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Freitag, 30. November 2012

Deutschland Du schönes Land, schon zweimal verraten in Blut ertränkt, und wieder steht Verrat inmitten deines schönen Gartens. Doch sorge dich nicht, wir machen deine Milch sauer und das Wasser wandeln wir in bitteres Gift, den Honig verstecken wir und dann löschen wir dein Licht. Denn wisse, dein Feind fürchtet die Dunkelheit, hat keine Kenntnis um die Finsternis, deren Schrecken darin verborgen. Höre, Du Deutschland, Du bist nicht Tod, Du gehörst nicht dem Feind, und er wird auch nicht über dich siegen. Der Feind wird fressen was er am meisten haßt, Menschenfleisch und Schwein, ihre eigenen Kinder in deren Blut ertränken. Die Zeit wird getrennt, zerteilt in Zwölf Dekaden und die Räume werden verschoben, verdreht die Tore zu den Dimensionen. Denn ein Licht wird erscheinen am Firmament, hoch droben am Gürtel des Orion, und der eine Stern wird die Pole tauschen. Der Feind wird sich selbst schwängern im Blut der erschlagenen, und sich selbst verfluchen, nach Dämonen rufen die aus der Tiefe nach ihnen mit schlanken und blassen Fingern greifen. Denn wahrlich, geöffnet hat der Feind das Tor zur Tiefe mit Geschrei und Wut in ihren abscheulichen Gebeten. Israel Du Schöne, höhre, Deutschland wird dir nicht helfen, denn Deutschland sollte es jetzt tun, doch Deutschland ist schwach durch Verrat, durch der eigenen Kinder, aus Unverstand und blöden Gebrüll ihrer Herzen. Und Du Ägyptenland, was buhlst Du mit dem fremden Mann der ein Bruder des Satans und des Teufels, werft ihn aus eurem Land, und alle seine Brüder. Denn ich habe euch Israel nicht gegeben zur Knechtschaft in euren Händen, denn sehet das vergangene und das morgige, wie ich Moses den heiligen Stab in seine Hand gab. Weil Israel dein wahrer Freund und Du Ägyptenland ein wahrer Freund in Israel dein Herz heilig und beständig bleiben wird. Denn wisse, ihr Buch ist nicht mein Wort, und ihr Glaube sind nicht meine Engel. Der Feind sind Falschheit und Lüge, haben ihr Fleisch selbst schön gemacht um euch zu betrügen.

Donnerstag, 29. November 2012

Video München: Wir stehen zu Israel!

Vergangenen Sonntag Abend fand am Münchner Jakobsplatz bei der Synagoge die Solidaritätskundgebung “Israel – wir stehen an Deiner Seite – we stand for Israel” statt. Die Terror-Organisation Hamas wurde mit klaren Worten deutlich verurteilt. Es gab auch scharfe Angriffe auf Medien wie beispielsweise die Süddeutsche Zeitung, die die Fakten regelmäßig verdreht oder durch partielle Darstellungen Israel immer wieder in die Rolle des Täters schiebt. Auch die SPD bekam ihr Fett ab, die vor kurzem allen Ernstes “gemeinsame strategische Ziele” mit der Fatah-Bewegung der Palästinenser erklärte.
 (Von Michael Stürzenberger)
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Mittwoch, 28. November 2012

Gemälde am Mittwoch


OB Ude, das Münchner Anti-Islamkritiker-Kartell und der erneute SPD-Verrat an den Deutschen

Seit ihrer Parteigründung verrät die SPD die Interessen des deutschen Volkes

Und wieder ist die SPD dabei, Deutschland zu verraten. Die rote Münchner Stadtregierung um OB Ude buhlt um den Islam - genauer, um muslimische Wahlstimmen, und scheut sich nicht, im Herzen Münchens eine der größten Moscheen Europas errichten zu wollen.
Genauso gut könnten sie dort eine Parteizentrale der NSDAP errichten. Der Koran ist hetzerischer, genozidärer und antisemitischer als Hitler's Mein Kampf. Dank seiner menschenfeindlichen Inhalte, die künftig auch in dieser Protzmoschee gepredigt werden, kamen mehr Menschen ums Leben als vermutlich in  sämtlichen Kriegen der Weltgeschichte.
Ude ist ein gefährlicher Steigbügelhalter für die Moslems, arbeitet an der Zerstörung unserer nationalen Identität und unserer kulturellen Entwurzelung. Damit begeht er Verrat am Deutschen Volk. [...]

Dienstag, 27. November 2012

Jetzt hat Iran Plutonium

Seit Jahren konzentriert sich die Sorge internationaler Experten auf die im Iran recht offen betriebene Anreicherung von Uran bis hin zu einer waffentauglichen Menge. Ganz vergessen wurde dagegen offenbar ein seit den 70er Jahren bekannter Effekt, der mit Hilfe des als zivil eingeschätzten Atomreaktors Busher jetzt schon kurz nach dessen Inbetriebnahme  vom Mullahregime genutzt wird.
Wenn die Brennelemente nicht wie vertraglich vorgesehen für ihre reguläre Nutzungsdauer im Reaktor bleiben und anschließend an den Lieferanten Russland zurückgegeben, sondern vorzeitig entnommen werden, lassen sich daraus erhebliche Mengen Plutonium gewinnen. Genau dies ist jetzt geschehen – die technischen Mittel zur Abtrennung des Plutoniums hat sich Iran seit Jahren besorgt. So könnte das schiitische Regime, das an die Wiederkehr des Mahdi glaubt, sobald die Juden vernichtet und die Welt ins Chaos gestürzt wurde, unmittelbar vor der Herstellung von Plutoniumbomben in großer Anzahl stehen. Welcher Politikertrottel hätte vorhersehen können, dass die religiösen Wahnsinnigen in Teheran sich nicht an die Abmachung halten würden?
TEXTQuelle:weiterlesen>>> Quotenqueen

Montag, 26. November 2012

“Nein zu Gewalt an Frauen”

Am 25. November 1960 wurden die drei Schwestern Patria, Minerva und Maria Teresa Mirabal vom dominikanischen Geheimdienst im Auftrag des Diktators Rafael Leonidas Trujillo in einem Hinterhalt brutal ermordet. Der Roman “Die Zeit der Schmetterlinge” von Julia Alvarez thematisiert dieses Verbrechen. Der Tag, an dem es geschah, ist seit 1981 der internationale Gedenktag “Nein zu Gewalt an Frauen”, der 1999 von den vereinten Nationen als offizieller internationaler Gedenktag anerkannt wurde.

Schuld - Responsible

Und sie bespucken die Frauen die keine Burka tragen, vergewaltigt und erschlagen, so schmücken sie sich für die Krone des Thriumphes, siegreich die toten Leiber der erschlagenen um ihre Hälse, als wärs göttlich und golden. Sie treffen sich in Rudeln wie Hunde und hassen den Propheten, sie saugen das Blut ihrer Kinder, weils ihre Väter davor schon getan, und so heucheln sie das Wort im Buche das ihnen nicht gehört. Sie sind keine Wölfe, sie kennen den Einen und Lebendigen nicht, zertreten den Geist mit ihren Stiefeln, zerbrechen die Blumen in den Gärten und sind trunken vom Gebrüll der Angst. Und sie sind allesamt Schuldig den Propheten geschlachtet und verbrannt, denn sie haben kein Wissen und keinen Glauben, verachten das göttliche Licht. Und weit aufgetan haben sie das Höllentor und ein gräulich gurgeln dringt daraus hervor, denn gierig greifen Dämonenhände nach ihren Seelen. Das Gesicht ihrer Herzen sind zu Fratzen geworden, haben sie sich selbst dazu gemacht in ihren abscheulichen Gebeten und Wutgeschrei. Und so müßt ihr tragen, es ertragen die quälende Last den schwarzen Stein der zu euch flüstert.

Sonntag, 25. November 2012

亗 Dr. Emporio Efikz 亗


Das Bild des Ungläubigen (Kafir) im Islam

Muslime sind im Allgemeinen vollkommen in der Dualität Gläubige – Ungläubige gefangen. Sie sind begeistert, wenn der Koran von ihnen selbst sagt, daß sie diejenigen sind, die wissen, „was Rechtens ist“.

Und nun wisset, daß ich es bin, die die Verkehrtheit des gefallenen Erzengels erfahren und erkannt, denn es ist stets das noch nicht gestorbene Wesen der Prophet die Prophetin, wo daselbst die Dualität das Wissen und der Glaube sich vereint, ein Ganzes bildet. Glaube und Unglaube geht nicht, denn es wäre wie Ton und Erz das miteinander gebunden zerbricht. Und das letztere gibt sich begeistert, tönend und schrill, wenn ihnen die Schrift aus ihrem schwarzen Buch einflüstert, daß sie Wissen hätten, und daher nicht Rechtschaffen sind. 

Sure 3 Vers 110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.

Und Israel ist die wahre Gemeinschaft, die inmitten der Menschheit erschaffen, auserkoren aus den Fünf Galaxien den Fünf Toren und des fünften Planeten, vom zweiten Universum des dritten. Diese sind rechtgeleitet durch und mit der gerechten Namen der Propheten die da Glauben an des einen Herrn, sitzend auf des göttlichen Thron. Ich bezeuge, daß das Volk der Tora, sich ihr Wesen um das geistige bemühen, ohne Unterlaß, und dies ist das Gute. Denn wisset, das Volk der Tora haben gesündigt, doch sind sie keine Frevler, und die Schuld wird getilgt werden, denn ihr Mühen wiegt schwerer, als des Ungläubigen Taten. Und wisset auch, daß sie sich nur vor dem einen verbeugen, dem Herrn auf dessen göttlichen Thron.

Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: “Uzair ist Allahs Sohn.” Und es sprechen die Nazarener: “Der Messias ist Allahs Sohn.” Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!

Und es spricht Israel, „Uriel ist des Satans Sohn.“ Und es rufen die Nazarener:“Der Messias ist der Herr und Menschensohn auf dem göttlichen Thron und Gott.“ Dies ist das geschriebene Wort und des Mundes Gesang. Sie führen keine frevelhaften Reden wie der verstandeslose mit Falschheit davor.

Sure 24, Vers 39: Die Werke der Ungläubigen aber gleichen der Luftspiegelung in der Ebene, die der Dürstende für Wasser hält, bis daß, wenn er zu ihr kommt, er nichts findet; doch findet er, daß Allah bei ihm ist, und Allah zahlt ihm seine Rechnung voll aus, denn Allah ist schnell im Rechnen.

Die Werke des Ungerechten ist wie ein hohler Stein in der Wüste durch dem kein Wasser fließt, und so ist sein Fleisch trocken und salzig durch die Hitze seiner Taten. Und so betet er zu der Schlange die sich durch den Wüstensand windet. Denn sie ist ein trügerisches Licht und listenreich in der Zeit gebunden, und gibt den Ungerechten die Zahl dessen, was er am schnellen Lügen hervorgebracht.

Sure 10, Vers 99: Und wenn Dein Herr gewollt hätte, so würden alle auf der Erde insgesamt gläubig werden. Willst du etwa die Leute zwingen, gläubig zu werden?

Und der Herr und Gott wollte das alle Menschen an seine Lehre glaubten, und wir werden die Menschen nicht zwingen Wissen zu erlangen.

Sure 10, Vers 100: Und keine Seele kann gläubig werden ohne Allahs Erlaubnis; und Seinen Zorn wird Er über die senden, welche nicht begreifen.

Und jede Seele ist schon vom Herrn durch die Engel gegeben die Antwort und die Erlaubnis die Erkenntnis. Und sein Zorn trifft nicht diejenigen die nicht begreifen ihrer geistigen Armut wegen, denn die da Wissen darüber haben und um das zehnte feilschen, ihre eigenen Gebote den Menschen aufzwängen, diese werden wir den Zorn des Herrn schmecken lassen.

Sure 11. Vers 118: Und so Dein Herr es gewollt, wahrlich, Er hätte alle Menschen zu einer einzigen Gemeinde gemacht;

Und der Herr hat die gesamte Menschheit zu einer Gemeinschaft erschaffen,  und ein Volk für die Tora, damit sie die Menschen in seiner Lehre unterrichten.  Doch die Menschen wollten den Himmel näher sein, als dem Wort dem Herr´n. Und so mischte der Herr die Gemeinschaft nach den Farben und ordnete sie in Orten der Gaben.  Und die Menschen fahren fort Häuser wie Türme in die Himmel zu bauen. Wahrlich, sie haben das Wort die göttliche Offenbarung und Lehre zu Religionen gemacht, dovor wir ihnen deutlich gewarnt haben. Denn Religion ist ein Irrlicht und Falschheit das nicht die Lehre und das Wort sind.

Sure 11, Vers 119: Und nur diejenigen werden aufhören, uneins zu sein, derer sich dein Herr erbarmt. Und dazu hat Er sie erschaffen. Denn erfüllt soll werden das Wort Deines Herrn: „Wahrlich erfüllen will ich Dschahannam mit den Dschinn und Menschen insgesamt.“

Und ich habe nicht aufgehört alle Menschen gleich zu erschaffen, damit ich mich erbarme der gesamten Menschheit. Denn auf diese weise ist erfüllt das Wort. Und Satan mißt mit zweierlei Maß, so hat Satan die einen so und die anderen so gemacht, mit Regen für die welken Blumen, wärend Satan die in der Blüte stehenden dürsten läßt. Der Herr ist ein gerechter, gibt beiden Regen und erschafft nicht Recht und zugleich Unrecht. Der Herr erschafft Gleich und Gleich, und Satan Gleich und Ungleich.

Sure 6, Vers 125: Und wen Allah leiten will, dem weitet Er seine Brust für den Islam, und wen Er irreführen will, dem macht Er die Brust knapp und eng, als wollte er den Himmel erklimmen. Also straft Gott die Ungläubigen.

Der Herr erschuf jeden Menschen gleich mit einem offenen Herzen für das Wort, und jeden mit Gaben nach seinem Verstand.
 

Freitag, 23. November 2012

Video: Dieter Nuhr über den Islam

In der ARD war diese Woche das Motto “Leben mit dem Tod” angesagt. Dieter Nuhr fiel dazu am Montag Abend in seiner Sendung “Satiregipfel” ab 22:45 Uhr das Gegenthema “Nuhr am Leben” ein. Dabei spottete er unter anderem ausgiebig über den Islam, in dessen Philosophie der Kampfestod bekanntlich mit 72 Jungfrauen im Paradies belohnt wird. Nuhr ist mit Sicherheit der islamkundigste und mutigste Kabarettist Deutschlands. Ganz im Gegensatz zu einem Harald Schmidt, der öffentlich zugab, dass ihm dieses Thema “zu heiß” ist, um darüber Witze zu machen. Da sieht man, welch tiefsitzende Angst die Friedensreligion™ in unserem Land bereits verbreitet. (Von Michael Stürzenberger) Hier der Videoausschnitt von Dieter Nuhr vom vergangenen Montag Abend. Zurücklehnen und genießen:
 
Ausnahmsweise kann man dem ARD-Staatsfunk seinen Dank aussprechen, dass er einem solch couragierten Kabarettisten die Möglichkeit gibt, unangenehme Wahrheiten satirisch-humorvoll unters Volk zu bringen: » info@daserste.de (Videobearbeitung: theAnti2007) 

Ägyptens Mursi hält nichts von Gewaltenteilung

Der Tagesspiegel berichtet: Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi will nicht zulassen, dass die Justiz den Marsch der Islamisten durch die Institutionen bremst. Deshalb hat er dem Verfassungsgericht die Kompetenz abgesprochen, über die Rechtmäßigkeit des von Islamisten dominierten Verfassungskomitees zu entscheiden. Zugleich gab er sich selbst das letzte Wort in praktisch allen politischen Fragen. Wir haben nichts anderes erwartet, nur daß es so schnell kommt, überrascht.
Sicher erinnern sich alle an die Tage, als Broders Freund Hamed Abdel-Samad in Kairo auf dem Tahrir-Platz enthusiastisch den Einzug der “Demokratie” feierte. Kürzlich war er wieder dort. Wieder vergaß er die von Moslembrüdern und Islamisten beherrschte Regierung. Macht nichts. PI-Leser wissen, wer Ägypten regiert.


Ägyptens muslimischen Revoluzen im vergangenen Jahr. Jetzt kriegen sie, was sie wollten: Demokratie weg, Islam kommt. 

Sie brauchen die Demokratie, bis sie an die Macht kommen. Dann aber zeigen sie sehr schnell, dass Islam und Demokratie zwei klare Gegensätze sind, die sich langfristig nicht mit einander vertragen: 

Kairo - Das letzte Wort hat er: Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi hat am Donnerstag klar gemacht, dass er die alleinige Instanz in Ägypten ist, die entscheidet. Er sprach dem Verfassungsgericht die Kompetenz ab, über die Rechtmäßigkeit des von Islamisten dominierten Verfassungskomitees zu entscheiden. Zugleich betonte der Muslimbruder seine Machtstellung in praktisch allen politischen Fragen. In einer Erklärung, die er seinen Sprecher Jassir Ali im staatlichen Fernsehen vortragen ließ, heißt es: "Kein Justizorgan hat das Recht, das Verfassungskomitee oder den Schura-Rat (die zweite Parlamentskammer) aufzulösen." Die Umsetzung der Entscheidungen des Präsidenten dürften von keinem Gericht behindert werden. Damit seien alle von der Justiz bisher für ungültig erklärten Dekrete Mursis wieder wirksam. 

Spiegel Online 
Wir beglückwünschen alle Frauen und alle "liberalen Kräfte", die während der letzten 2 Jahren darauf hin gearbeitet haben, die Mubarak-Regierung abzuschaffen, um die Muslimbruderschaft an die Macht zu verhelfen. Herzlichen Glückwunsch für die baldige Einführung der Scharia; Glückwunsch zu der kommenden Entrechtung der Frauen. Wer so eifrig daran gearbeitet hat, wie die jungen Leute Ägyptens, die Muslimbruderschaft an die Macht zu bringen, darf zukünftig mit keinem einzigen Wort klagen, wenn die Barbarei des Islam unerträglich sein wird. Aber bitte nicht zu uns flüchten. Dort bleiben und genießen!


Fazit: Nicht Mubarak hat dem Volk - Egyptenland das Unrecht gegeben, denn es war das entartete Volk selbst, daß das Blut dünn gemacht hat. Das einfache dumme Volk, die bestechlichen - kurrupten Beamten und eure gesammten - pervertierten Imame die mit dem Satan im Bunde stehn. Ich habe euch schon 1994 eindringlich davor gewarnt, doch habt ihr mir nicht zugehört, weil ihr nicht Glaubt und mit dem Unglauben buhlt. Nun werdet ihr eure Kinder zur Schlachtbank führen, opfern eure Seelen dem Satan. Denn ihr habt Satan zu euren Bruder gemacht und euer Herz für seine namenlosen Schrecken weit aufgemacht. Scharia ist Blasphemie, Scharia ist Unglauben, Scharia ist des Satans Gerechtigkeit, sein wütender Haß gegen euch.
Sieben Imame haben meinen Eid entgegen genommen, bezeugten meinen Schwur, und ich weiche keinen Millimeter,  denn wahrlich, die Lehre der Propheten floß aus der Tora und es ist ein heiliges Wasser das die Herzen der Menschen rein wäscht. 
Und ihr habt die Pharaonen erzürnt, und sie steigen aus ihren Ruhestätten, und sie werden euch treiben, zerren und schleifen zu den Hufen des Satan´s.  

Erdogan will Kommando über deutsche Soldaten

Wir wiederholen: Der türkische Ministerpräsident Erdogan will das Kommando über die deutschen Patriotraketen-Soldaten, welche er im Rahmen der NATO angefordert hat, um die Türkei angeblich vor dem Untergang durch Assads syrische Truppen zu schützen. Im Ernst: das war mir schon vor ein paar Tagen klar. Was denn sonst? Wir werden nur noch von totalen Vollidioten regiert. Ist doch klar, daß Sultan Erdogan den Boss raushängt. Er weiß, was er will. Unsere Polit-Trottel und Speichellecker wissen nichts mehr von Großmachtpolitik und politischen Interessen  und ihnen  ist nicht mehr zu helfen. Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses!

Donnerstag, 22. November 2012

Blutige Taten

Sure 3, Vers 151: Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum dass sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten. 

Und wahrlich, die marmornen Götzen werden sich bewegen und zu den Menschen gehen um sie zu berühren, darum daß sie Allah anbeten und den Einen auf des Thrones den Herrn leugnen, denn Satan sandte keine Ermächtigung aus den Himmeln herab, sondern aus der Tiefe; und so werden die schlanken Schatten in ihre Herzen wohnen eine vorgegebene Zeit an mit Schrecken und feurigem Wahnwitz. 

Sure 8, Vers 12: Als dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch, festigt drum die Gläubigen. Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ 

Und Satan lauschte den Engeln zu, wie der Herr zu ihnen sprach:“Ich bin der Herr der Engelsheerscharen auf dem göttlichen Throne, drum läutert die Herzen der Menschen, daß sie die Wahrheit erkennen und im Verstande begreifen. Denn Satan hat den Ungläubigen ein Buch gemacht und hat mit List sich einen Propheten erkoren, dieser kein göttliches Siegel von uns erhalten hat. 

Sure 33, Vers 26: Und Er veranlasste diejenigen vom Volke der Schrift, die ihnen halfen, von ihren Kastellen herabzusteigen, und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil erschlugt ihr und einen Teil nahmt ihr gefangen. 

Und Satan bedrängte das Volk der Schrift, die die Lehren des Herrn und Tora beschrieben, daß sie zu Aposteln selbst, zu den Menschen gingen und von Gott dem Herrn die Lehre in ihre Herzen legten. Und so gelang es Satan nicht, Schrecken in die Herzen der Menschen zu werfen, und darum ließ Satan die Apostel der Schrift erschlagen, und als Pfand die Menschen zu Geiseln nehmen. 

Sure 59, Vers 2: Er ist es, welcher die Ungläubigen vom Volk der Schrift aus ihren Wohnungen zu der ersten Auswanderung trieb. Ihr glaubtet es nicht, dass sie hinausziehen würden, und sie glaubten, dass ihre Burgen sie vor Allah schützen würden. Da aber kam Allah zu ihnen, von wannen sie es nicht vermuteten, und warf Schrecken in ihre Herzen. Sie verwüsteten ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen. Darum nehmt es zum Exempel, ihr Leute von Einsicht! 

Er, Satan war es, welcher die Gelehrten vom Volk der Tora aus ihren Wohnungen und Land vertrieb. Und es war ein offenes Siegel, kein Geheimnis, daß das Volk der Tora ihre Burgen verließen, denn sie wußten ja schon von seinem abscheulichen Plan. Daher versteckten sie die Tora und zerstörten einen Teil der Burgen selbst, damit sie nicht gefunden von denen die da Glauben gänzlich ohne Verstand. 

Sure 8, Vers 60: So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. Und was ihr auch spendet in Allahs Weg, Er wird es euch wiedergeben, und es soll euch kein Unrecht geschehen. 

Und so rüsteten sie gegen die Auserwählten des Herrn, gegen Israel mit blasphemischer Wildheit und die anderen die noch nicht erkannt, denn sie wissen noch nichts von der starken Rasse die da noch kommen wird und sich gegen sie aufbegehren werden. Und Satan weiß, daß was die seinen an Unrecht spenden auf seinen Weg, so wird er die seinen wiedergeben den Schrecken in ihre Herzen das Unrecht durch ihrer blutigen Hände Taten. 

Mittwoch, 21. November 2012

Video: Der Gaza-Streifen in München

Wenn Moslems mit Kritik an ihrer Religion, gewaltbereiten Ideologie, totalitären Weltanschauung, politischen Leitlinie und umfassenden Lebensphilosophie – ISLAM genannt – konfrontiert werden, reagieren sie zumeist hochaggressiv, empört und irrational. Anders als ein Christ, der bei Kritik an der Bibel das Denken anfängt, sachliche Gegenargumente findet oder eben der Kritik beipflichtet, rastet der gemeine Mohammedaner regelmäßig aus. Der Grund ist einfach: Er DARF keine Kritik üben, sonst gilt er als Apostat und soll als Verräter gemäß der Anweisung des Propheten getötet werden. Zudem sitzt bei Mohammedanern die nackte Angst vor der furchtbaren Hölle im Genick, die im Koran barbarisch grausam beschrieben ist. Die meisten Moslems fürchten nichts schlimmer, als dort ewig zu brennen und flüssiges Erz in den Hals geschüttet zu bekommen.
 
(Von Michael Stürzenberger)

Wer schon mit Mohammedanern in solchen Situationen zu tun hatte, kennt diese Ereignisse zur Genüge, die in den folgenden Videos dokumentiert sind. Unfähig, der Kritik auch nur ein rationales Argument entgegenzusetzen, bleibt nach verlogenen Verschleierungsversuchen letzten Endes nur das brachiale “Allahu Akbar”-Geschreie und das Drohen. In der Münchner Nordheide war es nur der massiven Polizeipräsenz von etwa 50 Beamten zu verdanken, dass es nicht zu gefährlichen Gewaltausbrüchen kam. Im ersten Video ist dies bereits erkennbar:
“Wenn die Polizei nicht da wäre, wärst Du schon tot!”
Per Handy wurden nun weitere Mohammedaner herbeigerufen, so dass wir uns einer wachsenden Schar von Gegnern gegenübersahen. Die weiteren hochspannenden Videos dokumentieren die allmähliche Eskalation während der Kundgebung, zu sehen bei DIE FREIHEIT Bayern..  

Dienstag, 20. November 2012

Das infernalische Böse


Und das Abendland wird ihr eigenes Blut aus ihren Körpern, aus ihrem Fleisch fließen sehen, sehen wie ihre Haut zerrissen, ihr Fleisch stückweise zerschnitten zu Portionen in einen Kilo einem Spieß. Und die Medien die staatlichen, die kirchlichen und politischen Mitttäter von Totschlägern und Mördern werden zuschauen, wie ihre Kinder von Hunderten, wilden Horden vergewaltigt und geschlachtet werden. Doch habt acht ihr dummen Säue, denn wenn ihr gefallen seid genehmige ich euch noch einmal einen kurzen Augenblick des sehens durch eure verräterischen Augen, und dann schauet in die Richtung nach Israel, wie es auf wundersame weise errettet wurde. Denn wisset, mein Zorn ist gewaltiger, als die gewaltige Wut des Teufels und noch gewaltiger, als des Satans unbändiger Haß. Uns gehört der Himmel die Himmel und Himmeln von Anbeginn und davor, noch bevor wir euer Fleisch formten. Und wahrlich, auch gehört uns die unbegrenzte Macht über das Feuer die infernalische Glut und Atem des großen Feuersees, denn so wir die Höhen schufen, so schufen wir auch die Tiefen. Und der letzte noch nicht gestorbene Prophet ist keine Eintausendundvierhundert Jahre alt, wie es die ungläubigen Mörderbanden aus den Morgenländern meinen, denn sie haben keine Kenntnis von Muhammad erhalten um die Zwei und dem Einen, vom hölzernen Floß Stromabwärts, unterhalb des Flusses. Es ist eine alte Sprache, Siebentausend Sieben Äon, wo die Eckpfeiler der gebundenen Zeit zu Stein. Und eure Königin, euer König gehen stolz und aufrecht, starr und steif, und sehet deren Angesicht, ihre Gesichter sind aus schneeweißen Granit, und des Königskrone hat zuviel Kupferschmuck und ist sehr schwer. Sie wissen noch nichts vom Unglück, und der Staudamm wird brechen, alles untere ertränken, töten das Abendland. Und höret und wisset, einen werdet ihr nicht finden, die Zwei gleich einem Geschwisterpaar wird erretten die Namen die ihr verachtet habt, und euch nehmen das Licht das ihr verfluchtet.

Video: Israel-Berichterstattung deutscher Medien

Über den israelisch-palästinensischen Konflikt wird in deutschen Medien nur berichtet, wenn Israel einen Schuss abfeuert. Warum?
 (Spürnase: Achot)

Montag, 19. November 2012

Der PR-Mann der Hamas

Wenn sich Israel gegen seine Vernichtung wehrt, haben linke Terrorfreunde Hochkonjunktur. Fabian Köhler (Foto), kommunistischer Schreiberling mit Vorliebe für tote Juden, dürfte zu den ungeniertesten von ihnen gehören. Im SED-Blatt „Neues Deutschland“ will er herausfinden, wer im Nahen Osten, „den ersten Schuss abgegeben hat“. Das sei natürlich Israel, während Köhler davon faselt, dass die Hamas sich „so stark wie nie zuvor“ um Frieden bemühe.

Damit Köhlers Rechnung aufgeht, lässt er die Geschichte des Nahen Ostens am 4. November 2012 beginnen. Erst nachdem das „blutrünstige“ Israel an diesem Tag einen „geistig Behinderten“ erschoss, schickte die Hamas zwei „Vergeltungsraketen“ nach Israel. Darauf folgten, so Köhler, „Friedensangebote“ durch die Hamas und weitere „unschuldige“ tote Araber-Kinder. Nirgends ist die Rede von den Aufrufen zum Vernichtungskrieg gegen Juden in der Hamas-Charta oder von den 12.000 Raketen, mit denen die Hamas allein in den letzten Jahren versuchte, möglichst viele Juden in den Tod zu reißen.
Etwas anderes war vom leidenschaftlichen Hamas-Propagandisten Köhler aber auch nicht zu erwarten. Seine Liebe zur Hamas verewigte er schon an anderer Stelle. So lobte er sie als „pragmatische soziale Bewegung“ und listet auf Twitter genüsslich jene toten Araberkinder, die sich die Hamas als lebende Schutzschilde einverleibte. Die Bezeichnung der Hamas als „radikalislamisch“ will er am liebsten verbieten, da dies die Terrororganisation in ein schlechtes Licht rücken würde. An anderer Stelle schickt er seinen Kollegen aus der Hamas-PR-Zentrale, Khalid Amayreh, vor, was er sich selbst nicht zu sagen traut. In einem Interview mit Köhler rechtfertigt Amayreh ganz offen Selbstmordanschläge und spricht Israel, wie es sich für ein Hamas-Friedensangebot gehört, das Existenzrecht ab.

Keine Patriot-Flugabwehrsysteme in die Türkei !!!


Identität und Freiheit


Silence


Die goldenen Werte


Sonntag, 18. November 2012

Mixed Media


In eigener Sache !

Ich werde mich jetzt mal gründlich und sehr genau über Israel äußern, ob es euch gefällt, oder auch nicht. Israel befindet sich ja nicht erst seid einer Woche in offensichtlicher Bedrängnis. Mir persönlich gehen die Ungläubigen, wie die Palästinenser, Libanesen, und überhaubt das ganze ungläubige arabische Mörderpack mächtig auf den Nerv. Was ich gerade jetzt am dringensten vermisse, ist der erforderliche Beistand für Israel von den anderen Staaten, wie Amerika und insbesondere auch von Deutschland. Ihre Beileidsbekundungen sind nur feige Lügen von blinden Dummköpfen. Was ich nicht verstehen will, ist, daß Deutschland an den arabischen Staaten 200 und mehr Leopard Kampfpanzer zu verkaufen sich anschickt, an eine Horde arabischer Mörderbanden. Und, was endsendet Deutschland deutsche Soldaten in arabische Kriegsgebiete, wo man ihnen sowieso nach ihren Leben trachtet. Schickt 200 Leopard Kampfpanzer und unsere deutschen Soldaten nach Israel., denn Israel benötigt sofort von uns Solidarität, oder muß ich davon ausgehen, daß die deutschen Politiker lieber mit Mördern gemeinsame Sache machen?. Natürlich des lieben Geldes wegen, denn um Freundschaft mit den ungläubigen arabischen Mörderbanden geht es ja wohl absolut überhaubt nicht. Und seid euch Sicher, ich meine damit nicht nur die linken Faschisten, oder die rechten Faschisten, ich bin Heute davon Überzeugt das der gesammte Verräterhaufen in Politik und Kirche sich mitschuldig machen. Folglich, was haben wir aus der Jahrtausenden hinter uns gelassenen Geschichte gelernt?, nämlich überhaubt Nicht´s! Stets die gleichen Lügen und die selbigen verräterischen Gesten von Menschen die sich einbilden ethisch korrekt zu handeln. Ihr blödes Mörderpack! Es ist eine offenkundige Drohung, welches Land Israel nicht ab sofort Beisteht, wird fallen kläglich und blutend. Und wir werden Israel das ganze Land geben, und Israel soll sie hinaus treiben, die palästinensichen Horden, die libanesischen Horden und die gesammten islamischen arabischen Ungläubigen Mörderbanden. Und wir werden ihnen nichts zur Nahrung geben, damit sie ihre Kinder fressen sollen. Und wir werden sie zu Schweinen machen, wie zuvor schon einmal geschehen. Und das Blut geben wir ihnen zu trinken, von denen die Israel nicht geholfen haben. Denn dies sollt ihr Glauben, weil wir es so beschlossen haben. 

Die Finsternis windet sich, will die irdischen Platten erobern, doch sie hat noch keine Macht, weil inmitten der Menschen wandert ein edler Mensch unerkannt und noch nicht gestorben. In seinem Herzen, seinem Geist, seinem gänzlichen Wesen durchströmt ein Licht das göttliche Licht. Und die Finsternis fürchtet dieses Licht, weil ihr sonst Vernichtung droht, noch bevor sie die irdischen Platten erreicht und bedeckt. Der Edle trägt einen alten Namen der euch wohl bekannt und doch anders geschrieben die Zwei, mit dem selbigen Klang ungebrochen. Und die Antworten sind uns bekannt, denn ihr Menschen wißt es nicht, was in der Zeit verborgen. Ihr meint bei euch das Gesicht zu deuten, doch ihr findet nicht den Namen das Auge das da spricht. Denn es ist eine sehr alte Sprache, noch vor der Zeit, als das menschliche Auge noch vermochte unbegrenzt von Raum zu Raum, und durch Raum durch den anderen Raum zu schauen. Und die Menschheit giert nach Antworten, doch muß sie noch einmal durchs Feuer, einmal durch die Finsternis geleitet werden, um der Wahrheit wegen in ihren eigenen Spiegel ihrer Herzen schauen zu dürfen. Und der Teufel wuchs schnell, obwohl erst jetzt vor wenigen Monaten geboren, aus den dunklen Katakomben, den verlassenen Mauseleen der Toten auf diese eurer geborgten Welt, und er ist schon sehr Stark gegen euch mit großer Wut. Und auch Satan ist schon halb los gemacht von den magischen Ketten mit denen er gebunden wurde. Inmitten von euch wandert ein Edler unerkannt und noch nicht gestorben, beladen mit allen Antworten nach denen ihr begierig, eure Herzen danach dürsten. Der gerade Weg ist nun eben und keine Fragen quälen mit Fragen, nur Antwort durch Antwort erblüht die goldene Krone und Licht. Ein Äon und ein Viertel bleibt unerforscht, daß was die Menschheit begehret, wird offenbar am letzteren Tag der Qualen und Pein, daß sie sich selbst auferlegtet. Propheten haben die Bahnen vollendet und bilden den Kreis von Anfang und dem Ende.

Samstag, 17. November 2012

Türkisches Schulbuch: Einstein aß Juden-Seife

Der «schmutzige und unordentliche» Jude Albert Einstein aß Seife zu einer Zeit, als die Gestapo aus Juden Seife machte. Wo steht das? Richtig! In türkischen Schulbüchern! In alten? Nein, in ganz neuen. Wo? Im hintersten Anatolien? Nein. Im Schulbezirk Maltepe in Istanbul. Natürlich steht noch mehr in den Schulheften, zum Beispiel über Charles Darwin. 
 
Von ihm wird behauptet, er habe zwei Probleme gehabt: Erstens sei er Jude gewesen und zweitens habe er seine vorstehende Stirn, seine große Nase und seine schlechten Zähne gehaßt. Statt in die Schule zu gehen, habe er Affen mit Nüssen gefüttert.
Darwin war übrigens kein Jude, und aus denen wurde auch nie Seife gemacht. Aber dies ist  egal, denn die neuen Schulhefte zeigen ganz klar, um was es geht, nämlich daß die Islamisierung in der Türkei von oben gewollt ist und fortschreitet. Da ist Darwin natürlich ein Feindbild.
Deutschland und die EU zahlen viele Milliarden an Entwicklungshilfe. Beide Institutionen beschäftigen Zehntausende von Beamten und alimentieren Tausende von Instituten, Studien und NGOs. Es ist eine Schande, daß wir nicht für wenig Geld in fünf Nebenzimmern der gigantischen Behörden ein paar wenige arabische, türkische und andere Übersetzer anstellen, welche Schulbücher und anderes Schrifttum der islamischen Staaten übersetzen und auswerten. Uns würden die Augen übergehen. Und bevor man Entwicklungshilfe zahlt und EU-Beitritte verspricht, könnten die Schweinereien aufs Tapet kommen. Es soll doch keiner glauben, das sei ein Einzelfall. Links dazu: Financial Times und  die türkische Zeitung Radikal.

Freitag, 16. November 2012

Mann des Jahres 2012


Gaza-Raketen treffen Tel Aviv! Einmarsch?

Zwischen Israel und den Palästinenser-Terroristen verschärft sich der Konflikt. Es kann gut sein, daß Israel in Gaza begrenzt einmarschiert. Die Palästinenser zeigen wieder ihre zivilen Toten im GEZ-Fernsehen zwecks Propaganda. Daß die verbrecherische Hamas ihre Raketenstellung absichtlich gerne mitten ins Volk stellt, wird nicht erwähnt. Höchst interessant dürfte die Haltung von Ägyptens Präsident Mursi und anderen Arabellisten sein. Da wird sich der “arabische Frühling” outen! Wer Englisch kann, dem empfehlen wir für Nachrichten Debka File mit sehr guten Verbindungen zum israelischen Militär und Geheimdienst!

Donnerstag, 15. November 2012

Und Satan hat jetzt ein Gesicht, schickt nicht eure Imame gegen mich, denn siehe wie sie zerschmettern, zu Boden stürzen, Knochen brechen. Die Kunst beherrschen verstehe ich mit magischen Willen und pharaonischen Siegel, so werde ich euch jagen Bitterlich, ob Tag, oder in der Nacht. Erzengel ein feiner Mann, so trage ich das geheiligte Band, wer mir ein wahrer Freund, wird nicht schaden und gar heulen, doch wer mir ein Feind, kennt nicht den wahren Krieger, siegreich gegen wildgewordene Kalifen. Wenn der innere Geist erwacht und Engelsheerscharen schaut, Himmel und Himmeln überwindet das Universum außerhalb betrachtet, schläft nicht Körper, wenn dieser im Bette ruht. Und so stelle ich mich gegen die Teufel und Dreißgmillionen Dämonen die unheilverkündend die Freiheit bedroh´n. Das islamische Tuch die blutige Fahne wird zerrissen am Abendrot, weil das Getreide euch nicht heilig, auch nicht das Schlachtopfer dessen Fleisch ihr nicht gesegnet das Blut das ihr trinkt, wenn es noch heiß, so werden wir euch treiben in des Abgrund Tiefe.

Mittwoch, 14. November 2012

Islamisierung: Die Schwäche des Abendlandes

Udo Ulfkotte
»Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.« Dieses berühmte Zitat von Peter Scholl-Latour war wohl nie begründeter als in diesen Tagen. Wie sonst kann es sein, dass wir in Norddeutschland jetzt allen Ernstes darüber diskutieren, ob muslimische Vermieter deutschen Mietern vorschreiben dürfen, was diese in der Küche nicht kochen dürfen.
 
»Nach Informationen unserer Zeitung bietet ein afghanischer Vermieter in der Nähe des Sultanmarktes in der Elisabethstraße Wohnungen mit der Voraussetzung an, auf Kotelett und Co. zu verzichten. Vor dem Hintergrund der Wohnungsknappheit auf dem Westufer ist dieses Verbot gerade für Studenten auf Wohnungssuche eine kulinarische Herausforderung.
Das Problem: Während nicht wenige Kieler Politiker im von muslimischen Migranten dominierten Stadtteil Gaarden gegen eine gewisse Gentrifizierung nichts einzuwenden hätten, sorgen die neuen Hauseigentümer selbst durch Aktionen wie diese Klausel dafür, dass eine Durchmischung der Bevölkerungsstruktur verhindert wird. Bislang hat die sogenannte Islam-Klausel hauptsächlich bei der Vermietung von Gewerbeflächen deutschlandweit für Zündstoff gesorgt, jetzt versuchen islamische Vermieter, diese auch in Gaardener Wohnhäusern umzusetzen.«

Muslimische Vermieter wollen die Islam-Klausel also auch in Mietverträgen mit Bürgern durchsetzen, nicht mehr nur bei Gewerbegrundstücken. Die Klausel beinhaltet die Verbannung von Schweinefleisch. Die Vermieter schreiben dabei den Mietern vor, was diese in ihren Wohnungen noch essen dürfen. Und Mieter bekommen in Teilen von Kiel jetzt keine Wohnung mehr, wenn sie nicht im Mietvertrag darauf verzichten, künftig Schweinefleisch zu essen. Auch die Kieler Kindergärten wurden schweinefleischfreie Zonen, sobald etwa zehn Prozent der Kinder Muslime sind. Wir nennen das alles »Integration«. Wir sind so tolerant, dass wir uns den Zuwanderern anpassen – und nicht umgekehrt. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über diese Entwicklung.

Wir nehmen es wie selbstverständlich hin, dass deutsche Metzger von zugewanderten Muslimen bespuckt werden. Da berichtet etwa der Berliner Tagesspiegel über die Erfahrungen eines deutschen Metzgers in Neukölln:

»Türkische und arabische Muslime beschimpfen ihn gelegentlich als ›Mörder‹ oder ›Schweinemetzger‹, und viele muslimische Frauen wechseln die Straßenseite, wenn sie an seinem Laden vorbeikommen. Manchmal spuckt ihm auch einer an die Scheibe. Marcus Benser wischt das dann ab und ignoriert die Ablehnung. ›Es ist wichtig, die Leute zu integrieren‹, sagt er.«

Wir tolerieren das kulturferne Verhalten solcher Muslime. Unser Gewissen wird nur noch von der Überlegung getrieben, Migranten bloß nicht zu diskriminieren oder in ihren Gefühlen zu verletzen.

Warum machen wir das alles? Ist doch ganz klar: Schließlich ist fast jeder zehnte Deutsche angeblich rechtsextrem. Wissen Sie, wer das herausgefunden hat? Die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die gehört zur SPD. Und wissen Sie, welche Partei nach Angaben der Friedrich-Ebert-Stiftung die ausländerfeindlichste der im Bundestag vertretenen deutschen Parteien ist? Die SPD. 48,3 Prozent der SPD-Mitglieder fordern nach Angaben der SPD-Studie: »Ausländer raus!« Jedes zweite SPD-Mitglied ist also ausländerfeindlich. Thilo Sarrazin und Heinz Buschkowsky sind typische SPD-Mitglieder. Die Parteiführung täte gut daran, auf ihre Mitglieder zu hören – statt die islamische Gefahr mitten in unserem Land weiter zu verharmlosen.

Ein Hunderttausend-Mark-Schein


Übergriffe auf unverschleierte Christinnen

Eine Lehrerin wurde in Luxor verurteilt, weil sie zwei Schülerinnen die Haare abschnitt - Attacken in Kairoer U-Bahn

Luxor/Kairo - In der ägyptischen Stadt Luxor wurde vergangene Woche eine Lehrerin zu einer sechsmonatigen bedingten Gefängnisstrafe verurteilt, weil sie zwei zwölfjährigen Schülerinnen die Haare abgeschnitten hatte. Die beiden Mädchen trugen im Klassenzimmer kein Kopftuch, wie es von Seiten des Gerichts hieß.

Lehrerin wollte Kopfbedeckung erzwingen

Iman Abu Bakr Kilany, die selbst eine Ganzkörperverschleierung trägt, forderte im vergangenen Monat alle Mädchen der Klasse auf, künftig ein Kopftuch zu tragen, weil dies bei Mädchen über zehn Jahren erforderlich sei. Die zwei Mädchen trugen als einzige der Klasse weiterhin keines und wurden deshalb von der Lehrerin attackiert.
Die Verurteilte teilte mit, dass sie inzwischen nicht mehr als Lehrerin arbeite, sondern auf einen Posten in der Verwaltung versetzt worden sei. Darüber hinaus wurde  ihr ein Monatsgehalt nicht ausbezahlt.

Ägyptische Menschenrechtsgruppen und Frauenorganisationen verurteilten den Vorfall. Es sei ein Hinweis darauf, dass muslimische HardlinerInnen ihre Werte anderen aufzuzwingen versuchen, so die AktivistInnen.

Freiwilliges Schleiertragen propagiert

In Ägypten tragen viele Musliminnen ein Kopftuch. Die islamischen Gelehrten des Landes stehen auf dem Standpunkt, dass Frauen den Schleier jedoch aus freien Stücken wählen sollten. Auch die Muslimbruderschaft betont diese Ansicht in der Öffentlichkeit.
Während Präsident Mohammed Mursi und seine Verwaltung mehrmals betonten, dass es nicht in ihrem Sinn sei, strikte islamische Verhaltensregeln in Ägypten einzuführen, befürchten säkular-eingestellte ÄgypterInnen und die beträchtliche christliche Minderheit genau dies.

In Kairo kam es jüngst zu weiteren Übergriffen gegen Christinnen, wie die Zeitung "Egypt Independent" berichtete. Am Sonntag wurde eine nicht verschleierte Frau in der U-Bahn von zwei niqabtragenden Frauen attackiert, die ihr gewaltvoll die Haare abschnitten. Vergangene Woche wurde ebenfalls in der U-Bahn ein 13-jähriges christliches Mädchen von einer niqabtragenden Frau angegriffen.

Dienstag, 13. November 2012

Schneewittchen


Meine Sünden der Jugend, Grins, Lach

 
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