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Sonntag, 31. März 2013

No Surrender !


Dämonen Jägerin


Ein Spaziergang im Park


Niagara

Gabel: “Ich werde weiter den Mund aufmachen”

Unter dem Titel “Schwuler Zickenkrieg am Rhein” berichteten wir vor kurzem über eine Rede des Pro Köln-Politikers Michael Gabel (Foto) bei einer Kundgebung in der Kölner Südstadt in Richtung des Grünen-Politikers Volker Beck. Im Interview mit PI äußert sich der Schauspieler über seine Erfahrungen mit Migranten, seine Vorliebe zu Israel und warum er sich als Schwuler bei Pro Köln sehr gut aufgehoben fühlt.

PI: Herr Gabel, Sie sind schwul und bekennen sich zu Pro NRW – passt das zusammen?

Gabel: In erster Linie bin ich Deutscher, dann eine Laune der Natur und bei Pro, weil ich nicht im globalen Nirwana landen will.
Wie lebt es sich denn so als Schwuler in einer Partei, die – wie jüngst die BILD-Zeitung titelte – „Schwulen-Hetze“ betreibt?
Sehr gut. Es ist mehr wie bei den Churchills: Das Geheimnis ihrer Ehe war, dass sie sich immer erst nach 18 Uhr getroffen haben. Bei Pro kann jeder tun und lassen, was er will. Man bespricht sich nach 18 Uhr auf den Mittwochsrunden. Bei Pro gibt es auch wichtigeres als den Austausch von Körperflüssigkeiten.[weiter]
 

nette Ostern wünsch . . . !


Samstag, 30. März 2013

Schnee in Berlin


Lach . . .

Wenn die Tochter nervt . . .
Wenn die Tochter sooooo richtig nervt . . .

Jägerin


Islamfeindlich ?

Und ihr werft mir Islamfeindlichkeit vor?, dann habt ihr kein Wissen von dem zukünftigen und habt keine Kenntnis von den letzten Propheten. Eure Weisheit ist Lüge. Es gibt kein zurück auf das Los, kein Rückzug zum Anfange, denn ihr vermöget nicht aufhalten, was schon das zukünftige durchwanderte.

Überraschung


Schwert der Vier Winde


Voodoo !


Zauberallee


§ 23

(1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden: 

1. Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte;
2. Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen; 
3. Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben; 
4. Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.

Freitag, 29. März 2013

durch das finstere Tal der Dämonen

Wenn ich aus dem Schlaf, aus den Träumen erwache das prophetische die Melodie mein Wesen durchströmt, mich mit Leben erfüllt, dann erinnere ich mich an den Schmerz von Eintausend Äonen und Stärke erfüllt meine Gedanken, durchfließt meinen Geist, heiliger Zorn der mich unaufhaltsam macht, zu wandern durch das finstere Tal der Dämonen. Und siehe, die Toten weichen meinen Wegen, wagen nicht mein Wesen zu berühren das im göttlichen Feuer steht, dann schweigen die Propheten und schauen die Engel der Seelen mein Gesicht, weil auch ich schweige, mich nicht zu erkennen gebe. Die mich fluchen, ihren Bannspruch gegen mich schleudern, werden von ihrem eigenen zurückgeworfen in marmorne Säulen gebannt, gefesselt bis auf die eine Stunde, wo daselbst sich die Hemisphären teilen und der Horizont sich öffnet zum Gericht. Mein Fleisch ist geschunden, erschöpft, nur noch ein Schmerz, und so bin ich unbarmherzig den unbarmherzigen, bin ich unsichtbarer geworden zu segnen die mir freundlich gesinnt, zu befreien ihre Seelen ihren Geist in die Ewigkeit und Ewigkeiten. Denn ich bin das letzte Siegel das feurige Segel im Sturm gegen das böse Dreigestirn die falschen Propheten. Und so habt ihr kein Wissen wer, was Israel ist und versteht nicht wer, was der heilige Gral bedeutet. Und so mische ich die Farben in einem neuen Gewand, teile das Fleisch von den Toten dessen Geist schon gestorben. Denn dies ist ein Geheimnis, nicht durch das Gen vererbbar, auch nicht durch das Blut das den Körper stärkt. Ich lausche der Melodie die mein Wesen durchströmt, schaue und atme die Träume die in Versen gereimt mich berühren, mich tragen durch das finstere Tal der Dämonen. 

Ägypterin Nawal: Botschaft an die Deutschen

Die christliche Ägypterin Nawal ist eine der mutigsten Frauen, die wir kennen. Sie war im vergangenen Sommer bei mehreren unserer Kundgebungen in der Münchner Fußgängerzone und musste sich von Moslems anspucken und übelst beleidigen lassen. Sie kämpft gegen die Unterdrückung der Christen in Ägypten, die durch die islamische Invasion in ihrem ureigensten Land jetzt zu Diskriminierten, Verfolgten und Getöteten werden. Hier ihre Botschaft an alle Bürger in Deutschland und ihr Appell an die deutschen Medien sowie den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude, natürlich in dem Wissen, dass beim Letztgenannten Hopfen und Malz verloren ist: [mehr]

KC Rebell: “Nur Gott kann mich richten!”

Wer die islamische Bandenkriminalität in vielen deutschen Großstädten verstehen will, muss das Weltbild der Täter verstehen. Das heute veröffentlichte Musikvideo “Anhörung” des kurdischen Sprechmusikers Hüseyin Köksecen alias “KC Rebell” (Foto) bietet hierzu eine gute Möglichkeit. Virtuos verbindet der Musiker darin die altbekannte Opferrolle mit islamischem Herrenmenschendenken und der szeneüblichen Verherrlichung von Gangstertum.
Wurde der Kurzfilm erst gestern bei YouTube eingestellt, so verfügt er bereits heute über mehr als 350.000 Aufrufe. Am 3. Mai erscheint das Album des Esseners. Köksecen lässt jedenfalls keinen Zweifel daran, dass er sich und seine rechtsstaatsfeindliche Gesinnung durch den Islam gedeckt sieht. So gibt es mehrere religiöse Anspielungen in “Anhörung”, etwa wenn “KC Rebell” verkündet seine Seele nicht dem Shaitan (islamischer Begriff für Teufel) verkaufen zu wollen.
Im Video befindet der Rapper die ganze Zeit über in einem Gerichtssaal und spricht mit einem Richter. Ab und an werden Männer gezeigt, die sich an einem anderen Ort Sturmhauben überziehen, mit schweren Schusswaffen hantieren und schließlich auf den Weg zu einem zunächst unbekannten Ziel machen. Dieses entpuppt sich – Überraschung! – als das Gerichtsgebäude, aus welchem die Männer “KC Rebell” befreien. Dieser streckt zum Abschied den Mittelfinger in die Höhe und ruft: “Fick den Richter, nur Gott kann mich richten!”.
ggg

Team Harmony


S-Bahnhof / Köllnische Heide


Weil Heut Karfreitag ist + + +


Donnerstag, 28. März 2013

Die Ungläubigen !

"Und sie werden sich niederwerfen vor dem Bildnis und es anbeten, weil sie leugnen der auf dem göttlichen Throne und hassen die auserwählten Israel !"

Neues Äon


S.O.S.


Daniel Landerman


Mittwoch, 27. März 2013

Geert Wilders - Rede in Berlin am 03.09.2011

Oskar Freysinger - Rede Berlin 03.09.2011

Dienstag, 26. März 2013

Tranquility


Erinnerung # 714


Die Prophetie


Die Unschuld


Dies ist der zweite Streich !


Dinner Time ! + + +


Wie ICH es empfinde !


Republikaner: Macht den „Tag gegen Rassismus“ zum „Tag gegen den Deutschenhass!“

In einer bundesweiten  Aktion der Republikaner wird dazu aufgerufen, aus dem "Tag gegen Rassismus" einen "Tag gegen den Deutschenhass!" zu machen:

Berlin, den 25.3.2013
Macht den „Tag gegen Rassismus“ zum „Tag gegen den Deutschenhass!“
Republikaner starten Kampagne gegen das „feige Wegschauen“ bei deutschenfeindlicher Einwanderergewalt
Die Republikaner haben dazu aufgerufen, den sog. „Internationalen Tag gegen Rassismus“ zum „Tag gegen den Deutschenhass“ zu machen. „Der Aufruf türkischer Verbände zu Protestkundgebungen gegen angeblichen ‚Rassismus’ der Deutschen ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten“, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. „Eben erst konnte der von türkischen Schlägern totgeprügelte Daniel S. nur unter Polizeischutz beerdigt werden, weil die türkischen Freunde seines Mörders die Trauergesellschaft bedroht hatten. Weder zu diesem skandalösen Verhalten noch zu diesem jüngsten Mord aus Deutschenhass hat man von den türkischen Funktionären auch nur ein versöhnliches Wort gehört. Das größere Problem in Deutschland ist offenkundig nicht die vermeintliche ‚Ausländerfeindlichkeit’ in der ‚Mitte der Gesellschaft’, sondern die grassierende Deutschenfeindlichkeit junger muslimisch-orientalischer Einwanderer und das feige Wegschauen von Politik, Medien und Lobbyverbänden“, kritisierte Schlierer.
Die Republikaner rufen deshalb dazu auf, im Netz gegen die Aktion der türkischen Lobbyverbände zu protestieren, die Deutsche pauschal unter „Rassismus“-Verdacht stelle, und ein Zeichen gegen Deutschenfeindlichkeit zu setzen. Nähere Informationen unter www.facebook.com/republikaner und in Kürze unter www.gegen-deutschenfeindlichkeit.de.
Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin
PRESSE
Tel.: 08233 / 795 08 71
Fax: 08233 / 795 11 38
E-Post: bgst@rep.de
Internet: http://www.rep.de
MITTEILUNG NR. 31/13

Bunte Republik: Die Rolle der Pfarrer

Im Rahmen der türkisch-arabischen Kolonisation unseres Landes fällt evangelischen Pfarrern und katholischen Priestern eine kommunikative Schlüsselrolle zu: Zunächst kommunizieren sie die Interessen der türkisch-arabischen Kolonisten gegenüber der bunten Regierung, anschließend tragen sie die bunte Propaganda der Regierung in ihre Gemeinden. Pfarrer und Priester erfüllen somit eine wichtige Scharnierfunktion im Kommunikationsfluss zwischen Kolonisten und deutscher Basis, allerdings immer nur in eine Richtung.
 (Von C. Jahn) [mehr]

(Foto oben: Der Kölner Pfarrer Franz Meurer erlangte 2007 traurige Berühmtheit, weil er die Sonntagskollekte seiner Pfarrgemeinde für den Bau der Ehrenfelder DITIB-Großmoschee spendete)

Akif Pirincci: Das Schlachten hat begonnen

Zum Verständnis des Themas, das ich hier ansprechen möchte, ist es vonnöten, daß ich zunächst Ihr Gedächtnis bezüglich eines evolutionären Vorgangs auffrischen muß. Viele Leute, die mir begegnen, scheinen in der Schule bei diesem Thema nicht aufgepaßt zu haben, soweit sie es überhaupt je verstanden oder durchgenommen haben. Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zu Veredlung streben läßt.
Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört. Charles Darwins These von „Survival of the Fittest“ in seinem epochalen Werk “Die Entstehung der Arten” bedeutet eben nicht “Das Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern “Das Überleben der Angepaßten”. Aber selbst diese Beschreibung trifft nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts paßt sich in der Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird “man” angepaßt. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel noch eine alles lenkende (Natur-)Macht. (Der komplette Text von Akif Pirincci auf der Achse)

Montag, 25. März 2013

Dies ist der erste Streich !


Studie # 17


Das Gebet


Ethik bewahren + + +


Ein Märchen / Anno 1969


Guardian # 714


 
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