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Sonntag, 30. September 2012

Abschaffung der Redefreiheit wegen Sarrazin ?

Es findet in Deutschland gerade ein ungeheuerliches Kesseltreiben statt, das Henryk M. Broder zurecht als „die erste Hexenjagd seit dem 17. Jahrhundert“ bezeichnet. Um so wichtiger ist es jetzt, zu Sarrazin zu stehen und ihn zu unterstützen. Ein einziger tat dies am gestrigen Montag bei der Buchvorstellung vor dem Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.
 
Der Sarrazin-Sympathisant hielt ein schlichtes Schild hoch mit der Aufschrift „Danke Thilo“, zusammen mit der Adresse des größten politischen Blogs Europas – und schon warf sich das Rudel der heuchlerischen Journalisten und linksgrünverdrehten Realitätsverweigerer auf ihn. Nur die Polizei konnte verhindern, dass ihm an die Gurgel gegangen wurde. 

Benjamin Netanjahu spricht vor der UN-Vollversammlung

Rede mit Zündschnur

 In Israel wurde der Auftritt Netanjahus mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Zwar sei es notwendig, dem Iran die Grenzen der Geduld aufzuzeigen und ihn bei dem Atomprogramm in die Schranken zu weisen, meinte die Vorsitzende der oppositionellen Arbeitspartei, Scheli Jechimowitsch. Doch sollte das im stillen Kämmerlein passieren und nicht bei einem öffentlichen Auftritt. Sie wies darauf hin, dass der wahlkämpfende US-Präsident Barack Obama die israelischen Forderungen nach einem Ultimatum gegen Iran als „Hintergrundgeräusche“ kritisiert hatte. Entsprechend forderte die linke Politikerin Netanjahu auf, sich nicht weiter in den amerikanischen Wahlkampf einzumischen und seine persönlichen Beziehungen mit Obama wieder ins Lot zu bringen.

Während die Nachrichtenagentur Reuters den Auftritt Netanjahus als offene Kriegserklärung wertete und sich schon fragte, ob Israel vor einem Militärschlag wenigstens die Wiener Atombehörde informieren werde, damit sich deren Inspektoren rechtzeitig in Sicherheit bringen könnten, liest der konservative ehemalige israelische UNO-Botschafter Salman Schoval genau das Gegenteil aus den Darstellungen Netanjahus heraus. Die „rote Linie“ habe der israelische Premier zeitlich betrachtet „irgendwann in einigen Monaten, weniger als einem Jahr, also im kommenden Sommer“ auf den Pappkarton gemalt, falls der Iran mit Sanktionen und diplomatischem Druck nicht gestoppt werden könne.  Netanjahu habe den Amerikanern implizit signalisiert, dass ein israelischer Militärschlag nicht unmittelbar bevorstehe. Ebenso habe er deutlich gemacht, dass Israel von der Weltgemeinschaft erwarte, die Gefahr einer iranischen Atombombe aus eigenem Interesse abzuwenden. Denn sowie Iran fähig zur Produktion einer Atombombe sei, könne sie auch in die Hände von El Kaeda oder anderen extremistischen Gruppen fallen. Anders als die Sowjets ließe sich Iran bei seiner theologisch motivierten Ideologie nicht abschrecken, solange der Iran „Horden von Selbstmordattentätern“ produziere.
Kritisiert wurde Netanjahu wegen seiner Bezüge zum Zweiten Weltkrieg. Ein rechtzeitiges Ultimatum gegen Hitler hätte den Weltkrieg und damit auch den Holocaust an den Juden verhindern können.  Jechimowitch erklärte, dass die Zeiten nicht verglichen werden könnten. Während die Juden damals den Nazis hilflos ausgeliefert gewesen seien, gäbe es heute einen starken jüdischen Staat, der sich gegen Angriffe gebührend wehren könnte.
Ausgerechnet die prominenteste Vertreterin der israelischen Linken bekräftigte so Netanjahus Ankündigungen, dass der Staat Israel eine erneute Bedrohung seiner physischen Existenz nicht zulassen wolle. Während sie letztlich einen israelischen Militärschlag vorhersagt, hat Netanjahu vor der UNO nicht einmal andeutungsweise eine israelische Attacke auf Iran erwähnt. Vielmehr forderte er in vielen Variationen die Weltgemeinschaft auf, dieses Problem mit Sanktionen, Diplomatie und „roten Linien“ zu lösen.
Netanjahu erwähnte erneut, dass er seit 15 Jahren auf die Gefahr einer iranischen Atombombe hinweise und dass es seine „Pflicht“ sei, darüber zu sprechen. Die militärische Alternative oder gar ein israelischer Alleingang kam in seiner Rede nicht vor.

 

Der Siebente Sukkot-Abend

Bedenket wohl, so Israel fällt, so fällt auch Deutschland !

Die Hartz-IV-Parasiten

Auf der Internetseite “Q & S – Islam nach Quran und Sunnah“ hat vor fünf Tagen der Leser „Daoud Islamovic“ eine Diskussion mit dem Thema „Niemals heiraten, weil ich nicht arbeiten will“eröffnet. Was dann alles an Einträgen folgte, ist es wert, der arbeitenden Kuffar-Gesellschaft zugänglich gemacht zu werden. Hier wird deutlich, wie diese Moslems die Ungläubigen verachten, sich aber durchaus von ihnen zum Nulltarif versorgen lassen.

Die totale Wahrheit


Like Sheep


Spectrum der Farben


Parareal


Das goldene Tor


Tora


Black Tarot


Samstag, 29. September 2012

Born Out


Ask My


Das Dirndl


Freitag, 28. September 2012

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Berlin – Nach monatelangem Hin und Her ist die K-Frage bei der SPD entschieden. Der frühere Finanzminister Peer Steinbrück tritt als SPD-Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl 2013 an. Dies bestätigte die frühere Justizministerin Brigitte Zypries am Freitag auf ihrer Facebook-Seite. Sie schrieb: "Er wird es! Gratulation!" 

Der schizophrene Islam


Bild am Freitag !


Donnerstag, 27. September 2012

Christmas


Wimb



Sylvain Coutouly



Mittwoch, 26. September 2012

Sachbearbeiterin in Jobcenter erstochen

In einem Jobcenter in Neuss ist eine Sachbearbeiterin getötet worden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, noch sind die Hintergründe der Tat unklar.

In einem Jobcenter in Neuss bei Düsseldorf ist eine Sachbearbeiterin erstochen worden. Die 32-jährige Frau erlag kurz nach der Tat in einem Krankenhaus ihren Verletzungen, wie die Ermittler mitteilten. Ein 52-jähriger wurde festgenommen, die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.
Laut Polizei wurden die Einsatzkräfte um kurz nach 9 Uhr darüber informiert, dass es in dem Jobcenter in der Neusser Innenstadt eine Bedrohungslage gebe. Als die Beamten am Tatort eintrafen, fanden sie die 32-Jährige schwer verletzt vor. Die Frau wurde nach der Behandlung durch einen Notarzt in eine Klinik gebracht, wo sie ihren Stichverletzungen erlag. Den Tatverdächtigen aus Neuss konnte die Polizei in der Nähe des Jobcenters festnehmen.

In dem Jobcenter stünden 15 Personen nach der Tat unter Schock und würden betreut, sagte der Sprecher des Rhein-Kreises Neuss, Harald Vieten.


Die Drei Herzen


Hitachi: Datenspeicher für die Ewigkeit

Der japanische Elektronikkonzern Hitachi hat einen neuen Chip vorgestellt: Eine dünne Glasplatte, welche Binärcodes speichert und, so die Entwickler, auch in der Zukunft von jedem Computer gelesen werden kann. Das Material ist Quarzglas und hält angeblich sogar Naturkatastrophen wie Tsunamis stand. 

Der japanische High-Tech-Hersteller Hitachi stellte gestern eine neue Methode der Datenspeicherung vor. Es handelt sich bei dem neuen Produkt um eine dünne Platte aus Quarzglas, welche extreme Temperaturen und andere ungünstige Umgebungsbedingungen aushalten kann, ohne zu korrodieren. 

Es würden jeden Tag Unmengen an Daten produziert, so Kazuyoshi Torii (Wissenschaftler Hitachi), jedoch hätten wir uns nicht wesentlich weiterentwickelt, was die Weitergabe von Informationen an kommende Generationen betrifft. Im Gegenzug zum explosionsartig größer werdenden Datenvolumen sei auch die Möglichkeit eines Datenverlustes deutlich gewachsen, wenn man bedenke, dass CDs und Festplatten eine Lebensdauer von einigen Jahrzehnten, vielleicht eines Jahrhunderts, hätten. Die rasante Entwicklung auf technologischer Ebene führt dazu, dass man seine Daten oft übertragen muss: von LP auf CD, dann auf MP3 und ähnliches. Das Problem sei, so Torii, dass man gesammelte Daten manchmal nicht mehr abrufen könne. 

Hitachi hat nun eine Quarzglasplatte entwickelt, in der sich mikroskopisch kleine Punkte in binärer Form anordnen. Unter der Voraussetzung, dass ein Computer den Binärcode versteht, was jederzeit leicht programmierbar sein werde, sei der Zeitraum, in dem man die Daten auf der dünnen Platte lesen könne, unbegrenzt, verspricht Torii. Beim Prototyp des neuen Speichermediums handelt es sich um eine zwei Quadratzentimeter große und zwei Millimeter dünne Platte aus Quarzglas, einem Material, das äußerst stabil und belastbar ist (Messbecher und andere Laborinstrumente werden daraus gefertigt). Aufgrund seiner hohen Widerstandsfähigkeit soll der Chip sogar Naturkatastrophen wie Brände oder Tsunamis überdauern können. 

Bei Hitachi glaubt man, dass die auf dem neuen Medium gespeicherten Daten so lange erhalten bleiben, solange das Glas nicht zerbrochen ist. Aktuell gibt es in der Platte vier Schichten von Punkten, welche eine Speicherkapazität von vierzig Megabytes pro Quadratzoll bieten, was in etwa der Datenmenge auf einer CD entspricht. Die Entwickler sind überzeugt, dass es einfach sei, noch mehr Punkteschichten hinzuzufügen. Wann der neue Chip auf den Markt gelangen wird, ist noch nicht klar; Wissenschaftler können sich vorstellen, dass er zunächst einmal für Regierungseinrichtungen, Museen und religiöse Organisationen freigegeben wird. 

Dienstag, 25. September 2012

Gedicht des Tages

Wahre Worte sind nicht schön
Schöne Worte sind nicht wahr
Jene, die gut sind, streiten nicht
Jene, die streiten, sind nicht gut.
Jene, die wissen, haben kein breites Wissen
Jene, die breites Wissen haben, wissen nicht 


Weise häufen nicht an

Je mehr sie anderen helfen, desto mehr haben sie
Je mehr sie anderen geben, desto mehr erhalten sie 


Laotse, Tao Te King, Kap.81

Islamisten rufen zu Morden in Deutschland auf

Ein deutscher Dschihadist hat zu Vergeltungsschlägen aufgerufen. Ziel soll wohl der mutmaßlich deutsche Schauspieler aus dem Film sein.

Frankfurt/Main. Ein deutscher Dschihadist hat im Internet als Vergeltung für den islamfeindlichen Film und die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen die Muslime in der Bundesrepublik zu Mordanschlägen aufgerufen. Ziel soll demnach der mutmaßlich deutsche Schauspieler sein, der den Propheten in dem Streifen "Unschuld der Muslime" darstellt, teilte die Gruppe Site Monitoring Service am Dienstag mit. Veröffentlicht habe die Botschaft die "Globale Islamische Medienfront" (GIMF) in einschlägigen Foren bereits am 21. September.

Der als Abu Assad al Almani auftretende deutsche Islamist ruft in einem mehrseitigen Papier unter dem Titel "Abrechnung mit Deutschland" neben der Enthauptung des Schauspielers auch dazu auf, Mitglieder der rechtspopulistischen Partei Pro-NRW sowie Politiker zu töten, "welche die Genehmigung für das Zeigen dieser Karikatur guthießen und erlaubten". Ferner seien auch jene Bürger zu töten, "die sie darin unterstützen, egal wer sie sind". Die private Organisation Site Monitoring Service hat sich darauf spezialisiert, Aktivitäten von Extremisten im Internet zu verfolgen.

 Die "Welt" berichtete, der Mordaufruf sei nach ihren Informationen in Sicherheitskreisen bereits bekannt und werde dort sehr ernst genommen. Die Zeitung zitierte eine Sprecherin des Bundeskriminalamtes (BKA) mit der Aussage: "Die Verlautbarung ist dem BKA bekannt. Sie wird derzeit ausgewertet."


Maulkorb für Alice Schwarzer: Berufung in zwei Verfahren zurückgezogen

Kachelmanns einstweilige Verfügung gegen "Unworte" wie "Unschuldsvermutung": "Emma"-Herausgeberin will lieber Instanzenweg ausschöpfen 

Alice Schwarzer und der "Emma"-Verlag ziehen in zwei beim Oberlandesgericht Köln anberaumten Verfahren ihre Berufung zurück, meldet der Verlag am Dienstag. 

Verbotene Unworte

In dem einen Verfahren um eine sprachkritische Glosse zum "Unwort des Jahres", in der "Emma" in ihrer Ausgabe 1/2012 in satirischer Absicht die Begriffe "einvernehmlicher Sex" und "Unschuldsvermutung" vorgeschlagen hatte. Jörg Kachelmann, der letztes Jahr vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden war, hatte eine einstweilige Verfügung gegen den Verlag und Alice Schwarzer erwirkt, mit der verboten wurde, durch eine Formulierung in der Glosse einen bestimmten Eindruck zu erwecken. Nachdem die Verfügung durch das Landgericht Köln bestätigt worden war, hatte die "Emma"-Herausgeberin dagegen vor dem Landgericht Köln Berufung eingelegt.
Im zweiten Verfahren geht es um Äußerungen von Schwarzer zu der Urteilsbegründung des Mannheimer Gerichtes, das Kachelmann freigesprochen hatte. Kachelmann hatte eine einstweilige Verfügung erwirkt, mit der ihr bestimmte Formulierungen aus diesem Interview mit dem SWR1 verboten worden waren. Nachdem die Verfügung durch das Landgericht Köln bestätigt worden war, hatte Frau Schwarzer dagegen vor dem Oberlandesgericht Köln Berufung eingelegt. 

Hauptsacheverfahren statt Berufung

Der Anwalt von Alice Schwarzer, Matthies van Eendenburg, erwäge nun, in beiden Fällen das Hauptsacheverfahren durchzuführen, um den Instanzenweg auszuschöpfen, hieß es aus der "Emma"-Redaktion.

Montag, 24. September 2012

Die Seherin / Die Adeptin


FATWA !


Sonntag, 23. September 2012

Islamisierung Stoppen !


Jeremia / Israel


Mystic


Revolte


Orakel


Star Combat


Four elements


VICTORIAN MACHINE


Londoner Kriegerin


Unidentified specimen collected by David Lyall 4.10. 1842. Glenshee, Scotland


Hero !


Royal Vienna Coffee Maker


 
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