..:::S::H::A::K::U::F::A::..

Montag, 31. Dezember 2012

Linus umkreist Kalliope


Steam Punk Dragon


Horse Power Racer


Geiles Neues Jahr Euch Allen Liebenden


Wünsch euch ein freundliches neues Jahr 2013


Frohes Neues Jahr ?


Sonntag, 30. Dezember 2012

Europäische Folklore


Autodidakt


Modern Combat 4 / Statistic / Rang 964


Rechtlicher Hinweis zu den Links auf dieser Seite

Mit dem Urteil vom 12.Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann – so das Landgericht – nur dadurch verhindert werden, daß man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. [ Wozu existieren also Links zu Seiten, wenn ich mich von deren Inhalten völlig distanzieren soll?] [ Also wäre es ja total unlogisch, überhaubt Links zu setzen.] Die Betreiberin dieser Internetseite hat auf ihrer Seite Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für alle diese Links gilt: Die Betreiberin möchte ausdrücklich betonen, daß sie keinerlei Einfluß auf deren Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seite hat. [ Und doch distanziere ich mich nicht vollständig und auch nicht ausdrücklich von allen Inhalten und aller gelinkten Seiten. Ich mache mir fremde Inhalte nicht zu eigen, ich borge mir lediglich diese hin und wieder aus, wenn ich überzeugt davon bin, daß es mit meiner ideologischen Einvernehmlichkeit übereinstimmt, und mit dem dazugehörigen Link der dann folglich auf die entsprechende - dazugehörige Seite zeigt und weiterleitet.] Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Internetpräsens angebrachten Links und für alle Inhalte meiner erstellten Seiten, auch zu denen Banner oder anderen Werbeformen führen.

Nightmare

Es ist nicht der Traum der als Alptraum schwerer wiege, es ist ein fremdes das auf diesen sich nieder ließe, damit der Traum im Dunkel bliebe, weil sonst daraus die Erkenntnis sich erweckten ließe.

Zitat

Wenn die Nacht vorbei der Morgen graut, und keine Bedrängnis den Menschen quält, so findet er Frieden und erkennt die Schönheit, von der er liebevoll umgeben.

Samstag, 29. Dezember 2012

Zitat

Es ist nicht das Alter, daß die Jugend fürchten läßt, und auch nicht der Tod vermag es, ihr Angst zu bereiten.

Die Drei Äonen


Regenbogenfarben

Und es war der Hahn der das Ei gelegt, davor das geistige sich bewegt das Licht hervorgebracht, die Melodie die Grazie das natürliche in einer weiblichen Form gestaltete. Und es ist das Sonnenstäubchen das Nano, daß das Licht durchbricht, schneller, als der Gedanke, göttlicher Funke glitzert das dunkle das nicht Schwarz. Und davor war es ein Ton ein Reigen, Versgebunden, was den Geist den Klang in sich vereinte, die Drei Musen mit den Harfenspiel, die Glorie und der Glanz, zu erschaffen den geheiligten Gral das Wort das geschrieben mit der Wolken Regenbogenfarben. Und so ist die Erde euch nur ein Pfand das weibliche das schöne zu betrachten, Auge mit Auge, Auge in Auge, beides mit Verstand, denn dies ist die goldene Krone, die kostbare Frucht aus der ihr gemacht.

Das Vergessen

Und vergessen haben sie es, was zwischen 1881 und 2001 geschah, daß sich das dunkle wiederhole, und sehen nicht das Dritte das goldene, daß das natürliche erstarrt, verwelkt in seinem Glanze. Das kalte das Graue, es schleicht und es flüstert und sie verstehen es nicht, haben verloren, vergessen die warmen Farben, die Unendlichkeit die kleinen Oasen inmitten der Gedanken das schöne Lieder schreibt.

Bibliothekar

Vor der Scharia standen die Regale voller Bücher !

14. Dezember 2214

Was hat Israel, Deutschland und Ägypten gemeinsam ?

Navigator


Empireship

6,1 MB

Freitag, 28. Dezember 2012

Fische


Der Riese der Djinn

Und sie nennen es Gesetz, doch höret was ich euch zu berichten weiß, von dem Riesen dem Djinn den ihr für euch in der Scharia gebannt, diejenigen zu jagen, erschlagen die es wagen Kritik zu offenbaren gegen euch, euren blutigen Gesetz. Und ihr sandtet ihn aus in das Abendland auf der unerbittlichen Jagt die aufrichtigen Herzen zu erschlagen, zu zermalmen. Und er fand sie schnell, sie zu zertreten, zerquetschen ihren Leib, daß so ihr ihm befohlen, doch sehet es selbst, so ihr dem mentalen Geist zugehörig, verbunden euch haltet. Der Riese der Djinn fand sie schnell zu bedrängen, zu besiegen, wenn es dunkel in der Nacht, doch ohwe, mit aller Kraft holt er aus mit der Hand um sie zu schlagen, zu erschlagen, doch es gelang ihm nicht. Und sein Geist ist mächtig, und fand auch mich sehr schnell. Und wisset nun, er haderte, als er mich stellte, in Bedrängnis gefangen nahm. Weil er verdutzt war einen Augenblick, wegen meines Kleides, dem islamischen Siegel. Und er erhielt die Erkenntnis, daß wenn er auf mich zuschlug, seine Hand zersplittert, daß wozu ihr ihn befohlen, ihn unbarmherzig treffen würde ein Fluch. Und er erkannte, daß er keine Macht über mich, die Erinnerung an die Himmel die einst auch er durchwanderte, bevor ihr ihn banntet in eurem blutigen Gesetz. Ich hielt ihn an den Armen, seinen Geist und erhob mich über die Wolken, und so wurden seine Augen gewahr der Hemisphären, und was darüber war. Nun wisset, so befreite ich den Riesen den Djinn aus euren blutigen Bann, euren falschen Schwur, und wisset auch, er steht nun gegen euch. Achtet auf den Neumond, der Drei Tage und Vier länger die silberne Scheibe, den Spiegel hält.

Totalverweigerung !


Es sind Gesichter ein Gesicht das aufgedunsen, die Augen klein und listig, ein falscher Schein ein lüstern Licht und offenbart Verrat, weil die Tore das Tor keine Tür, nicht verschlossen steht. Und es ist eine Frau die Frau die Frei ihr Wesen eine Grazie, ihren Namen kennt ihr wohl, beschreibt ihr Sie mit arabischen Buchstaben und Zeichen. Und Sie ist stolz, aufrechten Blickes, Auge im Auge und Verstand. Sie ist eine königliche Kriegerin, durchstreift Sie mit ihren zamen Tiere die Wüstenoasen, die nur ihr bekannt, und Sie hat das Wissen erhalten, erkannt die Botschaft die Arznei der Pflanzen, so trinkt Sie das Wasser der Gerechtigkeit. Wisset, es ist ein zames Tier wie ein Lamm und doch schnell, und schneller als die Wüstentiere die euch bekannt. Und wenn ein Äon umrundet, entfernt Sie dem zamen Tiere den Horn die Zwei großen Schuppen, die sein Nacken am Halse bedecken. Und das zame Tier hat schwarzes dichtes Haar, daß Sie mit der rechten Hand lockert und frei macht. Und es ist nicht ein Lama, kein Pferd, auch kein Kamel, und wahrlich kein Ziegenbock. Die Zeit verdichtet sich, bindet die Gegenwart und das vergangene der große Verrat, den Mordplan ihr zames Tier zu erschlagen, um Sie gefangen zu nehmen, ihr Recht zu beschneiden, Sie zur Sklavin dem Bösen sein Sinn, seine Schuld zu tragen. Doch ihr kennt nicht den urbaren Sand eurer Wüsten, und Sie wird sich verstecken, den Samen vor euch versiegeln, so wisset, das Band der Zeit ist zerrissen, zerrissen eure Macht.

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Wie gehen wir mit homosexuelle Menschen um?

Und es dünkt sich der Fremde der falsche Bruder die Moral gepachtet, gibt sich studiert in den Schriften die Blut verschmiert, weils ihr eigen ideologischer Wahnwitz erdacht, nicht Liebe, sondern Haß sie zusammen schmiedet. Dies ist des Fremden dem falschen Bruder sein Irrsinn, dem er sich festgeschrieben, in den Tiefen den Höhlen der Drachenaltare der gefallenen. Und mein Erstgesandter und mein Gesicht erschlug den Mann und Mann mit einem Hieb, durchborte er ihre Herzen, doch nicht weils diese miteinander trieben, es war der Zorn geheiligten Bodens das mit Blut getränkt. Und wir brannten diese Erde, damit das Blut emporstieg zu den Himmeln, die Seelen rein gewaschen von dem Übel. Nun versteht, ihr, die ihr im Unglauben harret, so werde ich die Scharia, eure blutigen Taten werfen in das Feuer dem großen See in der Tiefe. Euer Frevel gegen mich?, so fragt ihr?, weil ihr leugnet mein Gesicht, die Propheten die ich zu euch gebot, meine Wanderer die ich zu euch gesandt, und mein Wort der Regen, den ich auf allen Häuptern der Menschen ergoß. Und ihr habt kein Wissen von den Schiffen oberhalb des Gürtels, es ist der dritte Stern der den vierten schwor den Bund. Und es sind großflächige flammende Segel das Zeichen die meinen Thron bezeugen. Ihr habt keine Erkenntnis von den Raum im Raume, von den Dimensionen die da das Universum die Universen zusammenhält. Und ihr habt keinen Verstand, seid nicht im Besitz der Formel von den Tälern dazwischen. Ihr rechnet mit der Zeit und dehnt sie weit in den kosmischen Raum hinein, doch wisset, ich durchbreche euren irdischen Wahn, durchbreche eure mathematische Bahn. 

Adept


Das Evangelium


Tausend Jahre


Mittwoch, 26. Dezember 2012

Heute sah, hörte ich mir die Adventsansprache von Herrn Gauck an, welch ein Hohn, welch Blindheit fataler Irrtum, welch schön gesalbter Ton triefenden Fettes, kein Öl das die Füße reinigt das Haupt rechtgeleitet. Und die Medien statistisch zu den Himmeln jauchzend, sich ereifern in ihres Glückes der selbsernannten Wissenschaft, den Deutschen geht’s Gut, kein Klagen, kein Weinen, keine Tränen die Sichtbar von der Wahrheit und den Schmerz in ihren Herzen künden. Alle Deutschen schauen Positiv in die Zukunft, statistisch ein Stunt der Freude, alle sind sich einig, schönes Vaterland, denn Fassaden sind neu getünscht, und was sich dahinter verbirgt, es brechen die Säulen die den Staat, frohes Deutschland, bröckeln macht. Und Brüsseler Unionen werden bejubelt, Glanz und Glorie nicht durch sich selbst, als wären es gute Taten der Gerechtigkeit, durch ein falsches Licht beschienen in bunten Farben, dadurch die Menschen nicht sehen das Blut der erschlagenen. Und es offenbarte sich auch Heute das islamische Gesicht, die Wahrheit und der Siegel die Propheten, und wisset es jetzt, Jesus war mehr Prophet, war der Eine der Einzige wahre Messias zur Mitte, als die Sonne auf Zwölf. So höret, aus dem Stamm der süßen Weintraube ist eine wilde Traube hervorgewandelt, und es ist eine sehr schmackhafte und wohltuend würzige Traube. Diese Traube ist der Abschluß und bindet den Kreis der Propheten, die Bahnen der Planeten sind vollständig umrundet und die Grenzen des Universums überwunden.

The Reality


Die Neugeburt


Der Zorn


Erinnerung mit Dreizehn


Dienstag, 25. Dezember 2012

Heute ist es der Tag der Neumond zur rechten des Südsterns, leicht bewölkt und doch klar und silbern, nicht die festgeschriebene Bahn, nicht das gebundene, und auch nicht das erstarrte Wesen das verzerrt ist. Was ist ein rechtgelehrter Redner, ein rechtgeleiteter Wanderer durch die Zeit der Gezeiten? Es ziemt sich nicht, und es ist ein falscher Weg des Ratschlages die Schriften akribisch, ausnahmslos auswendig gelernt, nach außen zu tragen. Denn wahrlich, dadurch wird das bewegende Wort die lebendige Lehre gefestigt, sie wird gebunden in sich bewegungslos gekettet und ihr Atem genommen, vorenthalten, geknebelt, es wird zu einem Stein, die Blume erstickt in ihren Wesen. Es entsteht ein Dogma das hohl und dessen Frucht, ihr Lebenssaft zu puren Gift wird. Und so ist es ein Zwang, eine Bedrängnis der Seele die gebunden, gefesselt wird, sich nicht mehr bewegen, nicht mehr wandelbar ist. Es ist der Same der nicht in fruchtbaren Boden eindringt, mit den Wind fortgetragen, verloren geht.

Traurige Nachricht: Frau Susanne Zeller-Hirzel ist gestorben

Wir haben für euch eine sehr traurige Nachricht: Frau Susanne Zeller-Hirzel ist gestorben. Sie war eine sehr wichtige Gestalt für die deutsche Islamkritiker-Bewegung. Aber für uns, für die Stuttgarter, war sie viel mehr: Sie war eine persönliche, liebe Freundin. Ein wunderbarer Mensch, dem jeder gern stundenlang zuhören konnte. Sie war immer so fröhlich, so gut gelaunt! Sie strahlte so viel Optimismus aus!

Die Welt ist ohne sie einfach ärmer.

BILD: Irakische Christen unter Islam-Terror

Die BILD am Sonntag hat in ihrer letzten Ausgabe auf der Seite zwei eine große Reportage über die grausame Verfolgung der Christen im Irak durch Moslems gebracht. So habe ein Vater eine DVD von der langsamen Enthauptung seines Sohnes erhalten. Einer Mutter, die das Lösegeld für ihre zweijährige Tochter nicht zahlen konnte, soll der Kopf ihres Kindes in einem Paket zugestellt worden sein. Christliche Mädchen würden häufig von Moslems entführt, vergewaltigt und beschnitten. Überall dort, wo ein Machtvakuum entstehe, würden sich Islamisten aus aller Welt zum Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen versammeln.
 
(Von Michael Stürzenberger)
Es ist also kein Wunder, dass der Christ Josef, der uns vorletzten Samstag bei unserer Kundgebung in München über die fürchterlichen Zustände im Irak berichtete, aus seiner Heimat geflohen ist. Die dort verbliebenen Christen müssten laut Bild ein Weihnachten in Angst verbringen. Es geht um ihr nacktes Leben:

Weil die Islamisten ihre grausamen Taten häufig filmen, haben sich Angst und Grauen in den christlichen Gemeinden schnell verbreitet. Die Filme von Vergewaltigungen und Hinrichtungen werden entweder an die Familien geschickt oder ins Netz gestellt. Wer dort nach Hinrichtungen von „Ungläubigen“ sucht, wird schnell fündig. Erklärtes Ziel des „Heiligen Krieges“ ist die Vernichtung der Christen.
Wo der Islam an die Macht kommt, herrscht Terror. Ein Ausblick, was Europa bald bevorsteht.. 

Montag, 24. Dezember 2012

Danke Michael !


Papst: Gender-Ideologie zutiefst unwahr

Papst Benedikt XVI. hat in einer Weihnachtsansprache das marxistische “Gender Mainstreaming” mit dankenswert deutlichen Worten abgelehnt. Das Oberhaupt der katholischen Kirche wertete das Konzept, welches das Geschlecht als gesellschaftliches Konstrukt betrachtet und mentale Unterschiede zwischen Mann und Frau leugnet, als Angriff auf die Familie. In letzter Konsequenz werde durch dieses “der Schöpfer selbst geleugnet”.

Die katholische Nachrichtenagentur “ZENIT” gibt die entsprechende Passage im Original wieder:

Der Großrabbiner von Frankreich, Gilles Bernheim, hat in einem sorgfältig dokumentierten und tief bewegenden Traktat gezeigt, dass der Angriff auf die wahre Gestalt der Familie aus Vater, Mutter, Kind, dem wir uns heute ausgesetzt sehen, noch eine Dimension tiefer reicht. Hatten wir bisher ein Missverständnis des Wesens menschlicher Freiheit als einen Grund für die Krise der Familie gesehen, so zeigt sich nun, dass dabei die Vision des Seins selbst, dessen, was Menschsein in Wirklichkeit bedeutet, im Spiele ist. Er zitiert das berühmt gewordene Wort von Simone de Beauvoir: „Man wird nicht als Frau geboren, sondern man wird dazu“. („On ne naît pas femme, on le devient“).
In diesen Worten ist die Grundlegung dessen gegeben, was man heute unter dem Stichwort „gender“ als neue Philosophie der Geschlechtlichkeit darstellt. Das Geschlecht ist nach dieser Philosophie nicht mehr eine Vorgabe der Natur, die der Mensch annehmen und persönlich mit Sinn erfüllen muss, sondern es ist eine soziale Rolle, über die man selbst entscheidet, während bisher die Gesellschaft darüber entschieden habe.
Die tiefe Unwahrheit dieser Theorie und der in ihr liegenden anthropologischen Revolution ist offenkundig. Der Mensch bestreitet, dass er eine von seiner Leibhaftigkeit vorgegebene Natur hat, die für das Wesen Mensch kennzeichnend ist. Er leugnet seine Natur und entscheidet, dass sie ihm nicht vorgegeben ist, sondern dass er selber sie macht. Nach dem biblischen Schöpfungsbericht gehört es zum Wesen des Geschöpfes Mensch, dass er von Gott als Mann und als Frau geschaffen ist. Diese Dualität ist wesentlich für das Menschsein, wie Gott es ihm gegeben hat. Gerade diese Dualität als Vorgegebenheit wird bestritten. Es gilt nicht mehr, was im Schöpfungsbericht steht: „Als Mann und Frau schuf ER sie“ (Gen 1, 27). Nein, nun gilt, nicht ER schuf sie als Mann und Frau; die Gesellschaft hat es bisher getan, und nun entscheiden wir selbst darüber. Mann und Frau als Schöpfungswirklichkeiten, als Natur des Menschen gibt es nicht mehr.
Der Mensch bestreitet seine Natur. Er ist nur noch Geist und Wille. Die Manipulation der Natur, die wir heute für unsere Umwelt beklagen, wird hier zum Grundentscheid des Menschen im Umgang mit sich selber. Es gibt nur noch den abstrakten Menschen, der sich dann so etwas wie seine Natur selber wählt. Mann und Frau sind in ihrem Schöpfungsanspruch als einander ergänzende Gestalten des Menschseins bestritten. Wenn es aber die von der Schöpfung kommende Dualität von Mann und Frau nicht gibt, dann gibt es auch Familie als von der Schöpfung vorgegebene Wirklichkeit nicht mehr. Dann hat aber auch das Kind seinen bisherigen Ort und seine ihm eigene Würde verloren. Bernheim zeigt, dass es nun notwendig aus einem eigenen Rechtssubjekt zu einem Objekt wird, auf das man ein Recht hat und das man sich als sein Recht beschaffen kann. Wo die Freiheit des Machens zur Freiheit des Sich-selbst-Machens wird, wird notwendigerweise der Schöpfer selbst geleugnet und damit am Ende auch der Mensch als göttliche Schöpfung, als Ebenbild Gottes im Eigentlichen seines Seins entwürdigt. Im Kampf um die Familie geht es um den Menschen selbst. Und es wird sichtbar, dass dort, wo Gott geleugnet wird, auch die Würde des Menschen sich auflöst. Wer Gott verteidigt, verteidigt den Menschen.
Die komplette Rede von Benedikt XVI. kann hier nachgelesen werden.

Wäre es so, so hätte ich lediglich nur ein Schwarz, ein Weiß, und dazwischen nur ein einziges Grau erschaffen. Bedenket es wohl, daß ich euch nach den Farben erwählt und auf die Kontinente verteilt habe. Ich habe nicht ein Stück Holz, oder nur einen Stein das Endlich in der Zeit verloren geht, dafür bestimmt, daß es keine Vielzahl ergibt im Sein. Ich habe euch die Natur, als euren Spiegel gegenüber gestellt, damit ihr erkennt das nichts gleicht dem anderen.

Moderne Weihnacht, an alle Combaten !


Schöne Weihnacht den Schönen !


Starke Weihnacht, unseren Helden !


Besinnliche Weihnacht, überall !


Geile Weihnacht Wünsch !


 
AfD
AfD
AfD
AfD
AfD
AfD

BPD : (1) Datenschutzhinweis / UA-5061579-1 Photobucket / Die Autorin Übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die Autorin, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der Autorin kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Die Autorin behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen!. -----------------------------------------------------------* Haftungsbeschränkung für eigene Inhalte Die Inhalte meiner Webseitenpräsenz wurde sorgfältig und nach bestem Gewissen erstellt. Gleichwohl kann für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit sämtlicher Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Gemäß § 7 Abs. 1 TMG bin ich als Autorin für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich, oder auch nicht. Ich bin als Autorin nach den §§ 8 bis 10 TMG jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen. * Haftungsbeschränkung für externe Links Meiner Webseitenpräsenz enthält Verknüpfungen zu Webseiten Dritter (sog. „externe Links“). Da ich auf deren Inhalte keinen Einfluss habe, kann für die fremden Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Für die Inhalte und Richtigkeit der Informationen ist stets der jeweilige Informationsanbieter der verlinkten Webseite verantwortlich. Zum Zeitpunkt der Verlinkung waren keine Rechtsverstöße erkennbar. * Urheberrecht Die auf meiner Webseite veröffentlichten Inhalte und Werke unterliegen nicht dem deutschen Urheberrecht.