zu begleichen. Der Betroffene soll für weniger als 200 Zeichen Text aus dem Jahr 2001 aktuell rund 360 Euro bezahlen, obwohl der Artikel inaktiv auf dem Server vorlag und er sogar die Quelle des Textes angab.
Im Frühjahr traf es auch den Journalisten Jens Weinreich, der im Jahr 2099 unter anderem mit dem Grimme online Award ausgezeichnet wurde. Weinreich versteht die Höhe der Abmahnungen nicht, zumal freie Mitarbeiter beim dapd ein Tageshonorar von 77 Euro erhalten. Die Forderung steht also in keinem ersichtlichen Verhältnis zu den Aufwendungen des Unternehmens. Sucht man im Internet nach dem Begriff dapd in Verbindung mit Abmahnung und KSP, entdeckt man zahlreiche Berichte von Abgemahnten und Tipps von Anwälten, die sich ihrerseits ein Stück vom Kuchen abschneiden wollen.
Doch es gibt noch andere Nachrichtenagenturen, die zahlreiche Abmahnungen verschicken. Der NDR berichtet von einem Fall, bei der die AFP abmahnte. Die AFP gab dem NDR übrigens als Statement zurück, für sie stehe nicht das Erzielen von Einnahmen im Vordergrund. Das Verfolgen der Urheberrechtsverletzungen sei lediglich eine Schutzmaßnahme, kein Geschäftsmodell. Laut Wikipedia verschickt die AFP aber bereits seit dem Jahr 2009, übrigens unter anderem in Zusammenarbeit mit der Hamburger Anwaltskanzlei KSP, Massenabmahnungen. Ob es sich hierbei tatsächlich um ein Geschäftsmodell handelt, hängt in erster Linie von der Menge der verschickten Abmahnungen ab. Da es Firmen gibt, die das gezielte Aufspüren von Texten anbieten, vergleichbar den IP-Ermittlern, die illegale Uploader von Musiktiteln identifizieren, scheint es hier deutliche Parallelen zur Musikbranche zu geben. Die KSP bezeichnet ihr Vorgehen auf ihrer Webseite als "anwaltliches Forderungsinkasso". Das sichere ihren Kunden "Liquidität" und verschaffe den Auftraggebern "Planungssicherheit", was den Unternehmen die Konzentration aufs Kerngeschäft ermöglichen soll.
Ob es sich dabei um ein Geschäftsmodell handelt? Nach Aussagen unseres Kontaktes deutet darauf die Tatsache hin, dass er nicht im Vorfeld gebeten wurde, zur Vermeidung weiterer Kosten seinen inaktiven Artikel über Wirbeltiere zu löschen. Letztlich hat er Glück gehabt. Nachdem er die dapd mit E-Mails und Anrufen überhäufte, versicherte man ihm, dass man ihn nicht weiter verfolgen werde, weil seine Webseite keinen kommerziellen Zweck verfolgt. Schaut man sich aber im Web um, teilen die meisten Privatpersonen dieses Schicksal nicht. Sie kamen nicht um die Zahlung der geforderten Summe und die Abgabe einer Unterlassungserklärung herum.

Hartz IV bleibt Armut per Gesetz!

Neueste Studien des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung belegen eindeutig: die Armut ist hierzulande sowohl bei Arbeitslosen als auch bei Beschäftigten auf dem Vormarsch. 70 Prozent der Arbeitslosen leben unterhalb der Armutsgrenze, 25 Prozent mehr als im Durchschnitt der anderen EU-Staaten.

Auch unter den Beschäftigten stieg die Armutsgefährdung seit 2004 um mehr als das Zehnfache als in den anderen EU-Staaten an. Durch diese besorgniserregende Entwicklung befindet sich Deutschland bei der Arbeitsarmut mittlerweile im europäischen Mittelfeld.

Allen Aufschwungparolen und beschönigten Arbeitslosenzahlen zum Trotz – immer mehr Deutsche sind trotz Arbeit arm. Der Sozialexperte Eric Seils stellt fest, daß die vermeintlichen Beschäftigungserfolge mit einem hohen sozialen Preis erkauft wurden. Über 7 Prozent der Erwerbstätigen erhalten weniger als 60 Prozent vom durchschnittlichen Nettoverdienst, Millionen weitere Deutsche sind armutsgefährdet.

Seils hebt besonders den Zusammenhang von Arbeits- und Arbeitslosenarmut hervor. Wer über Jahre hinweg im Niedriglohnsektor beschäftigt war, das betrifft mittlerweile einen Großteil der Beschäftigten, wird im Falle der Arbeitslosigkeit ebenso nur ein spärliches Arbeitslosengeld erhalten – von der Niedrigstrente ganz zu schweigen.



Auch sei der Anteil der Langzeitarbeitslosen massiv gestiegen, vor allem für ältere Arbeitssuchende stellt es sich immer mehr als problematisch dar, einen leistungsgerecht entlohnten Arbeitsplatz zu finden. Trotz dieser bekannten Tatsache wird an der Lebensarbeitszeit nach oben geschraubt, was das Zeug hält. 

Die Ursache für die Ausbreitung existenziell bedrohlicher Lebenssituationen sieht Seils vor allem in der sozial und wirtschaftlich verantwortungslosen Einführung von Hartz IV, die zu einem massiven Druck auf die Erwerbseinkommen geführt hat.

Neben dem massiven Anwachsen von Beschäftigungsformen wie Minijobs, Leiharbeit, befristeten Jobs und Teilzeitstellen diagnostiziert Seils vor allem die „Prekarisierung auch von Beschäftigungsformen, welche dem Normalarbeitsverhältnis zugerechnet werden“.

Immer mehr Deutsche müssen trotz Vollzeitarbeitsverhältnis aufstocken, weil ihr Einkommen zum Ernähren der eigenen Familie nicht ausreicht. Immer mehr Deutsche hangeln sich von einem niedrig entlohnten Beschäftigungsverhältnis zum nächsten, ohne die Chance, einen Anspruch auf eine leistungsgerechte und zum Leben ausreichende Rente zu erwerben. Die armen Arbeitnehmer von heute sind die vollends verarmten Rentner von morgen. 

Samstag, 26. Mai 2012

"Wir können nichts dazu" - Stellungnahme der GEMA zur Pauschalabgabe

Nicht nur auf unserer Plattform waren die Kommentare zur Erhöhung der Pauschalabgabe auf Leermedien sehr negativ. Die GEMA, beziehungsweise die ZPÜ, ein Zusammenschluss mehrerer Verwertungsgesellschaften, kündigte an, die Pauschalabgaben auf Leermedien wie USB-Sticks um bis zu 1850 Prozent zu erhöhen. Pressesprecher Peter Hempel erklärt gegenüber gulli.com wieso.

Im Telefoninterview mit gulli.com versucht der Pressesprecher der GEMA, Peter Hempel, die Erhöhung der Pauschalabgabe auf Leermedien zu verteidigen und zu erklären. Dabei macht er unter anderem klar, dass die GEMA gesetzlich verpflichtet ist, solche Tarife festzulegen, und wir ohne sie wahrscheinlich Probleme mit Privatkopien hätten.
Zu allererst stellt er fest, dass die GEMA beziehungsweise die ZPÜ keine andere Wahl hat, als diese Tarife festzulegen. Dazu seien sie gesetzlich verpflichtet. Eine Pauschalabgabe auf Medien würde einem erst das Recht auf Privatkopie einräumen, da diese Leermedien ja zur Vervielfältigung genutzt werden, auch im privaten Bereich. Auf die Frage, ob eine Erhöhung um 1850 Prozent nicht eher das sowieso schon schlechte Verhältnis zwischen Konsument und GEMA belasten würde, sagte er: "Ich weiß nicht, inwiefern das letztendlich überhaupt den Konsumenten betrifft, denn die Hersteller sind ja nicht verpflichtet, das immer eins zu eins an den Endkunden weiterzugeben. Das entzieht sich dem Einfluss der ZPÜ".
Schließlich kam die Frage auf, wie das Geld denn an die Urheber verteilt werden soll. "Das Geld wird nicht an die Urheber verteilt, sondern erst an die Gesellschafter."
Nachvollziehbar für eine Pauschalabgabe mag durchaus das Beispiel eines USB-Sticks sein, mit dem ich geschütztes Material ja auch an Freunde weiterreichen kann. Doch hier soll eine Differenzierung bei einer Speicherkapazität von vier Gigabyte stattfinden. Treffend bemerkte Hempel, er könne sich noch an Zeiten erinnern, in denen Speicherkarten mit 250 Megabyte sehr teuer waren. Heutzutage würde man USB-Sticks mit acht Gigabyte geschenkt bekommen. Allerdings sei die Grenze von vier Gigabyte noch nicht endgültig, weil darüber erst von der Schiedsstelle entschieden werden muss. Es kann also gut sein, dass sich diese Grenze noch verschiebt.
Doch wie schaut es bei Speicherkarten aus? Wenn ich eine SD-Karte in meiner Kamera benutze, bin ich doch automatisch Urheber der darauf gespeicherten Daten. Doch Hempel hält dagegen: "Eine im Auftrag der ZPÜ Ende 2011 von der TNS durchgeführte empirische Untersuchung hat ergeben, dass die Anzahl der während der Gesamtlebensdauer von USB-Sticks und Speicherkarten vervielfältigten Werke erheblich ist. Bei einer Speicherkarte sind es im Vergleich 390 Musiktitel, 579 professionelle Fotografien, Bilder oder Kunstwerke, 24 Grafiken und 10 Teile aus Büchern. Für diese Vervielfältigungen müssen die betroffenen Rechteinhaber (Urheber, ausübende Künstler und Produzenten) angemessen vergütet werden". Zu der bisherigen Vorgehensweise sagt er: "Beispielsweise waren von der vertraglichen Vereinbarung auch Speicherkarten erfasst, die in Fotokameras eingesetzt wurden. Aufgrund dieser breiten Bemessungsgrundlage war es möglich, eine vergleichsweise niedrige Vergütung pro Stück zu vereinbaren." Dies wirft jedoch die Frage auf, ob dies nicht nur bedeutet, dass die Speicherkarten bisher so günstig waren, weil einfach pauschal die Gebühren kassiert wurden, ohne zu differenzieren. Schließlich hält Hempel fest: "Und außerdem erhebt die GEMA nicht die Gebühren, sondern die ZPÜ, bei der die GEMA allerdings Hauptgesellschafter ist."

Wenn die Sonne ihr Antlitz verdunkelt


Wenn die Sonne ihr Antlitz verdunkelt, ihren finsteren Schatten über die Kontinente ausbreitet, so ist es nicht eine Sonnenfinsternis für einen Augenblick da der Atem stillsteht. Dann schleichen namenlose Kreaturen flüsternd von Raum zu Raum herauf aus den Tiefen der Ozeane und den stillen Seen. Dies ist die Scharia der wütende Zorn und sich selbst eigen, mit flammenden Höllenpeitschen die da dünken zu Glauben grausig zu züchtigen an ihren mißratenen Fleisch und entarteten Geist. Erstere Sirenen pusten mit sanften Hauch streichelnd die Sinne derer die da dünken das Menschengesetz für sich gemacht um zu quälen die friedfertigen Gedanken, und ihre Synapsen werden entflammen zu einem Sturm aberwitzigen Irrsinns. Glaube ist nicht Wissen und hat kein Bestand die Wahrheit zu verdunkeln. Glauben ist falsch, das Auge das trüb und erblindet, sich durch das künstliche Licht tastet und sein Ziel findet nimmermehr.

Freitag, 25. Mai 2012

"Eine gute Frau betet ihren Mann an"


Die Vierte Dimension


Ohne Wowi nix los in der Kunst


Donnerstag, 24. Mai 2012

Kein Handschlag, weil sie eine Frau ist

Der israelische Vize-Gesundheitsminister verweigert seiner belgischen Kollegin einen Gruß per Handschlag

Brüssel - Die belgische Gesundheitsministerin Laurette Onkelinx hat sich erzürnt gezeigt, weil ihr auf diplomatischem Parkett ein Handschlag verweigert wurde, weil sie eine Frau ist. "Ich habe saubere Hände!", schrieb die Politikerin am Donnerstag auf ihrer Facebook-Seite, nachdem der ultraorthodoxe israelische Vize-Gesundheitsminister Yaakov Litzman sie am Dienstag in Genf brüskiert habe. Die beiden stießen dort nach Onkelinx' Angaben bei der Vollversammlung der Weltgesundheitsorganisation aufeinander.
Dass ihr ein Minister nicht die Hand geben wolle, weil sie eine Frau ist, sei ihr nun schon zum zweiten Mal im Leben passiert, fügte die belgische Vizeregierungschefin hinzu. "Das erste Mal war es ein iranischer Minister." "Diese Sorte von fundamentalistischer Einstellung, die mit einer bestimmten Konzeption der Religion und der Frau verbunden ist, stört mich zutiefst", kommentierte Onkelinx.

Häufung von Übergriffen

Immer wieder verfolgen in jüngster Vergangenheit ultra-orthodoxen Juden Frauen und lehnen sich gegen die Gleichbehandlung auf. Sei es das Bespucken von Mädchen, die nicht "sittsam" gekleidet sind, eine geforderte Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit, Beschimpfungen oder Randale am Auto einer Frau. 

Massive Steigerung der Pauschalabgabe geplant

Die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) will die Pauschalabgabe fur USB-Sticks und Speicherkarten drastisch erhöhen - auch für solche Datenträger, bei denen überhaupt kein Anspruch auf eine Abgabe besteht. Der Verbraucher soll auch für selbst erstellte Fotos und Videos zur Kasse gebeten werden. Ab dem 01.07. sollen die Tarife um 800 bis 1850 Prozent angehoben werden.

Die ZPÜ ist ein von den deutschen Verwertungsgesellschaften GEMA, GVL und VG Wort gegründeter Zusammenschluss. Für die Zahlung der Pauschalabgabe erhalten die Konsumenten die Erlaubnis, Kopien von urheberrechtlich geschützten Werken zu privaten Zwecken herzustellen (Privatkopie). Die Abgabe soll einen finanziellen Ausgleich unterschiedlicher Interessen garantieren.
Ab dem 01.07.2012 sollen die Tarife für Speicherkarten und USB-Sticks von 800 bis zu 1850 Prozent angehoben werden. Bislang wurde eine Abgabe von 10 Cent pro Speichermedium erhoben. USB-Sticks mit einer Speicherkapazität von weniger als 4 GB sollen künftig mit 91 Cent belastet werde, diejenigen mit mehr als 4 GB sogar mit 1,56 Euro pro Stück. Speicherkarten unter 4 GB kosten demnächst 91 Cent mehr. Diejenigen mit mehr als 4 GB Speicher verteuern sich ab Juli 2012 um 1,95 Euro pro verkaufter Speicherkarte.
Interessanterweise hält die ZPÜ diverse Produkte, für die die Pauschalabgabe erhoben wird, überhaupt nicht für vergütungspflichtig. Das betrifft etwa reguläre SD-Karten, die hauptsächlich in Digitalkameras und Camcordern verwendet werden. Eine Pauschalabgabe ist aber ein gesetzlich verordneter Preisaufschlag von Geräten, auf denen urheberrechtlich geschützte Werke vervielfältigt oder gespeichert werden können. Digitalkameras und Camcorder nehmen allerdings in den seltensten Fällen urheberrechtlich geschützte Werke auf. Daher besteht überhaupt kein Anspruch auf die Erhebung der Pauschalabgabe.
Alternativ hätte man die Tarife lediglich auf Micro-SD-Karten eingrenzen können, weil diese in Smartphones und Handys tatsächlich häufig für die Aufbewahrung urheberrechtlich geschützter Daten eingesetzt werden. Der Anteil der Micro-SD-Karten wird auf etwa die Hälfte aller neu verkaufter Speicherkarten geschätzt. In dem Fall würde die ZPÜ für 50 Prozent aller Geräte Gebühren kassieren, obwohl es dafür keine logische Erklärung gibt. Eine Begründung für die Anhebung wurde nicht bekannt gegeben. Im Vorfeld wurde lediglich angekündigt, die Vergütungshöhen sollen "weh" tun. Bei einer derartigen Anhebung der Gebühren dürfte man zumindest dieses Ziel problemlos erreichen.

Ein US-Amerikaner darf zwei Brüder offiziell adoptieren - Sein Anwalt spricht von einer "historischen Entscheidung"

Bogotá - Die kolumbianische Justiz hat erstmals einem Homosexuellen die Adoption zweier Kinder erlaubt. Das Verfassungsgericht entschied am Mittwoch in einem Urteil, dass der US-Journalist Chandler Burr zwei Brüder offiziell adoptieren darf. Sie sind zehn beziehungsweise 13 Jahre alt. Der homosexuelle alleinstehende Mann hatte die Jungs im März 2011 nach einem zweijährigen Papierkrieg mit den kolumbianischen Behörden zunächst adoptiert, dann wurde den Kindern aber die Reise in die USA bis zur Klärung des Falles durch die Justiz untersagt. Als Grund wurde Burrs Sexualität genannt.
Burrs Anwalt German Ricon zeigte sich zufrieden und sprach von einer "historischen Entscheidung" gegen Vorurteile und religiöse Einflüsse. In Kolumbien selbst dürfen Homosexuelle nicht heiraten und haben auch kein Adoptionsrecht. Auch in den meisten anderen lateinamerikanischen Ländern ist das verboten.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Guitar Building with Tony Cochran

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Wut gegen das syrische Regime und gegen die Unterdrückung der Frauen


kino.to: Zweiter Verhandlungstag gegen Dirk B.


Der mutmaßliche kino.to-Chef ging heute in seinem Verfahren zum Angriff über. Die Aussagen des Sachverständigen wurden vom Angeklagten massiv in Frage gestellt. So glaubt er nicht an die hohen Abrufzahlen der Anklage. Auch die Tätigkeit der sogenannten Freischalter sei ganz anders verlaufen. kino.to war offenbar ein Fulltime-Job, weswegen Dirk B. heute unter Bluthochdruck und Diabetes leidet.

Dirk B. widersprach am heutigen zweiten Prozesstag den Aussagen des IT-Sachverständigen. Es habe bei kino.to keine Qualitätsprüfungen der kompletten Filme gegeben. Die Freischalter sollten lediglich prüfen, ob es sich bei den hochgeladenen Filmen um Darstellungen von Kindesmissbrauch (sogenannte "kinderpornografische" Werke) handelte. Auch die geschätzte Anzahl der via kino.to gestreamten Filme soll nicht korrekt sein. Rund 90 Prozent aller Zuschauer hätten weit vor dem Ende des Films ihren Stream abgeschaltet. Technisch gesehen sei die von der Anklage genannte Anzahl der Streams mit den damals vorhandenen technischen Mitteln nicht durchführbar gewesen, so der Angeklagte. Er zweifelte zudem die große Anzahl der angebotenen TV-Serien und Kinofilme an. Viele Mitschnitte seien von unterschiedlichen Release-Groups oder in leicht modifizierter Form doppelt und dreifach verfügbar gewesen.
Der jetzige Nebenkläger GVU stellte im Jahr 2003 schon einmal einen Strafantrag gegen Dirk B. wegen Urheberrechtsverletzungen. Das damals eingeleitete Strafverfahren gegen das Portal Saugstube endete am 26. Februar 2004 mit einem Strafbefehl über 150 Tagessätze à 26 Euro. Die Saugstube konnte aber erst am 8. Juni 2011 gemeinsam mit kino.to dauerhaft abgeschaltet werden.
Dirk B. wird vorgeworfen, durch den Betrieb von kino.to habe der Angeklagte nach Erkenntnissen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden insgesamt 6,605 Mio. Euro eingenommen. So etwa die Einnahmen durch den eigenen Filehoster archiv.to, sämtliche Werbeeinnahmen und Gebühren für die Vermittlung zwischen fremden Filehostern und dem eigenen Streaming-Portal.

Dienstag, 22. Mai 2012

In Berlin entdeckt


Montag, 21. Mai 2012

Robin Gibb erliegt Krebsleiden


Er hat den Kampf gegen den Krebs verloren: Robin Gibb ist tot. Der Sänger der Bee Gees ist nach einer Darmoperation gestorben. Noch im April hatte es Hoffnung auf Besserung gegeben. 

Der Bee-Gees-Sänger Robin Gibb ist tot. Nach Angaben seiner Familie starb der 62-Jährige am Sonntag nach einer Darmoperation. Gibb litt an Rückenmarks- und Wirbelsäulenkrebs und führte einen langen Kampf gegen die Krankheit.

Legendär: Soundtrack zu "Saturday Night Fever"

Robins Zwillingsbruder Maurice war 2003 an einem Darmverschluss gestorben. Gemeinsam mit ihrem älteren Bruder Barry bildeten sie die Popband Bee Gees. Ende der 60er und in den 70er Jahren hatten sie mit Titeln wie "Stayin' Alive" und "Massachusetts" weltweit die Charts erobert. Legendär wurde ihr Soundtrack zu dem Film "Saturday Night Fever" mit John Travolta. Insgesamt verkauften die Bee Gees über 200 Millionen Platten.

Samstag, 19. Mai 2012

Hundert Meisterwerke

Bei der Redaktionsbesprechung für die Produktion von TWIST 4/96, das monothematische Magazin auf KANAL 4, für das schon vor längerer Zeit der Titel "Männerbünde" festgelegt worden war, fehlte noch ein Kunstvideo von dreieinhalb Minuten. Birgit Köster und Doro Plaß, die bei KAOS vor ein paar Jahren eingestiegen und zunächst mal Cutterinnen geworden waren, meinten: "Laßt uns doch auch mal. Wir haben da eine Idee." Und die ging so: "Berühmte und prächtige Gemälde, die von männlicher Tatkraft und männlichem Lebensstil erzählen, werden im (realen) Studio nachgestellt: Michelangelo Buonarrotis "Erschaffung Adams", J.L. Davids "Schwur der Horatier", E. Delacroix's "Die Freiheit führt das Volk" und E. Manets "Frühstück im Freien". Indem die Bilder ganz leicht in Bewegung geraten, verschieben sich Akzente, wird auf das Bekannte ein neues Licht geworfen. Leben die Helden? Bleiben die Frauengestalten Symbol oder Staffage für männliche Vorstellungen, wenn sie atmen und aktiv werden? MEISTERWEKE zum Leben erweckt und in ein neues Licht gesetzt." Diese Idee wurde in unserem KAOS-Studiokeller verwirklicht. Wir denken, daß die "alten Meister" an die Video-Umsetzung ihrer Bilder richtig Spaß hatten, als sie uns bei der Realisierung - vom Himmel aus? - zuschauten. Nach der Uraufführung bei KANAL 4 wurden die Videos der Kolleginnen auf der Kölner FEMINALE gezeigt.

Dämonisch Legal


Ich bin poetisch, total radikal, unbestechlich freigeistlich nicht Umkehrbar. Ich bin ein Gutmensch unantastbar, breche Stäbe rituelle heuchlerische Dogmen und verachte Religionen. Ich mag die gesammten, gesammelten Lehren von Jesus Nazareth und seinen gesendeten Propheten. Ich bin die Heilerin Israels die Vorauseilerin das zukünftige zu beherrschen und die Torwärterin. Ich bin die Erkenntnis die Antwort der heilige Gral.
Ich bin grausam national die Beschützerin der Schmetterlinge innerhalb des Regenbogens. Ich bin die Tausend die wetterkundige Lenkerin der hemisphärischen Winde. Mein Name heißt Zorn, unbarmherzig pervertiert dämönische Legionen zu ordnen. Ich vergelte nicht gleiches mit gleichem, ich urteile, verurteile nicht. Ich schlachte Dreißig Millionen mit nur einem Augenzwinkern, und es befriedigt mich, ebne den geraden Weg. Mein Lachen ist satanisch, verbeuge mich vor dem Menschensohn. Offenbarung ist mein Wesen, machtvoller Hexenreigen meinen Geist beflügelt. Das Einhorn, sonst ein sehr scheues Gedicht, folgt meiner sehr feinen harmonischen Melodie. Mein Tanz entfacht infernalisches Feuer das den Feind verbrennt und den Freund lebendig erweckt.

Blockupy in Frankfurt


Homosexuellen-Parade zum siebenten Mal verboten


Die Behörden teilten den VeranstalterInnen mit, dass die Parade aufgrund "negativer Reaktionen in der Gesellschaft" nicht stattfinden wird

Moskau - Die Stadtverwaltung von Moskau hat erneut eine Homosexuellen-Parade in der russischen Hauptstadt verboten. Wie die Organisation GayRussia am Freitag mitteilte, informierte ein Vertreter der Sicherheitsbehörden die VeranstalterInnen, dass die für Ende Mai geplante Parade wegen der erwarteten "negativen Reaktion in der Gesellschaft" nicht genehmigt werden könne. Die russische Öffentlichkeit werte eine solche Kundgebung als "Provokation", die Kindern und Jugendlichen "moralischen Schaden" zufüge.


Der bekannte Homosexuellen-Aktivist Nikolai Alexejew hatte beantragt, am Sonntag kommender Woche mit bis zu 1.000 TeilnehmerInnen zum Revolutionsplatz am Kreml ziehen zu dürfen. Er sei bereit gewesen, auch jeden anderen Ort zu akzeptieren und auf "Obszönität und Nacktheit" zu verzichten, teilte er über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Alexejew will eine Beschwerde gegen das Demonstrationsverbot einlegen, die Parade zur Not aber auch ohne Genehmigung abhalten. Die VeranstalterInnen bereiteten sich bereits auf "Zusammenstöße" vor.

Siebente Mal verboten

Es ist bereits das siebente Mal in sieben Jahren, dass die Moskauer Behörden eine Homosexuellen-Parade verbieten. Dennoch abgehaltene Veranstaltungen wurden in den vergangenen Jahren mit teils brutaler Gewalt durch die Polizei aufgelöst und von FundamentalistInnen angegriffen.
Im März war in St. Petersburg ein Gesetz in Kraft getreten, das "Propaganda für Homosexualität und Pädophilie" verbietet. Alexejew war Anfang Mai der erste Homosexuellen-Aktivist, der aufgrund der neuen Gesetzgebung verurteilt wurde. Er muss eine Geldstrafe zahlen, weil er in der zweitgrößten Stadt Russland gegen die Diskriminierung von Homosexuellen protestierte.
Bei einer Demonstration gegen das Gesetz wurden am Donnerstagabend in St. Petersburg zwei Menschen verletzt. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte ein junger Mann mit einer Gaspistole auf DemonstrantInnen geschossen. Zwei von ihnen mussten demnach mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Den Rund 80 DemonstrantInnen hatten 100 GegendemonstrantInnen gegenübergestanden.
 
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