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Freitag, 31. August 2012

Eigenanzeige !


Donnerstag, 30. August 2012

Jüdische Gemeinde sieht Anstieg der Aggressionen

Der Angriff auf einen Rabbiner hat die Öffentlichkeit schockiert - jetzt wird nach Gründen für die antisemitische Attacke gesucht. Die Aggression gegen Juden habe eine "neue Dimension" erreicht.

Nach dem Angriff auf einen Rabbiner in Berlin ist eine Debatte über Antisemitismus und mögliche Ursachen für den Übergriff entbrannt. Die vier Täter, nach Angaben der Polizei vermutlich arabischstämmige Jugendliche, sind noch nicht gefasst. Die Jüdische Gemeinde in Berlin kündigte an, sie plane von 2013 an eine eigene Datenbank zur Erfassung antisemitischer Vorfälle "Die verbale Aggression gegen Juden hat zugenommen", sagte der Vorsitzende der Gemeinde, Gideon Joffe. Berlins Arbeits- und Integrationssenatorin, Dilek Kolat (SPD), forderte zu Wachsamkeit und Zivilcourage auf.
Der 53 Jahre alte Rabbiner war am Dienstagabend in Begleitung seiner sechs Jahre alten Tochter in Friedenau im Süden Berlins angegriffen worden. Der Übergriff erfolgte offenbar, weil er die traditionelle jüdische Kopfbedeckung Kippa trug, wie die Polizei mitteilte. Der 53-Jährige erlitt einen Jochbeinbruch. Dem Mädchen drohten die Jugendlichen mit dem Tod.

"Neue Dimension"

Senatorin Kolat zeigte sich schockiert über das Ausmaß der Gewalt und die Brutalität der Täter, die selbst vor der Einschüchterung kleiner Kinder nicht zurückschreckten. Rabbiner Walter Rothschild sprach von einer "neuen Dimension". Er selber sei bereits angegriffen worden und erhalte auch beleidigende E-Mails. Rothschild berichtete weiter, dass er in der Öffentlichkeit die traditionelle jüdische Kopfbedeckung Kippa nicht trage.

BITKOM lehnt heute verabschiedetes Leistungsschutzrecht ab

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf für ein Leistungsschutzrecht heute beschlossen. Dies wirkt nach Ansicht des Branchenverbandes BITKOM als Innovationsbremse und für neue Firmen abschreckend. Die Rechtsunsicherheit des Entwurfs lässt offen, wer genau für das Angebot von Presseinhalten abgemahnt werden kann. Anwaltskanzleien und Verlagen bietet sich damit ein ganz neues Betätigungsfeld.

Das Gesetz soll die Verleger von Zeitungen und Zeitschriften vor "systematischen Zugriffen" auf ihre Leistungen schützen. Insbesondere die Anbieter von Suchmaschinen und ähnlichen Diensten im Web seien darauf ausgerichtet, aus fremden verlegerischen Produkten ihren Nutzen zu ziehen. Als Korrektur beziehungsweise Stütze des Geschäftsmodells der Verlagsbranche möchte das Kabinett sein Gesetz aber nicht verstanden wissen. Dies sei keine Antwort auf die Strukturveränderungen des Marktes. Für die Verlage sei es jetzt aber einfacher, gegen Rechtsverletzungen im Internet vorzugehen. Sie könnten nun direkt gegen die unbezahlte Nutzung ihrer Werke vorgehen und Unterlassungsansprüche geltend machen.
Der Hightech-Verband BITKOM erinnert die Bundesregierung an die im Vorfeld erfolgten Warnungen und Hinweise von Unternehmen, Bloggern und Internet-Experten. BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder kritisiert: „Sie (die Bundesregierung) plant damit einen weltweit einmaligen Alleingang, der an internationale Gründer und Investoren ein ungutes Signal aussendet: Innovative Online-Dienste sind in Deutschland nicht erwünscht! Junge Web-Unternehmen werden so von Deutschland abgeschreckt.
Nach dem heute beschlossenen Gesetzentwurf erfasst das geplante Leistungsschutzrecht neben Suchmaschinen auch andere Dienste, die „Inhalte entsprechend aufbereiten“. Es wird aber nicht im Detail ausgeführt, welche Dienste damit gemeint sind. Diese Rechtsunsicherheit könnte zu zahlreichen Abmahnungen von Verlagen gegen die Nutzer ihrer redaktionellen Inhalte führen. Für innovative Online-Angebote sei bei diesen gesetzlichen Regelungen laut BITKOM kein Platz mehr. Für dieses Gesetz gebe es weder gesellschaftlich noch politisch einen Konsens über die Notwendigkeit des zusätzlichen Schutzes der Verlage und der sich daraus ableitenden Abgaben. „Die Diskussion darüber muss in der notwendigen Breite geführt werden, bevor ein von allen Seiten kritisiertes Gesetz durch den Bundestag gepaukt wird“, betonte Rohleder.

Dienstag, 28. August 2012

Architecture Sphere


Securitys


mirror by muhammad lavan


Paranormal Activity


Armor of Icarus


Montag, 27. August 2012

Zwei Pussy-Riot-Mitglieder geflüchtet: "Feministinnen im Ausland anwerben"

Frauen halten sich "an sicherem Ort außerhalb der Reichweite russischer Polizei" auf

Moskau - Zwei Frauen der kremlkritischen feministischen Punkband Pussy Riot sind nach einem Fahndungsaufruf der Moskauer Justiz aus Russland geflohen. Die beiden Aktivistinnen würden im Ausland "Feministinnen anwerben, um neue Proteste vorzubereiten", teilten die Putin-Gegnerinnen am Sonntag über Twitter mit. Pussy Riot soll aus schätzungsweise 20 Aktivistinnen bestehen.

An einem sicheren Ort

Der Ehemann der verurteilten Musikerinnen Nadeschda Tolokonnikowa, Petr Wersilow, bestätigte, dass die anderen beiden "an einem sicheren Ort außerhalb der Reichweite der russischen Polizei" seien. Das Land habe mit Russland kein Abkommen zur Auslieferung.
Den beiden Frauen droht in Russland ebenfalls eine Gefängnisstrafe wegen "Rowdytums aus religiösem Hass". Sie sollen gemeinsam mit ihren drei verurteilten Mitstreiterinnen in der Moskauer Erlöserkathedrale ein Punkgebet gegen Präsident Wladimir Putin in der Erlöser-Kathedrale in Mosaku aufgeführt haben. Mitte August waren drei andere Mitglieder der Skandalband, Nadeschda Tolokonnikowa (22), Maria Aljochina (24) und Jekaterina Samuzewitsch (30), nach diesem Protest zu je zwei Jahre Lagerhaft verurteilt worden.

Unterstützungsaktionen reißen nicht ab

Bei einer nicht genehmigten Demonstration in Moskau nahm die Polizei am Sonntag mindestens sechs UnterstützerInnen der Band fest. Die TeilnehmerInnen hätten nach dem Vorbild von Pussy Riot bunte Sturmhauben getragen, sagte ein Behördensprecher nach Angaben der Agentur Interfax. 

Merkel zögert bei Gleichstellung homosexueller Paare

Ehe und Familien sollten nach Ansicht der deutschen Kanzlerin "doch noch etwas besser gestellt werden"

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel will vor einer Entscheidung über die steuerliche Gleichbehandlung homosexueller Paare das Urteil des Bundesverfassungsgerichts abwarten. "Ich glaube, dass wir an dieser Stelle gut daran tun, doch die Rechtssprechung noch mal abzuwarten", sagte sie am Sonntag in einem ARD-Interview.

Auch die Koalition wolle gleichgeschlechtliche Paare besserstellen, betonte die CDU-Vorsitzende. Dazu seien viele Schritte gemacht worden. "Ob das in einer steuerlichen völligen Gleichstellung mit der Ehe enden muss, da bin ich eher zweifelnd", sagte Merkel. Sie habe aber die Erfahrung gemacht, dass das Bundesverfassungsgericht oft weiter gehe. 

Alte Parteilinie

Politisch wünsche sie sich, "dass Ehe und Familien doch noch etwas besser gestellt werden", sagte Merkel.

Sonntag, 26. August 2012

Filesharing: 675.000 Dollar Strafe

Über die Filesharing-Börse Kazaa verbreitete Joel Tenenbaum 30 Musik-Titel. Deswegen muss er nun eine Strafe in Höhe von 675.000 US-Dollar zahlen. Dies wurde nun in einem Berufungsverfahren entschieden. In vorherigen Prozessen wurden andere Strafen auferlegt.

Es handelte sich nur um 30 Musiktitel, die der Amerikaner Joel Tenenbaum über die Tauschbörse Kazaa verbreitete. Dafür muss er nun 675.000 US-Dollar Strafe zahlen. Dies entscheid ein Gericht in den USA. Der Fall selber liegt schon einige Jahre zurück, doch Tenenbaum führte jahrelang Gerichtsprozesse gegen Anwälte der Unterhaltungsindustrie.
Zwischendurch sah es für Tenenbaum auch besser aus. 2010 erstritt er, dass die Strafe lediglich 67.000 US-Dollar betragen sollte. Gegen dieses Urteil legte Sony allerdings Berufung ein. Dies führte dazu, dass die alte Strafe von 675.000 Dollar Gültigkeit besitzt. Die zuständige Richerin lehnte nun ein Berufungsverfahren ab. Sie verwies aber darauf, dass es sich um ein vergleichsweise mildes Urteil handele. In den USA ist es möglich, pro verbreitetem Song zu einer Strafe von bis zu 150.000 Dollar verurteilt zu werden. Deshalb sei das Urteil ihrer Meinung nach am unteren Ende angesetzt.
 

Identität Humanismus

Unterdrückung der Frau im Islam? Eine Verharmlosung!

Arzu Toker, eine in Köln lebende deutschsprachige Schriftstellerin, Journalistin, Publizistin und Erzählerin, seit den 70er Jahren kulturell und aufklärerisch tätig und Herausgeberin des aktuellen Buches “Frauen sind eure Äcker” von Ilhan Arsel, im Interview mit Humanist News über: Humanismus, Islam und Islamismus, Islamkritik, und die Rolle der Frau im Islam.


Humanist News: Frau Toker, wie würden Sie Humanismus definieren?

Arzu Tokker: Humanismus? Menscheln. Das bedeutet, die geistige Fähigkeit haben, sich selbst zu formen, sich Werte zu entwickeln, sein Handeln zu verantworten und selbstverantwortlich zu leben.

Sie waren im Januar 2007 Gründungsmitglied des Vereins Zentralrat der Ex-Muslime. Im September desselben Jahres haben Sie Ihr Amt jedoch niedergelegt, um sich mehr auf Ihre Aufklärungsarbeit im Rahmen der Giordano Bruno Stiftung und als Mitglied des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten zu konzentrieren. Können Sie uns kurz Ihre Aktivitäten diesbezüglich skizzieren? Und inwieweit kann diese Aufklärung die muslimische Bevölkerung in Deutschland erreichen?

Ich habe die Mitgliedschaft nicht nur deshalb niedergelegt, sondern aus Prinzip. Ich bin seit ich in Deutschland bin aktiv. Das heißt seit 1974. Und seit den siebziger Jahren vertrete ich die Meinung, dass Eingewanderte sich in den bereits bestehenden Organisationen aktiv einbringen sollten. Das ist unsere Pflicht in dieser Gesellschaft. Pflicht, weil wir hier ein Leben führen, das viele Eingewanderte sich hätten nicht träumen lassen können, wenn sie nicht ausgewandert wären.
Die Gründung des Zentralrats der Ex Muslime war für mich eine politische Aktion gegen die Islamisierung der Migrationspolitik, wofür ich insbesondere Herrn Schäuble verantwortlich sehe. Zugleich musste den muslimischen Migranten gezeigt werden, dass man sich sehr wohl öffentlich gegen eine Religion und gegen die Islamisierung der Politik stellen kann. Was Herr Schäuble tat, hat der deutschen Gesellschaft enorm geschadet: Er hat die reaktionärste Kraft, den Islam, wachgeküsst und sie auf die Migranten losgelassen.
In der Giordano Bruno Stiftung bin ich nicht aktiv, sondern nehme an dessen Veranstaltungen gern teil oder unterstütze sie, wo und wie immer ich kann. Im IBKA [Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. – d.Red.] bin ich Mitglied des Beirats und organisiere informative , aufklärerische Veranstaltungen.
Wie viele  Menschen ich wirklich erreiche, weiß ich nicht. Da ich seit den siebziger Jahren aktiv bin, kennen mich einige Menschen aus anderen Aktivitäten und Gefilden und finden die Informationswege zu oder von mir.

Es gibt Islamkritik aus verschiedenen Lagern. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Islamkritik auch als Instrument der Rechtspopulisten benutzt wird. So sind viele Islamkritiker mit dem Vorwurf des Rassismus oder der Fremdenfeindlichkeit konfrontiert. Wie sollte eine Islamkritik aussehen, die diese Vorwürfe an sich abprallen lassen kann?

Versteh ich keineswegs. Mein Maßstab, eine Idee umzusetzen, ist nicht die, nachzusehen, was die Rechtspopulisten dazu zu sagen haben. Sie sind unbedeutend. Auch interessiert mich kein Schema der Islamkritik, damit ich ja nicht angegriffen werde. Beides ist mir gleichgültig. Ich sage und tue, was ich richtig finde. Wenn manche Menschen meinen, ihre Vergangenheitsbewältigung über mich leisten zu müssen, dann müssen sie einsehen, dass auch dies ein Rassismus seltsamer Art ist.
Damals wurden die Juden, ob bekennend oder nicht, verjagt oder vergast. Jetzt schützen sie die bekennenden Muslime und diffamieren die emanzipatorischen, die laizistischen Migranten oder die Kritiker, die Nichtgläubigen, Menschen, die sich vom Islam befreit haben. Seltsam!

Wieso ist es nicht umgekehrt? Welche Logik steckt dahinter? Oder: welches Verständnis der Vergangenheitsbewältigung?

Sollte ich daraus etwa folgendes verstehen: „Vergangenheitsbewältigung bedeutet für einen gewissen Kreis der Deutschen die religiösen Kräfte unter den Migranten zu fördern, die Kritiker “mundtot” zu machen.“? Wenn ja, so finde ich ist das schon ein Fortschritt. Wir werden nicht erschlagen.
Und weiter: Heißt das etwa, man möchte in der eigenen Gesellschaft die Früchte der Aufklärung genießen aber die Migranten auf einem bestimmten Level der geistigen Entwicklung halten? Was ist das, wenn nicht die subtilste Art von Rassismus?
Wichtig ist, wie viele Menschen ich aus dem islamischen Lager erreiche. Was leiste ich bei der Aufklärung nachhaltig? Auch die Islamisten, die wütende Briefe zu mir schreiben, halte ich für erreicht. Es ist verständlich, dass sie wütend sind. Nach dem emotionalen Aufbäumen werden sie – sofern sie ihr Gehirn noch nicht amputiert haben – zu denken anfangen.
Die Kritiker der Islamkritiker machen sich zum historischen Clown.
Wer sich den Rechtspopulisten nahe fühlt, der wird sich ihnen auch mit und ohne Islamkritik nahfühlen. Islamkritik ist nicht deren Hauptsäule sondern eher Nebenprodukt, das sie serviert bekommen, indem die Anderen schweigen.
Viel interessanter ist für mich der Aspekt, dass Möchtegern-Aufgeklärte, angeblich linke Intellektuelle zwar selbst aus der Kirche austreten, die Geschichte der Aufklärung in Europa wie ein Schild vor sich tragen, aber wenn es um Islam geht, die Menschen, die sich von dieser Religion befreit haben, als auch andere vernunftorientierte Kritiker zum Abschuss freigeben.

Was bedeutet für sie Islamismus bzw. Islamist? Und wie unterscheidet sich ggf. ein Moslem von einem Islamisten?

Diese Unterscheidung haben die Europäer eingebracht. Im Islam gibt es sie nicht. Es ist kein Islamismus, wenn Männer für den Djihad losziehen oder palästinensische Mütter nach dem Tod ihres Sohnes schreien, dass sie noch einen Sohn haben, den sie in den Djihad ziehen lassen kann. Sowohl Djihad als auch die Haltung der Mutter sind Ergebnisse der Geisteshaltung des Islam.
Islamismus drückt sprachlich eine starre Ideologie aus. Doch was dahinter steckt, ist auch etwas Starres. Das ist auch der Grund, warum es keine Phase der Aufklärung im Islam gab. Ein Islamist ist ein Wortgetreuer. Ein Muslim muss es im Prinzip auch sein. Nur ist es so, dass viele Möchtegern-Gläubige eigentlich keine Ahnung von ihrer Religion haben. Sie kennen ein paar Gebetsformeln auf Arabisch, einige Good-Will-Sätze, deren Herkunft sie eigentlich gar nicht modifizieren können. Sie könnten nicht sagen, ob es im Koran oder in einer Überlieferung steht. Aber sie meinen, sie seien Muslime. Die anderen, die genau wissen, dass Islam und politische Macht untrennbar sind, jedoch auch wissen, damit auf Widerstand zu stoßen, schieben die Möchtegern-Gläubigen vor.

Sie sind die Herausgeberin des Buches “Frauen sind eure Äcker” von Ilhan Arsel, das bei Alibri Verlag erschienen ist. Ilhan Arsel beschreibt, dass im Koran der Frau eine erniedrigende Rolle zukommt. So existiert keine Gleichberechtigung der Geschlechter im Islam und die Frauen sind benachteiligt. Wie kam es zu der Idee, was waren Ihre Motive für dieses Projekt?

Eigentlich wollte ich selbst ein Buch über den Islam schreiben. Dann bin ich auf das Werk von Ilhan Arsel gestoßen. Er ist der erste Türke, der sich mit dem Thema „Die Frau im Islam“ beschäftigt hat und sich nicht scheute, öffentlich gründlich Stellung zu beziehen. Dies verdient Respekt. Diesen meinen Respekt habe ich durch meine Übersetzung gezeigt. Ich habe leere Worte nicht gern.

Welche konkreten Merkmale besitzt die Unterdrückung der Frau im Islam?
 
Die Frau wird im Islam nicht unterdrückt. Das ist eine Verharmlosung der Stellung der Frau im Islam. Gäbe es Gott doch, so kann die Stellung der Frau im Islam mit der „Verhöhnung Gottes“ beschrieben werden. Denn ohne die Zustimmung des Mannes kann sie nicht einmal ins Paradies. Sie ist ein vorübergehendes Eigentum des Mannes auf Erden zwecks Sex und Dienstleistungen wie Putzen, Kochen etc., damit der Mann sich dem Islam hingeben und seinen Platz im Paradies sichern kann, in dem seine „eigentlichen Frauen“ auf ihn warten.

Die Muslime argumentieren, dass Mohammed zu seiner Zeit den Frauen viele Rechte eingeräumt hatte, die sie bis dahin nicht hatten. Ist diese Argumentation Ihres Erachtens ungültig?

So ein Quatsch! Vor Mohammed wurden Kinder nicht verheiratet. Mohammed führte dies ein.
Vor dem Islam haben die Frauen ihren Mann selbst ausgesucht. Siehe seine erste Ehe. Seine Chefin hat ihn geheiratet.
Vor dem Islam haben Frauen Länder regiert, sogar Kriege geführt. Sie waren frei. Nach dem Islam wurden sie in Harems eingesperrt. Harem ist ein Haus oder Teil eines Hauses mit Frauen, die teils Ehefrauen, teils Sklavinnen waren und es heute in Saudi Arabien immer noch sind und den sexuellen Diensten der Männer zur Verfügung stehen.
Diese Liste könnte ich so lange fortführen, dass sie statt ein Interview ein Buch veröffentlichen müssten. Am besten, sie verweisen auf das Werk von Arsel  “Frauen sind eure Äcker”

Ist es möglich, dass der Islam in modifizierter Form den Frauen in unserer Zeit und nach unseren jetzigen Maßstäben freie Entfaltung bietet?
 
Unsinn!

Haben Sie eine Erklärung dafür, warum deutsche Frauen zum Islam konvertieren?

Ich kann verschiedene Erklärungen versuchen:
a. Unauffällige Frau konvertiert und bekommt dadurch endlich Aufmerksamkeit.
b. Sie braucht sich nicht mehr selbst zu versorgen.
c. Selbstverantwortlich zu leben, bedarf sehr viel Bildung und auch dann ist es nicht einfach. Die Frau muss Werte haben, die sie vertritt. Die Verantwortung dem Mann und Allah abzugeben, ist einfacher.

Welche Lösungsansätze sehen Sie bezüglich der Emanzipation der gläubigen Musliminnen in Deutschland und wie soll hierbei die Rolle des Staates definiert werden?
 
Ist die Frage ironisch gemeint? Welche Emanzipation? Man kann sich davon höchstens befreien.
Der Staat sollte die islamischen Gemeinden auf keinen Fall unterstützen, fördern und in staatliche Maßnahmen integrieren oder beratend heran ziehen.
Islamisches Recht sollte nicht Einzug ins deutsche Recht finden.
Die Frauen und Kinder sollten eindeutig beschützt und nicht dem islamischen Recht überlassen werden.
Islamische Frauenberatungsstellen dürfen nicht mit öffentlichen Geldern gefördert werden.

Abschließende Frage: Welche ethischen Werte stellen sie dem Islam bzw. den Religionen im Allgemeinen entgegen?

Die humanistischen Werte.

Vielen Dank für das Interview.

Paul Weston: Nazis und Islam vergleichbar

Der Vorsitzende der British Freedom Party hielt beim ersten weltweiten Counter-Djihad Treffen in Stockholm eine brilliante Rede über die Ähnlichkeiten zwischen der islamischen und der national-sozialistischen Ideologie. Weston zeigte auf, dass ihre elementaren Bestandteile wie Juden- und Schwulenhass, Rassismus, Diskriminierung Andersdenkender, Führerkult, Volksgemeinschaft, Frauen-Instrumentalisierung, totalitäres Machtstreben sowie Gewalt- und Tötungsverherrlichung so gut wie identisch sind.

(Von Michael Stürzenberger)

Nach Hitlers Angriff auf Polen hätten sich die Sozialisten mit den Nazis verbündet, um Polen unter sich aufzuteilen, und heute verbündeten sich die Sozialisten mit den heutigen Nazis, dem radikalen Islam. Und die Linksextremisten würden sich nun in völliger Verdrehung der Realität erdreisten, die Verteidiger der Demokratie und der Freiheit als Nazis zu diffamieren.
Paul Weston greift auch die Mainstream-Medien scharf an, die nach den großen islamischen Terror-Attacken wie 9/11, London und Madrid nichts anderes zu tun gehabt hätten, als den Islam aus der Verantwortung reinzuwaschen. Obwohl sich die Moslem-Terroristen selber auf den Koran berufen hätten und in Europa, USA sowie der arabischen Welt zigtausende von Moslems die Attacken gefeiert hätten.
Diese Medien seien viel gefährlicher als der Islam, denn sie seien die Steigbügelhalter dieser gefährlichen Ideologie. Wenn sie ihrer Aufgabe nachkommen würden, wahrheitsgemäß über den Islam zu berichten, dann gäbe es keine Islamisierung mehr.
Paul stellte klar, dass wir uns in einem demographischen Krieg befinden, den wir momentan noch gewinnen könnten. Aber jedes Jahrzehnt würden die Erfolgsaussichten schlechter werden. Daher müssten wir die Auseinandersetzung jetzt für uns entscheiden, in 20 bis 30 Jahren würden wir es wohl nicht mehr schaffen.
Außerdem berichtete Paul Weston über den Zusammenschluss der British Freedom Party mit der EDL, die sich auch in seinen beiden Stellvertretern Tommy Robinson und Kevin Carroll ausdrückt. Die islamkritische Bewegung müsse sich vereinigen, denn der Islam sei durch die Umma ziemlich geschlossen und werde von Tag zu Tag stärker. Dieses Jahrhundert werde ein existenzieller Kampf zwischen der christlichen Welt und dem Islam werden. Wir könnten es uns nicht leisten, ihn zu verlieren.

Hier die Rede von Paul Weston:

ggg

Erfolgreich !


Samstag, 25. August 2012

Deutsche Justizministerin will Adoptionsrecht für Homosexuelle

FDP-Politikerin hofft auf Unterstützung der VerfassungsrichterInnen

Berlin - Im deutschen Koalitionsstreit um die Gleichstellung homosexueller Paare legt die FDP nach. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat sich dafür ausgesprochen, eingetragenen schwulen und lesbischen LebenspartnerInnen auch das Kinder-Adoptionsrecht zu geben. Dabei hat der Koalitionspartner Union schon bei der steuerlichen Gleichstellung der Homosexuellen-Ehe große Vorbehalte. 

Bei der ebenfalls von den Liberalen forcierten Gleichstellung der Homosexuellen-Ehe bei der Einkommensteuer bleiben die Führungen von CSU und CDU bei ihren Vorbehalten.

Rechtliche Folgewirkungen

Die Ministerin sagte der "Passauer Neuen Presse" (Samstag): "Es gibt jetzt seit über zehn Jahren eingetragene gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften. Das hat rechtliche Folgewirkungen, die der jetzt von mir vorgelegte Gesetzentwurf regeln soll." Leutheusser bekräftigte, die Regierung solle nicht auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts warten. "Karlsruhe hat zuletzt immer wieder deutlich gemacht, dass die eingetragene Partnerschaft nicht durch die Privilegierung der Ehe benachteiligt werden darf."
CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sagte dagegen der "Bild am Sonntag": "Für uns kommt eine Ausweitung des Ehegattensplittings auf gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften nicht infrage." Die Privilegierung von Ehe und Familie, wie sie im Grundgesetz stehe, habe für die CSU einen besonderen Wert. Beim Splitting werden Einkünfte der Eheleute gleichmäßig auf Mann und Frau verteilt, was vor allem bei großen Gehaltsunterschieden Steuervorteile ergibt. Dies auf verheiratete schwule und lesbische Paare auszuweiten, hatten auch 13 CDU-Abgeordnete gefordert.
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe will dagegen die für 2013 erwartete Verfassungsgerichtsentscheidung abwarten. Ohnehin handele es sich um eine "Symboldebatte", hatte er dem Internetportal sueddeutsche.de gesagt. Paare ohne Kinder seien in der Regel BesserverdienerInnen. "Da fällt der Splittingvorteil kaum ins Gewicht. Das würde auch für gleichgeschlechtliche Paare gelten."

Propheth

Wer anderes behaubtet ist entweder ein Dummkopf, oder dieser hat einen bösen Plan. Ich bin zu den Menschen die da Israel heißen gesandt und die Zwei letzten Propheten die nicht gestorben, werden nach mir folgen um den Kreis der Propheten zu schließen. Wahrlich, der Teufel ist in diesen Tagen zuvor erschienen und er hat schnell gelernt, und seine Wut achtet nicht die äußere Gestalt des Menschen. Die Kinder Israels werden durch mich bestätigt, denn wahrlich Jesus wirkte messianisch königlich und nicht ein Prophet war ihm gleich. Wer da anderes glaubt ist entweder ein Dummkopf, oder dieser hat einen bösen Plan. Jesus ist der Herr ein König der Könige uneingeschrängt und unbegrenzt. Ich bezeuge das lebendige, begrenze das wilde, banne den Djinn und zerschmettere das selbsternannte die Falschen Wächter an den Toren. Ich verkünde nicht die frohe Botschaft die schon bekannt, ich lotse die Kinder Israels unsichtbar und unerkannt mit dem Herzen singend. Kein Prophet des Herrn wurde nur zu einem Volk, zu einer einzigen Rasse und Art gesandt, vielmehr stets zu den Kindern Israel. Wer es versteht schweigt in Demut, weil es nicht das Gesetz ist und die Lehre nicht die Botschaft. Der Dummkopf denkt sich einen Stein, und das unverständige streitet sich mit dem Gesetz. Religion ist nicht das innere das Gesetz, nicht die Lehre von der Erkenntnis. Religion ist in der Zeit gebunden, es ist ein begrenzter in sich geschlossener Zyklus, stets dem Verfall zugeordnet. Wir verlangen keinen Gehorsam, damit ihr uns folgt und euch im Götzendienste wiederfindet. Nein, wir bitten euch mit uns gemeinsam teilhaftig zu werden an die ewigen ungezählten Dimensionen ungezählter bunter Farben der Ewigkeit und Ewigkeiten. Höret und wisset, denn einer meiner Namen liest sich Muhammad. Wahrlich, Glauben ist verdreht und die Wahrheit in Dunkelheit verkehrt. Säulen die mit Bedrängnis erzwungen, werden zerbrechen und in den Staub stürzen. Ich bezeuge den Herrn, dem Einen, in dessen Willen mein Geist sich offenbart, es wird kein Kind Israels verloren gehen. Moses blieb mir stets ein lieber Bruder und er hatte stets Wissen von meinen Schmerz, auch wenn ich beharlich schwieg. Viele dünken ihn für verstorben, doch bis auf den heutigen Tag und Morgen blüht sein Geist ewiglich. Folgt mir nicht, sondern haltet bei euch innig und schaut zum Himmel empor, wie es geschah das Hände Lehm zum Himmel empor warfen und wundersame Vöglein daraus wurden, und in den Wolken verschwanden. Wahrlich, Heute habe ich euch als vollkommen betrachtet und meine Gnade wird euch zum Frieden. Also denkt sich der Dummkopf nur ein Stein und dieser erwünscht sich keinerlei Änderung und Wandlung. Wahrlich, ich bin nicht zu den Völkern gesandt worden, denn die Kinder Israels sind ja inmitten der Völker. Art und Rassen mögen verschieden sein, doch Israel ist ein Geist und eine Seele. Dies zeigt an, daß meine Erkenntnis Gültigkeit besitzt.

Freitag, 24. August 2012

USA: Republikanischer Politiker behauptet, dass Frauen durch Vergewaltigung nicht schwanger werden

Für etwas Verwunderung könnte Todd Akin mit seiner Bekenntnis "Victims Of ‘Legitimate Rape’ Don’t Get Pregnant" erregen. Todd Akin, vertritt seit 2001 den Bundesstaat Missouri im US-Repräsentantenhaus und kandidiert für den Senat in den USA. Gerade bei den US-Präsidentenwahlen kann beispielsweise Bewerber Mitt Romney solche persönlichen Erkenntnisse nicht wirklich gebrauchen. Akin behauptet, Frauen hätten einen nicht näher beschriebenen, biologischen Schutzmechanismus, sodass sie nicht schwanger werden können, wenn sie vergewaltigt werden.

Breivik zu Höchststrafe verurteilt

Der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik muss für 21 Jahre in Haft. Das Gericht verhängte damit die Höchststrafe und ordnete zudem anschließende Sicherungsverwahrung an.
Der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik ist zur Höchststrafe von 21 Jahren Haft und Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Die Osloer Richter erklärten ihn für zurechnungsfähig und entschieden sich also dagegen, ihn in die geschlossene Psychiatrie einzuweisen. Damit muss Breivik die Verantwortung für sein Massaker mit 77 Toten im Osloer Regierungsviertel und auf der Fjordinsel Utøya vom 22. Juli 2011 übernehmen.

Breivik ist zufrieden

Weil das Gericht zusätzlich zur Höchststrafe eine Sicherungsverwahrung verhängte, die alle fünf Jahre verlängert werden kann, bleibt unklar, ob Breivik jemals wieder das Gefängnis verlassen wird. Unklar ist auch, ob der Verurteilte oder die Staatsanwaltschaft in Berufung gehen.
Breivik hörte den Urteilsspruch mit einem zufriedenen Lächeln. Der 33-jährige Islamhasser hatte auf keinen Fall zum Geisteskranken erklärt werden wollen. Die Einweisung in die Psychiatrie sei für ihn schlimmer als der Tod, hatte er gesagt.

Donnerstag, 23. August 2012

Repressionen in Simbabwe nehmen zu

NGO: "Willkürliche Festnahmen" und Razzien

Harare - Die Repression gegen Homosexuelle in Simbabwe nimmt nach Angaben von AktivistInnen zu. Eine Woche nach der Festnahme von 44 Homosexuellen durchsuchten dutzende PolizistInnen die Büros einer Homosexuellenorganisation in Harare, wie das Bündnis afrikanischer Bürgerrechtsgruppen ARASA am Dienstag mitteilte. Die Razzia in den Büros der Schwulen- und Lesbengruppe "Gays and Lesbians of Zimbabwe" (GALZ) fand demnach bereits am Montag statt. Die BeamtInnen hätten Computer und Dokumente mitgenommen. Offiziell hieß es demnach, die Suche habe illegalem Datenmaterial und anstößigen Publikationen gegolten.

Verhaftungen bei Versammlung

ARASA sprach von Übergriffen und willkürlichen Festnahmen. Die 44 Homosexuellen seien festgenommen worden, als sie sich versammelt hätten, um einen Bericht über Verletzungen der Rechte Homosexueller und Informationen über Verstöße im Verfassungsentwurf für Simbabwe zu veröffentlichen. Die Organisation verurteilte die Übergriffe und forderte die Freilassung der Festgenommenen. Der langjährige autoritäre Machthaber des südostafrikanischen Landes, Robert Mugabe, hatte in den Vergangenheit Homosexuelle als "Hunde und Schweine" bezeichnet.

Mittwoch, 22. August 2012

26-jährige Mutter und beide Kinder von Vater erschossen


+++ Polizei sucht mit Haftbefehl irakischen Vater +++

Neuss (fm). Am Montagabend wurden in einer Wohnung in Neuss die Leichen einer 26-jährigen Frau und ihrer beiden vier und acht Jahre alten Kinder entdeckt. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer wohl vom eigenen Vater erschossen. Gegen den Iraker wurde Haftbefehl erlassen. Die Polizei sucht mit Hochdruck nach Fallah S. Wahrscheinlich hat er die Tatwaffe noch bei sich. Der Iraker besitzt einen deutschen Pass. Wo er sich derzeit aufhält ist der Polizei bislang nicht bekannt. Er könnte sich noch in Deutschland aufhalten, oder versuchen in seine Heimat zu fliehen. Für Hinweise zur Ergreifung des 35-Jährigen wurde eine Belohnung von 1.500 Euro ausgesetzt.
Die Leichen wurden am Dienstag obduziert. Die junge Mutter Saskia S. und ihre beiden Kinder waren am Montagabend in ihrer Wohnung in der Neusser Nordstadt entdeckt worden. Verwandte wollten die Familie besuchen. Als ihnen niemand öffnete, vermuteten sie bereits ein Verbrechen und riefen die Polizei. Diese ließ die Tür durch einen Schlüsseldienst öffnen. In der Wohnung fand man die drei Toten. Den Ermittlern habe sich am Tatort ein Bild des Grauens geboten, wie er es in seiner 16-jährigen Karriere noch nicht erlebt habe, sagte der Leiter der Mordkommission, Guido Adler gegenüber der WELT.
Der Vater gilt nach Angaben der Polizei als sehr gewalttätig. Fallah S. drohte in der Vergangenheit bereits einem Nachbarn, daß er ihn erschießen würde. Nach der Morddrohung zog der Nachbar weg. In den vergangenen zwei Jahren hatte Fallah S. auch seine Frau mehrfach bedroht und geschlagen, weil sie sich von ihm trennen wollte. Nach den Angriffen hatte die Polizei ihn jedes Mal aus der Wohnung verwiesen. Dieses Mal kam der Notruf bei der Polizei jedoch zu spät.

Komm mein Freund, komm uns entgegen

In deinem Namen, Du Allerbarmer, der Barmherzigen !

Alles Lob gebührt nur Dir, Du Herr aller Dimensionen der Ewigkeiten, der Du dich uns erbarmst der Friedfertigen und sanften Gemütes sind. Laß uns nicht zu stark in Furcht und Ängstlichkeit vor deinem Throne verweilen, zu stark sind unsere Herzen beengt von den Feinden bedrängt. Du bist der oberste Richter am Tag des Gerichtes ! Vor dir allein verbeugen wir uns, und dich allein bitten wir für Erkenntnis in deinem heiligen Wort und Richterspruch. Führe uns auf den geraden Weg, damit wir ihn ebnen, für diejenigen, denen Du Gnade erzeigtest vor Anbeginn der Zeiten.  

Komm mein Freund, komm uns entgegen,
wir wollen den Frieden empfangen.

Halte, Gedenke ! in seinem Wort
Ließ uns hören der einzige Gott
Der Ewige ist einzig, sein Name ist einzig,
zum Ruhm und Lobgesang.


Dienstag, 21. August 2012

CDU-Bürgermeister will islamisches Wuppertal


Zum Ende des Fastenbrechens dreht Wuppertals Bürgermeister Peter Jung voll auf. In einer Grußbotschaft zum Ende des Ramadan sagte der CDU-Politiker: „Der Islam gehört heute zu Wuppertal.“ Es sei zu begrüßen, dass in Wuppertal weitere Moscheen entstehen werden. „Wir müssen den Islam in unsere Mitte holen.“
Die Westdeutsche Zeitung schreibt:

Mit Id al-Fitr, dem Fest des Fastenbrechens, endete am Sonntag der islamische Fastenmonat Ramadan. Vorausgegangen war am Freitag eine feierliche Zusammenkunft von Muslimen und Vertretern der Stadt in der Aula der Gesamtschule Barmen. Was Oberbürgermeister Peter Jung [CDU] bereits im Vorjahr beteuert hatte, wiederholte er am Freitag und tat es abermals in Anlehnung an den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulf: „Der Islam gehört heute zu Wuppertal.“
Dabei fällt auf die Stadt leider ein Makel, das Jung nicht verschwieg. Erst kürzlich war in einer Studie ermittelt worden, dass der Rechtsradikalismus in Wuppertal auf einen besonders guten Nährboden trifft. Dagegen müsse man vehement eintreten. Es sei gewiss und durchaus zu begrüßen, dass in Wuppertal weitere Moscheen entstehen werden. „Wir müssen den Islam in unsere Mitte holen.“
Jung betonte außerdem, dass es nur selbstverständlich sei, wenn Muslime, die in Wuppertal gelebt haben, am Ende ihrer Tage auch in der Stadt beigesetzt werden. Es sei grotesk, wenn man ihren Leichnam mit dem Flugzeug in ein fernes Land bringe.
Als Überraschungsgast lobte Zülfiye Kaykin [SPD], NRW-Staatssekretärin für Integration, die Politik der Stadt Wuppertal im Zusammenhang mit den islamischen Mitbürgern. Ziel des Landes NRW sei es, den Dialog sehr bald an einen ähnlichen Punkt zu führen, wie ihn die Stadt Hamburg bereits erreicht hat. Dort soll die Schulfreiheit an islamischen Feiertagen vertraglich geregelt werden, wie auch Religionsunterricht und Bestattungsrituale verankert werden sollen.
Diesen Punkt hatten die Wuppertaler Vertreter der Moscheenvereine am Freitag bewusst nicht ansprechen wollen. Gleichwohl wünschen sie sich, dass drei Tage im Ramadan und vier Tage zum Opferfest Qurban als Feiertage anerkannt werden. Im Gegenzug seien sie bereit, an christlichen Feiertagen zu arbeiten, um Arbeitgeber nicht über Gebühr zu belasten.

Noch mehr Köpfe sollen rollen

Weitere Mitglieder der Frauenband zur Fahndung ausgeschrieben - "Pussy Riot" lässt indes Namen als Marke schützen

Moskau - Nach dem international heftig kritisierten Schuldspruch gegen drei Musikerinnen von Pussy Riot sucht die russische Polizei weitere Mitglieder der regierungskritischen Punkband. Diesen droht nun ebenfalls Haftstrafen wegen "Rowdytums aus religiösem Hass".
 Die russische Justiz habe weitere Aktivistinnen der kremlkritischen feministischen Punkband zur Fahndung ausgeschrieben, sagte eine Polizeisprecherin in Moskau. Diese seien wegen des Auftritts in der Christ-Erlöser-Kathedrale der russisch-orthodoxen Kirche in Moskau im Visier der Behörden. Die Verdächtigen seien aber noch nicht identifiziert. Die Polizei gab weder an, wie viele Personen sie suche, noch, ob ihnen eine Festnahme oder Anklage drohe. Insgesamt waren fünf Frauen auf Videoaufnahmen von der Protestaktion zu sehen.

über den deutschen Hang zur Xenophilie


Montag, 20. August 2012

Israel in den Medien / Teil 1 & 2

Sonntag, 19. August 2012

Steampunk


The Olden Future

Siamesische Frau um 1900 in traditionellem Kostüm

A World Apart Next Door


 
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