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Montag, 31. März 2014

Urteil gegen NSU-Zschäpe erst 2015

Das Oberlandesgericht München wird nach FOCUS-Informationen noch bis ins Jahr 2015 hinein mit dem Verfahren um Beate Zschäpe beschäftigt sein. Egal ob sie schuldig oder freigesprochen wird, dürfte der Fall in Berufung gehen, und dann wären wir im Jahr 2016. Jeder Prozeßtag kostet 108.000 Euro, morgen wird zum hundertsten Mal in München verhandelt. Und wie sieht es für die Angeklagte aus? [Weiter]

Andrea Nahles 09.November 2012

Wer  mit Mördern huret, der sich mit Blut besudelt !

Video München: Lokalverbote von Augustiner, Löwenbräu & Co für Islam-Aufklärer

Die von Münchens Oberbürgermeister Ude initiierte Anti-FREIHEIT-Kampagne mit dem nur scheinbar unverdächtigen “Keine Stimme für Hass und Rassismus“-Slogan zeigt Wirkung. Nachdem das Bayerische Verwaltungsgericht dem dunkelroten OB das Auslegen von aus Steuermitteln finanzierten Flyern gegen DIE FREIHEIT in städtischen Gebäuden untersagte, spannte Ude Münchner “Prominente” und Gastwirte ein, um den Einzug der Islam-Aufklärung in den Stadtrat verhindern zu können. Christian Schottenhamel, Geschäftsführer der Löwenbräu Gaststätten AG, nahm an der Postkarten-Aktion teil und ließ mir, neben fünf anderen Wirtschaften, gleich auch noch ein Lokalverbot aussprechen. [Weiter]
(Von Michael Stürzenberger)

Sonntag, 30. März 2014

Summer Holidays In Berlin (1930)

Ewald Stadler enthüllt das Heuchlergesicht der EU

Artikel 20

Artikel 8

Artikel 6

Artikel 5

Samstag, 29. März 2014

Artikel 3

Artikel 2

Artikel 1

Freitag, 28. März 2014

Dieter Nuhr über den Islam

Donnerstag, 27. März 2014

Die Weiße Rose !

Sechstes Flugblatt der Weißen Rose. Nach einem Entwurf von Kurt Huber mit Korrekturen von Hans Scholl und Alexander Schmorell, Februar 1943.

Kommilitoninnen! Kommilitonen! Erschüttert steht unser Volk vor dem Untergang der Männer von Stalingrad. Dreihundertdreißigtausend deutsche Männer hat die geniale Strategie des Weltkriegsgefreiten sinn- und verantwortungslos in Tod und Verderben gehetzt. Führer, wir danken dir! Es gärt im deutschen Volk: Wollen wir weiter einem Dilettanten das Schicksal unserer Armeen anvertrauen? Wollen wir den niedrigsten Machtinstinkten einer Parteiclique den Rest unserer deutschen Jugend opfern? Nimmermehr! Der Tag der Abrechnung ist gekommen, der Abrechnung der deutschen Jugend mit der verabscheuungswürdigsten Tyrannis, die unser Volke erduldet hat. Im Namen des ganzen deutschen Volkes fordern wir vom Staat Adolf Hitlers die persönliche Freiheit, das kostbarste Gut der Deutschen zurück, um das er uns in der erbärmlichsten Weise betrogen. In einem Staat rücksichtsloser Knebelung jeder freien Meinungsäußerung sind wir aufgewachsen. HJ, SA und SS haben uns in den fruchtbarsten Bildungsjahren unseres Lebens zu uniformieren, zu revolutionieren, zu narkotisieren versucht. "Weltanschauliche Schulung" hieß die verächtliche Methode, das aufkeimende Selbstdenken und Selbstwerten in einem Nebel leerer Phrasen zu ersticken. Eine Führerauslese, wie sie teuflischer und zugleich bornierter nicht gedacht werden kann, zieht ihre künftigen Parteibonzen auf Ordensburgen zu gottlosen, schamlosen und gewissenlosen Ausbeutern und Mordbuben heran, zur blinden, stupiden Führergefolgschaft. Wir Arbeiter des Geistes, wären gerade recht, dieser neuen Herrenschicht den Knüppel zu machen. Frontkämpfer werden von Studentenführern und Gauleiteraspiranten wie Schulbuben gemaßregelt, Gauleiter greifen mit geilen Späßen den Studentinnen an die Ehre. (...) 

Es gibt für uns nur eine Parole: Kampf gegen die Partei! Heraus aus den Parteigliederungen, in denen man uns politisch weiter mundtot halten will! Heraus aus den Hörsälen der SS-Unter- und -Oberführer und Parteikriecher! Es geht uns um wahre Wissenschaft und echte Geistesfreiheit! Kein Drehmittel kann uns schrecken, auch nicht die Schließung unserer Hochschulen. Es gilt den Kampf jedes einzelnen von uns um unsere.Zukunft, unsere Freiheit und Ehre in einem seiner sittlichen Verantwortung bewußten Staatswesen. Freiheit und Ehre! Zehn lange Jahre haben Hitler und seine Genossen die beiden herrlichen deutschen Worte bis zum Ekel ausgequetscht, abgedroschen, verdreht, wie es nur Dilettanten vermögen, die die höchsten Werte einer Nation vor die Säue werfen. Was ihnen Freiheit und Ehre gilt, das haben sie in zehn Jahren der Zerstörung aller materiellen und geistigen Freiheit, aller sittlichen Substanz im deutschen Volk genugsam gezeigt. Auch dem dümmsten Deutschen hat das furchtbare Blutbad die Augen geöffnet, das sie im Namen von Freiheit und Ehre der deutschen Nation in ganz Europa angerichtet haben und täglich neu anrichten. Der deutsche Name bleibt für immer geschändet, wenn nicht die deutsche Jugend endlich aufsteht, rächt und sühnt zugleich, ihre Peiniger zerschmettert und ein neues geistiges Europa aufrichtet. Studentinnen! Studenten! Auf uns sieht das deutsche Volk! Von uns erwartet es, wie 1813 die Brechung des Napoleonischen, so 1943 die Brechung des nationalsozialistischen Terrors aus der Macht des Geistes. Beresina und Stalingrad flammen im Osten auf, die Toten von Stalingrad beschwören uns! "Frisch auf mein Volk, die Flammenzeichen rauchen!" 

Unser Volk steht im Aufbruch gegen die Verknechtung Europas durch den Nationalsozialismus, im neuen gläubigen Durchbruch von Freiheit und Ehre.

Fünftes Flugblatt der Weißen Rose. Nach einem Entwurf von Hans Scholl und Alexander Schmorell mit Korrekturen von Kurt Huber, Januar 1943.

Aufruf an alle Deutsche! Der Krieg geht seinem sicheren Ende entgegen. Wie im Jahre 1918 versucht die deutsche Regierung alle Aufmerksamkeit auf die wachsende U-Boot-Gefahr zu lenken, während im Osten die Armeen unaufhörlich zurückströmen, im Westen die Invasion erwartet wird. Die Rüstung Amerikas hat ihren Höhepunkt noch nicht erreicht, aber heute schon übertrifft sie alles in der Geschichte seither Dagewesene. Mit mathematischer Sicherheit führt Hitler das deutsche Volk in den Abgrund. Hitler kann den Krieg nicht gewinnen, nur noch verlängern!Seine und seiner Helfer Schuld hat jedes Maß unendlich überschritten. Die gerechte Strafe rückt näher und näher! Was aber tut das deutsche Volk? Es sieht nicht und es hört nicht. Blindlings folgt es seinen Verführern ins Verderben. Sieg um jeden Preis! haben sie auf ihre Fahne geschrieben. Ich kämpfe bis zum letzten Mann, sagt Hitler - indes ist der Krieg bereits verloren. Deutsche! Wollt Ihr und Eure Kinder dasselbe Schicksal erleiden, das den Juden widerfahren ist? Wollt Ihr mit dem gleichen Maße gemessen werden wie Eure Verführer? Sollen wir auf ewig das von aller Welt gehaßte und ausgestoßene Volk sein? Nein! Darum trennt Euch von dem nationalsozialistischen Untermenschentum! Beweist durch die Tat, daß Ihr anders denkt! Ein neuer Befreiungskrieg bricht an. Der bessere Teil des Volkes kämpft auf unserer Seite. Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den Ihr um Euer Herz gelegt! Entscheidet Euch, ehe es zu spät ist! Glaubt nicht der nationalsozialistischen Propaganda, die Euch den Bolschewistenschreck in die Glieder gejagt hat! Glaubt nicht, daß Deutschlands Heil mit dem Sieg des Nationalsozialismus auf Gedeih und Verderben verbunden sei! Ein Verbrechertum kann keinen deutschen Sieg erringen. Trennt Euch rechtzeitig von allem, was mit dem Nationalsozialismus zusammenhängt! Nachher wird ein schreckliches, aber gerechtes Gericht kommen über die, so sich feig und unentschlossen verborgen hielten. Was lehrt uns der Ausgang dieses Krieges, der nie ein nationaler war? Der imperialistische Machtgedanke muß, von welcher Seite er auch kommen möge, für alle Zeit unschädlich gemacht werden. Ein einseitiger preußischer Militarismus darf nie mehr zur Macht gelangen. Nur in großzügiger Zusammenarbeit der europäischen Völker kann der Boden geschaffen werden, auf welchem ein neuer Aufbau möglich sein wird. Jede zentralistische Gewalt, wie sie der preußische Staat in Deutschland und Europa auszuüben versucht hat, muß im Keime erstickt werden. Das kommende Deutschland kann nur föderalistisch sein. Nur eine gesunde föderalistische Staatenordnung vermag heute noch das geschwächte Europa mit neuem Leben zu erfüllen. Die Arbeiterschaft muß durch einen vernünftigen Sozialismus aus ihrem Zustand niedrigster Sklaverei befreit werden. Das Truggebilde der autarken Wirtschaft muß in Europa verschwinden. jedes Volk, jeder einzelne hat ein Recht auf die Güter der Welt! Freiheit der Rede, Freiheit des Bekenntnisses, Schutz des einzelnen Bürgers vor der Willkür verbrecherischer GewaltStaaten, das sind die Grundlagen des neuen Europa. 

 Unterstützt die Widerstandsbewegung, verbreitet die Flugblätter!

Viertes Flugblatt der Weißen Rose. Nach einem Entwurf von Hans Scholl und Alexander Schmorell, Juli 1942.

(...) Wer hat die Toten gezählt. Hitler oder Goebbels - wohl keiner von beiden. Täglich fallen in Rußland Tausende. Es ist die Zeit der Ernte, und der Schnitter fährt mit vollem Zug in die reife Saat. Die Trauer kehrt ein in die Hütten der Heimat und niemand ist da, der die Tränen der Mütter trocknet, Hitler aber belügt die, deren teuerstes Gut er geraubt und in den sinnlosen Tod getrieben hat. Jedes Wort, das aus Hitlers Munde kommt, ist Lüge. Wenn er Frieden sagt, meint er den Krieg, und wenn er in frevelhaftester Weise den Namen des Allmächtigen nennt, meint er die Macht des Bösen, den gefallenen Engel, den Satan. Sein Mund ist der stinkende Rachen der Hölle, und seine Macht ist im Grunde verworfen. Wohl muß man mit rationalen Mitteln den Kampf wider den nationalsozialistischen Terrorstaat führen; wer aber heute noch an der realen Existenz der dämonischen Mächte zweifelt, hat den metaphysisehen Hintergrund dieses Krieges bei weitem nicht begriffen. Hinter dem Konkreten, hinter dem sinnlich wahrnehmbaren, hinter allen sachlichen, logischen Überlegungen steht das Irrationale, d. i. der Kampf wider den Dämon, wider den Boten des Antichrists. Überall und zu allen Zeiten haben die Dämonen im Dunkeln gelauert auf die Stunde, da der Mensch schwach wird, da er seine ihm von Gott auf Freiheit gegründete Stellung im ordo eigenmächtig verläßt, da er dem Druck des Bösen nachgibt, sich von den Mächten höherer Ordnung loslöst und so, nachdem er den ersten Schritt freiwillig getan, zum zweiten und dritten und immer mehr getrieben wird mit rasend steigender Geschwindigkeit - überall und zu allen Zeiten der höchsten Not sind Menschen aufgestanden, Propheten, Heilige, die ihre Freiheit gewahrt hatten, die auf den Einzigen Gott hinwiesen und mit seiner Hilfe das Volk zur Umkehr mahnten.Wohl ist der Mensch frei, aber er ist wehrlos wider das Böse ohne den wahren Gott, er ist wie ein Schiff ohne Ruder, dem Sturme preisgegeben, wie ein Säugling ohne Mutter, wie eine Wolke, die sich auflöst. (...) 

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß die Weiße Rose nicht im Solde einer ausländischen Macht steht. Obgleich wir wissen, daß die nationalsozialistische Macht militärisch gebrochen werden muß, suchen wir eine Erneuerung des schwerverwundeten deutschen Geistes von innen her zu erreichen. Dieser Wiedergeburt muß aber die klare Erkenntnis aller Schuld, die das deutsche Volk auf sich geladen hat, und ein rücksichtsloser Kampf gegen Hitler und seine allzuvielen Helfershelfer, Parteimitglieder, Quislinge usw. vorausgehen. Mit aller Brutalität muß die Kluft zwischen dem besseren Teil des Volkes und allem, was mit dem Nationalsozialismus zusammenhängt, aufgerissen werden. Für Hitler und seine Anhänger gibt es auf dieser Erde keine Strafe, die ihren Taten gerecht wäre. Aber aus Liebe zu kommenden Generationen muß nach Beendigung des Krieges ein Exempel statuiert werden, daß niemand auch nur die geringste Lust je verspüren sollte, Ähnliches aufs neue zu versuchen. Vergeßt auch nicht die kleinen Schurken dieses Systems, merkt Euch die Namen, auf daß keiner entkomme! Es soll ihnen nicht gelingen, in letzter Minute noch nach diesen Scheußlichkeiten die Fahne zu wechseln und so zu tun, als ob nichts gewesen wäre! Zu ihrer Beruhigung möchten wir noch hinzufügen, daß die Adressen der Leser der Weißen Rose nirgendwo schriftlich niedergelegt sind. Die Adressen sind willkürlich Adreßbüchern entnommen. 

 Wir schweigen nicht, wir sind Euer böses Gewissen; die Weiße Rose läßt Euch keine Ruhe! 

 Bitte vervielfältigen und weitersenden!

Drittes Flugblatt der Weißen Rose. Nach einem Entwurf von Hans Scholl und Alexander Schmorell, Juli 1942.

"Salus publica suprema lex" Alle idealen Staatsformen sind Utopien. (...) 

Wir wollen hier nicht urteilen über die verschiedenen möglichen Staatsformen, die Demokratie, die konstitutionelle Monarchie, das Königtum usw. Nur eines will eindeutig und klar herausgehoben werden: jeder einzelne Mensch hat einen Anspruch auf einen brauchbaren und gerechten Staat, der die Freiheit des einzelnen als auch das Wohl der Gesamtheit sichert. Denn der Mensch soll nach Gottes Willen frei und unabhängig im Zusammenleben und Zusammenwirken der staatlichen Gemeinschaft sein natürliches Ziel, sein irdisches Glück in Selbständigkeit und Selbsttätigkeit zu erreichen suchen. Unser heutiger "Staat", aber ist die Diktatur des Bösen. (...) 

Ist Euer Geist schon so sehr der Vergewaltigung unterlegen, daß Ihr vergeßt, daß es nicht nur Euer Recht, sondern Eure sittliche Pflicht ist, dieses System zu beseitigen? Wenn aber ein Mensch nicht mehr die Kraft aufbringt, sein Recht zu fordern, dann muß er mit absoluter Notwendigkeit untergehen. Wir würden es verdienen, in alle Welt verstreut zu werden wie der Staub vor dem Winde, wenn wir uns in dieser zwölften Stunde nicht aufrafften und endlich den Mut aufbrachten, der uns seither gefehlt hat. Verbergt nicht Eure Feigheit unter dem Mantel der Klugheit. Denn mit jedem Tag, da Ihr noch zögert, da Ihr dieser Ausgeburt der Hölle nicht widersteht, wächst Eure Schuld gleich einer parabolischen Kurve höher und immer höher. Viele, vielleicht die meisten Leser dieser Blätter sind sich darüber nicht klar, wie sie einen Widerstand ausüben sollen. Sie sehen keine Möglichkeiten. Wir wollen versuchen, ihnen zu zeigen, daß ein jeder in der Lage ist, etwas beizutragen zum Sturz dieses Systems. Nicht durch individualistische Gegnerschaft, in der Art verbitterter Einsiedler, wird es möglich werden, den Boden für einen Sturz dieser "Regierung" reif zu machen oder gar den Umsturz möglichst bald herbeizuführen, sondern nur durch die Zusammenarbeit vieler überzeugter, tatkräftiger Menschen, Menschen, die sich einig sind, mit welchen Mitteln sie ihr Ziel erreichen können. Wir haben keine reiche Auswahl an solchen Mitteln, nur ein einziges steht uns zur Verfügung - der passive Widerstand. Der Sinn und das Ziel des passiven Widerstandes ist, den Nationalsozialismus zu Fall zu bringen, und in diesem Kampf ist vor keinem Weg, vor keiner Tat zurückzuschrecken, mögen sie auf Gebieten liegen, auf welchen sie auch wollen. An allen Stellen muß der Nationalsozialismus angegriffen werden, an denen er nur angreifbar ist. Ein Ende muß diesem Unstaat möglichst bald bereitet werden - ein Sieg des faschistischen Deutschland in diesem Kriege hätte unabsehbare, fürchterliche Folgen. Nicht der militärische Sieg über den Bolschewismus darf die erste Sorge für jeden Deutschen sein, sondern die Niederlage der Nationalsozialisten. Dies muß unbedingt an erster Stelle stehen. Die größere Notwendigkeit dieser letzten Forderung werden wir Ihnen in einem unserer nächsten Blätter beweisen. Und jetzt muß sich ein jeder entschiedene Gegner des Nationalsozialismus die Frage vorlegen: Wie kann er gegen den gegenwärtigen "Staat" am wirksamsten ankämpfen, wie ihm die empfindlichsten Schläge beibringen? Durch den passiven Widerstand - zweifellos. Es ist klar, daß wir unmöglich für jeden einzelnen Richtlinien für sein Verhalten geben können, nur allgemein andeuten können wir, den Weg zur Verwirklichung muß jeder selber finden. Sabotage in Rüstungs- und kriegswichtigen Betrieben, Sabotage in allen Versammlungen, Kundgebungen, Festlichkeiten, Organisationen, die durch die nationalsozialistische Partei ins Leben gerufen werden. Verhinderung des reibungslosen Ablaufs der Kriegsmaschine (einer Maschine, die nur für einen Krieg arbeitet, der allein um die Rettung und Erhaltung der nationalsozialistischen Partei und ihrer Diktatur geht). Sabotage auf allen wissenschaftlichen und geistigen Gebieten, die für eine Fortführung des gegenwärtigen Krieges tätig sind - sei es in Universitäten, Hochschulen, Laboratorien, Forschungsanstalten, technischen Büros. Sabotage in allen Veranstaltungen kultureller Art, die das "Ansehen" der Faschisten im Volke heben könnten. Sabotage in allen Zweigen der bildenden Künste, die nur im geringsten im Zusamrnenhang mit dem Nationalsozialismus stehen und ihm dienen.Sabotage in allem Schrifttum, allen Zeitungen, die im Solde der "Regierung" stehen, für ihre Ideen, für die Verbreitung der braunen Lüge kämpfen. Opfert nicht einen Pfennig bei Straßensammlungen (auch wenn sie unter dem Deckmantel wohltätiger Zwecke durchgeführt werden). Denn dies ist nur eine Tarnung. In Wirklichkeit kommt das Ergebnis weder dem Roten Kreuz noch den Notleidenden zugute. Die Regierung braucht dies Geld nicht, ist auf diese Sammlungen finanziell nicht angewiesen - die Druckmaschinen laufen ja ununterbrochen und stellen jede beliebige Menge Papiergeld her. Das Volk muß aber dauernd in Spannung gehalten werden, nie darf der Druck der Kandare nachlassen! Gebt nichts für die Metall-, Spinnstoff- und andere Sammlungen. Sucht alle Bekannten auch aus den unteren Volksschichten von der Sinnlosigkeit einer Fortführung, von der Aussichtslosigkeit dieses Krieges, von der geistigen und wirtschaftlichen Versklavung durch den Nationalsozialismus, von der Zerstörung aller sittlichen und religiösen Werte zu überzeugen und zum passiven Widerstand zu veranlassen! (...) 

 Bitte vervielfältigen und weitergeben!

Zweites Flugblatt der Weißen Rose. Nach einem Entwurf von Hans Scholl und Alexander Schmorell, Juni 1942.

Man kann sich mit dem Nationalsozialismus geistig nicht auseinandersetzen, weil er ungeistig ist. Es ist falsch, wenn man von einer nationalsozialistischen Weltanschauung spricht, denn wenn es diese gäbe, müßte man versuchen, sie mit geistigen Mitteln zu beweisen oder zu bekämpfen - die Wirklichkeit aber bietet uns ein völlig anderes Bild: schon in ihrem ersten Keim war diese Bewegung auf den Betrug des Mitmenschen angewiesen, schon damals war sie im Innersten verfault und konnte sich nur durch die stete Lüge retten. (...) 

Jetzt stehen wir vor dem Ende. Jetzt kommt es darauf an, sich gegenseitig wiederzufinden, aufzuklären von Mensch zu Mensch, immer daran zu denken und sich keine Ruhe zu geben, bis auch der Letzte von der äußersten Notwendigkeit seines Kämpfens wider dieses System überzeugt ist. Wenn so eine Welle des Aufruhrs durch das Land geht, wenn "es in der Luft liegt", wenn viele mitmachen, dann kann in einer letzten, gewaltigen Anstrengung dieses System abgeschüttelt werden. Ein Ende mit Schrecken ist immer noch besser als ein Schrecken ohne Ende. Es ist uns nicht gegeben, ein endgültiges Urteil über den Sinn unserer Geschichte zu fällen. Aber wenn diese Katastrophe uns zum Heile dienen soll, so doch nur dadurch: durch das Leid gereinigt zu werden, aus der tiefsten Nacht heraus das Licht zu ersehnen, sich aufzuraffen und endlich mitzuhelfen, das Joch abzuschütteln, das die Welt bedrückt. Nicht über die Judenfrage wollen wir in diesem Blatte schreiben, keine Verteidigungsrede verfassen - nein, nur als Beispiel wollen wir die Tatsache kurz anführen, die Tatsache, daß seit der Eroberung Polens dreihunderttausend Juden in diesem Land auf bestialischste Art ermordet worden sind. Hier sehen wir das fürchterlichste Verbrechen an der Würde des Menschen, ein Verbrechen, dem sich kein ähnliches in der ganzen Menschengeschichte an die Seite stellen kann. Auch die Juden sind doch Menschen - man mag sich zur Judenfrage stellen, wie man will -, und an Menschen wurde solches verübt. (...) 

Warum verhält sich das deutsche Volk angesichts all dieser scheußlichsten menschenunwürdigsten Verbrechen so apathisch? Kaum irgend jemand macht sich Gedanken darüber. Die Tatsache wird als solche hingenommen und ad acta gelegt. Und wieder schläft das deutsche Volk in seinem stumpfen, blöden Schlaf weiter und gibt diesen faschistischen Verbrechern Mut und Gelegenheit, weiterzuwüten und diese tun es. Sollte dies ein Zeichen dafür sein, daß die Deutschen in ihren primitivsten menschlichen Gefühlen verroht sind, daß keine Saite in ihnen schrill aufschreie im Angesicht solcher Taten, daß sie in einen tödlichen Schlaf versunken sind, aus dem es kein Er-wachen mehr gibt, nie, niemals? Es scheint so und ist es bestimmt, wenn der Deutsche nicht endlich aus dieser Dumpfheit auffährt, wenn er nicht protestiert, wo immer er nur kann, gegen diese Verbrecherclique, wenn er mit diesen Hunderttausenden von Opfern nicht mitleidet. Und nicht nur Mitleid muß er empfinden, nein, noch viel mehr: Mitschuld. Denn er gibt durch sein apathisches Verhalten diesen dunklen Menschen erst die Möglichkeit, so zu handeln, er leidet diese Regierung, die eine so unendliche Schuld auf sich geladen hat, ja, er ist doch selbst schuld daran, daß sie überhaupt entstehen konnte! Ein jeder will sich von einer solchen Mitschuld freisprechen, ein jeder tut es und schläft dann wieder mit ruhigstem, bestem Gewissen. Aber er kann sich nicht freisprechen, ein jeder ist schuldig, schuldig, schuldig! Doch ist es noch nicht zu spät, diese abscheulichste aller Mißgeburten von Regierungen aus der Welt zu schaffen, um nicht noch mehr Schuld auf sich zu laden. Jetzt, da uns in den letzten Jahren die Augen vollkommen geöffnet worden sind, da wir wissen, mit wem wir es zu tun haben, jetzt ist es allerhöchste Zeit, diese braune Horde auszurotten. Bis zum Ausbruch des Krieges war der größte Teil des deutschen Volkes geblendet, die Nationalsozialisten zeigten sich nicht in ihrer wahren Gestalt, doch jetzt, da man sie erkannt hat, muß es die einzige und höchste Pflicht, ja heiligste Pflicht eines jeden Deutschen sein, diese Bestien zu vertilgen. (...) 

 Wir bitten, diese Schrift mit möglichst vielen Durchschlägen abzuschreiben und weiterzuverteilen.

Erstes Flugblatt der Weißen Rose. Nach einem Entwurf von Hans Scholl und Alexander Schmorell, Juni 1942.

Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique "regieren" zu lassen. Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvolisten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten? Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang. (...) 

Wenn jeder wartet, bis der andere anfängt, werden die Boten der rächenden Nemesis unaufhaltsam näher und näher rücken, dann wird auch das letzte Opfer sinnlos in den Rachen des unersättlichen Dämons geworfen sein. Daher muß jeder einzelne seiner Verantwortung als Mitglied der christlichen und abendländischen Kultur bewußt in dieser letzten Stunde sich wehren, soviel er kann, arbeiten wider die Geißel der Menschheit, wider den Faschismus und jedes ihm ähnliche System des absoluten Staates. Leistet passiven Widerstand - Widerstand -, wo immer Ihr auch seid, verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine, ehe es zu spät ist, ehe die letzten Städte ein Trümmerhaufen sind, gleich Köln, und ehe die letzte Jugend des Volkes irgendwo für die Hybris eines Untermenschen verblutet ist. Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt! (...)  

Wir bitten Sie, dieses Blatt mit möglichst vielen Durchschlägen abzuschreiben und weiterzuvertellen!

Dr. Alfons Proebstl 11 über den Importweltmeister

ggg

Mittwoch, 26. März 2014

Soll ich euch die Suren erklären ?, oder wer Wissen hat + + +

Sure 9, Vers 111 ist eine offenkundige Lüge, diese ist nicht von Engeln gesagt, denn sie ist von Menschenhand geschrieben mit einem dunklen Geist. Denn es ist nicht die Macht des Menschen zu töten, was für das Leben bestimmt, in den Büchern geschrieben. Warum also, sollte Satan sich selbst der Lüge bezichtigen, dessen Herz zwar Listenreich, jedoch nicht Lüge spricht. Nun wisse Mensch das die Sünde nicht wegen dem Baume der Erkenntnis die Frucht zu kosten die Schuld des Fleisches ist. Denn es war die Schuld des Menschen die Schuld, seine eigene Lüge zu bedecken, seine eigene Schuld von sich zu weisen, dem Satan zuzuschreiben. Dies ist Weisheit, denke nach Du Mensch und erinnere dich deines Vaters und seines Bruders das Feuer und das Blut das dich umgibt. 

Sure 8, Vers 39 bezeugten die Gfährten und ließen es niederschreiben durch unkundige Zeugen und falschen Titeln die sie sich selbst erdachten, wie diese Sure die Falsch, trügerisch und ohne Verstand. Diese ist eine blutige Verführung von Menschen für Menschen geschrieben die den Propheten, Allah verachten. Denn höre Du blödes Vieh, was wollte Allah mit Herzen die Lügen, Herzen die ihr knechtet und nicht frei ihr blöden Affen. Umgibt sich Allah etwa mit steinernen Statuen die Stumm und Taub für seine Lehren? Wer mit Gewalt und Blut konvertiert erschafft totes Fleisch, erschafft schweigende Schatten, Götzen die sich vor dem Menschen beugen und nicht verbeugen vor dem Propheten, nicht verneigen vor dem Antlitz Allah. 

Sure 36, Vers 63 ist die Nacktheit eurer blutigen Taten die Hölle die ihr euch selbst bereitet für die Ewigkeit der Ewigkeiten. So wird das Paradies für den Propheten, für den Menschen die den Acker das Feld für köstliche Frucht urbar gemacht. Also, was wollt ihr denn ernten so ihr Blut sähet, Tod und Verderben durch euer Unglauben vollbracht. Soll Allah Menschenfleisch speisen das ihr gemordet, geschlachtet und als Unheilig benannt? 

Sure 4, Vers 79 sind die Stimmen der Engelsheerscharen die sprachen zu den Menschen die wir zu Schweinen werden ließen auf den hohen Bergen, denn wahrlich, sie vergingen sich an ihren Kindern, schlugen die Mutter tod. Sie machten den Boden nicht urbar für die kostbare Frucht, bestellten nicht das Feld für ihre Familien, tranken das Blut ihrer Kinder und fraßen das Fleisch des Bruders in der Nacht und am Morgen, bevor die Sonne am Horizont hervorgehoben. 

Sure 32, Vers 26 ist klar und deutlich in den Wohnstätten in denen ihr wandelt und die nicht die euren sind, denn so ward ihr nur Gäste und euer benehmen ist abscheulich und dunkel, sprachet nicht Frieden, wie vom Propheten geboten. Denn euer handeln ist niederträchtig, niedriger euer Instinkt zu rauben zu töten, was nicht euer ist, nicht von Allah gegeben. So werden wir euch vernichten wenn die besagte Stunde voll, nicht durch Menschenhand, mit Legionen von Dämonen und Engelsstimmengesang. 

Sure 48, Vers 13 ist ein flammendes Siegel ein infernalisches Feuer das Wort das ihr leugnet und nicht glaubt den Propheten, dessen Lehre ihr verfälscht und zur Lüge gemacht. Sollen wir euch die Suren erklären?, sollen wir euch den Propheten zeigen?, Nein, denn die Frau beschützen wir, werden euch führen in den unabänderlichen Untergang. Denn Religion siegt nicht über Religionen, Stein verschlingt nicht Stein, auch wenn dieser in sich hohl.

Dienstag, 25. März 2014

Julia Timoschenko: “Bin bereit dem Bastard Putin ein Loch in den Kopf zu schießen”

Da werden Weiber zu Hyänen! Was sich für Verbrecher in der ukrainischen Regierung tummeln, kann man an einem abgehörten Telefonat Julia Timoschenkos sehen. Sie hat sich selbst enttarnt. Auszüge: Ich bin bereit, eine Waffe zu nehmen und diesem Bastard (Putin) in den Kopf zu schießen… Es ist Zeit, dass wir unsere Gewehre nehmen und diese verdammten Russen abknallen, gemeinsam mit ihrem Führer… (Quelle: BILD) Und das ist längst nicht alles: [Weiter]

das Blut das nicht deines ist

Die Brüder die Du für dich erwähltest, planen jetzt gegen dich und es ist ein Plan auch gegen die die dich begleiten, meinen, daß ihr selbst erwählter Titel sie beschütze vor dem Sturz, hinabgestoßen in die Tiefe. Was predigt ihr die Suren mit falschen arabischen Silben, mit falscher Melodie, mit falschem Ton. Und ihr sollt erfahren welch Knechte ihr seid, der Sklave der befreit, soll wieder gefangen, gebeugt in schweren Ketten, hingeworfen zu den Kufen des Tieres. Was gibst Du dich erhaben, stellst dich überheblich über die Krone deines Königs, wisse der Blitz des königlichen Zorns peitscht nun hernieder dich zu quälen, dich in Gefangenschaft zu nehmen. Du hast keine Erkenntnis von den Räumen, hörst die Stimmen der Engel nicht. Wer bist Du, daß Du stets nach Beweisen als Zeugnis dich verfehlest gegen den Propheten die Propheten. Und Allah hat Witz, trocken sein Urteil gegen dich und deines gleichen. Bedenke es wohl, wir ermahnen nicht, werden euch nicht auf den gerechten Wege leiten, denn siehe, schaue selbst in dein Herz das Blut das nicht deines ist.

Montag, 24. März 2014

Wie sich ein Imam enttarnt

Seit 2010 klären Michael Stürzenberger und seine Partei „Die Freiheit“ über die verfassungsfeindlichen und gesetzeswidrigen Glaubensgrundlagen des Islam auf. Er wird deshalb als Rechtsextremist diffamiert, seine Wahlplakate werden zerstört, seine Reden niedergeschrieen und seine Bankkonten gekündigt. Eine große Parteienkoalition im Münchner Rathaus warnt vor ihm. Diese Koalition müsste jetzt aufwachen. Denn jetzt hat Michael Stürzenberger völlig unerwartet einen Kronzeugen gewonnen, ausgerechnet seinen Hauptwidersacher Benjamin Idriz. [Weiter]





(Von Aufklärer)

Javert's suicide

Leopard Moon

Haapu South Pacific Resort

Matillda

Die wiedergegründete Weiße Rose im historischen Münchner Gerichtssaal

In einer Zeit, in der dem religiös gewandeten Faschismus von verantwortungslosen deutschen Politikern, Kirchenfunktionären, Gewerkschaftsvertretern und sonstigen Volksverrätern in der Gesellschaft Tür und Tor geöffnet wird, ist eine Widerstandsgruppe wie die wiedergegründete Weiße Rose notwendiger denn je. Damals kamen die mutigen Freiheitskämpfer zehn Jahre zu spät, heute sind sie rechtzeitig zur Stelle, um den Anfängen zu wehren. Am 7. Juli 2012 gründete sich die Gruppe um die damals beste Freundin von Sophie Scholl, Susanne Zeller Hirzel. Ihr Motto ist der Kampf gegen jegliche Form des Faschismus, vor allem dem von Links und vom Islam. Im vergangenen Jahr waren die Weiße Rose-Mitglieder Conny Axel Meier (Foto links), Michael Mannheimer (rechts) und ich im Münchner Landgericht, um eine Gerichtsverhandlung gegen die linksextreme a.i.d.a. zu verfolgen, die eine Bürgerin verleumdet hatte. Bei der Gelegenheit sahen wir uns den historischen Gerichtssaal an, in dem Susanne mit anderen Mitstreitern vor dem sogenannten Volksgerichtshof um ihr Leben rang. [Weiter]
 (Von Michael Stürzenberger)

Sonntag, 23. März 2014

Teapotland

poisonedsarah

Der Salafist ist ein Lügner

Der Salafist ist ein Lügner, trägt das blutige Mal des Tieres an seiner Stirn. Ruft Allahu Akbar und ist nicht im Besitz der Erkenntnis, ist blind und wahrlich, der Salafist leugnet die Weisheit Allahs. Der Salafist predikt blutige Taten und sagt das Allah auch ein Lügner ist, wie er selbst. Der Salafist sagt, daß der Engel zu ihm sprach, daß Allah durch dessen Hand tötet, doch ist dem nicht so, denn Gabriel spach solches nicht zu dem Propheten. Der Salafist weiß nichts von dem, dem Dialog zwischen dem Engel Gabriel und dem Propheten und auch hat der Salafist kein Wissen von den Suren, den Drei Büchern die aus den Himmeln von oben herabgesandt zu dem Propheten. Oh ja, es sind Tiere die den Bruder den Freund, deren Haupt von den Schultern schneiden. Denn auch sprach Gabriel nicht von der Scharia, gebot den Propheten nicht solches zu gebieten, nicht zu fordern. Der Salafist ist der wahre Ungläubige, wenn er seinen Bruder, seinen Freund als Ungläubigen betitelt, von der Hölle spricht und leugnet, daß er selbst derjenige ist der die Hölle bereitet und Feuer legt. Und Allah hat Witz ein stolzer König, dessen Weisheit nur der Prophet versteht. Und Allah zeigt sich nicht dem Salafisten, nicht den Menschen, denn er offenbart sich gänzlich allein nur dem Propheten. Und was den Koran betrifft, so gibt es keinen kundigen von deren Suren, denn wisset es ist ein magischer Spiegel das nur der prophetische Geist durchbricht. Denn der Koran ist das letzte Siegel von Engeln und Dämonen geschmiedet. Ist der Jihad das blutige Schwert das mordet?, Nein, Jihad ist die Ernte auf dem Felde den Weizen von der Spreu zu trennen. Jihad ist, sich nicht mit dem Blute des Bruders des Freundes zu beschmutzen. Und wir senden aus die Dämonen zu den Menschen die dem Tiere folgen, und werden das Maß derer voll machen die Schuld. Bedenket wohl ihr Menschen, es ist nicht Prophetie zu wissen die großen Geschicke in der Zeit, denn der Prophet achtet genau stets auf die winzig kleinen Atome und noch winziger als das Nano, und noch winziger das absolut kleinste Teilchen das ihr nicht kennt, kein Wissen habt. Welcher Mensch ist unsichtbarer, als der Mensch der sich den Menschen gänzlich offenbart mit seinem ganzen fleischlichen Wesen. Und siehe die Menschen erkennen nicht den Propheten, erkennen nicht die Propheten die geschlossene Bahn den vollendeten Kreis.

Samstag, 22. März 2014

GESTAPO-Maßnahmen gegen PRO-NRW: Städtische Mitarbeiter besuchen unangemeldet PRO-NRW-Unterstützer, um sie zur Rücknahme ihrer Unterschrift zu bewegen

„Principiis obsta“: “Wehret den Anfängen”, war ein geflügeltes Wort im antiken Rom. Und es gilt auch heute wieder: Linke um SPD, Grüne, antifa und Gewerkschaften bedienen sich zunehmend der Methoden, die sie den “Rechten” andichten. Unter dem Mantel eines angeblichen “Kampfes gegen rechts” beugen Linke immer häufiger Gesetze und haben eine Gesinnungsdiktatur etabliert, wie man sie nur von den Nazis und der DDR her kannte. Und wurden damit just zu der Gefahr, die zu bekämpfen sie vorgeben (MM)

Nordrhein-Westfalen: GESTAPO-Maßnahmen durch RotGrün gegen demokratische Partei Das sind Verhältnisse, wie man sie eigentlich nur in Diktaturen erwartet: Seit gut zwei Wochen erhalten Bürger aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis unangekündigt Besuch von städtischen Mitarbeitern. Diese Mitarbeiter unterziehen sodann die Bürger einem regelrechten Kreuzverhör, ob sie denn wirklich eine Unterstützungsunterschrift für PRO-NRW geleistet hätten und ob sie diese nicht zurückziehen wollen. 

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was schreist Du den Wind an

Was nützt es dir, wenn Du mit dem Fremden hurst das Volk den Arbeiter knechtest, in Verrat dich übest für Wohl und Reichtum das dir nicht gehört. Was stiehlst Du das Brot der Armen, umarmst den Mörder, schmiegst ihn an deine Brust, Milch die sauer, dich mit falschen Kleidern schmückst. Was verkaufst Du die Kinder, läßt Du schächten ihre Glieder der Adler fällt es brennen die Federn es brennt das Feld, daß Du nicht bestellt. Du hast dich selbst trunken gemacht, dir selbst die Krone den Titel in deine Stirn geschrieben, und es ist ein blutiges Mal, daß Du mit Schuld erkauft hast aus dem Blut der geschlachteten auf dem Felde. Was stöhnst Du, die Du keine schwere Last getragen, ließest verhungern den Vater die Mutter in Elend das Du geschaffen, und es rufen dich viele bei deinen Namen die blaßgestalt und blanken gebleichten Knochen die Du verraten und morden ließest. Was beklagst Du dich der Wahrheit die Du leugnest, was schreist Du den Wind an und was besingst Du den toten Baum der keine Früchte hat getragen. Was gibst Du dich erhaben, läßt Du dich von falschen Bärten tragen, und die edle Kutsche in der Du dich königlich gebaren, diese ist nicht golden wie deine Augen meinen, denn sie ist hölzern und wird schon sehr bald dich nicht mehr fahren, begleiten nach deiner Begier. Mach dich auf und flieh, denn es raunt Zorn aus den Gassen, dunkle Schatten die nach dir greifen, deine Kleider in Streifen schneiden.

Freitag, 21. März 2014

für das lebendige Wort und nicht Religionen

Und wir schauten durch den Sternenstaub hindurch auf die Ozeane dieser Erde, stehend auf einer metallenen Scheibe die unerkannt für Technik und das menschliche Auge. Wir prüften die Herzen und die Schuld der Herzen derer die sich in Säcke kleiden und das Lied totgeweiht mit blutigen Suren ihre ungepflegten Bärte tränken, offenkundige Schuld, Lügen mit denen sie den Propheten kränken. Und wir riefen einen wahrhaften Helden die Stimme zu erheben, aufzuzeigen zu hinterfragen mit Bestimmtheit der Wahrheit hold, pures heiliges Gold. So berührten wir eure Herzen gänzlich nach dessen begehr für den Einen, oder gegen das Wort sich zu erheben. Denn ihr habt euch entschieden, lehntet euch auf gegen die Propheten den Stab des Moses dessen Taten ihr als Zauberwerk verfluchtet. Doch ist die Schuld mit der ihr euch ummantelt aus infernalischen Ketten geschmiedet die Lügen die eure Lippen benetzen ist aus zähigen Schwefeldunst und Spucke der Dämonen gemacht. Die Unschuld das heilige das ihr Heute bedrängt, wissen wir zu behüten, zu befreien in die Ewigkeit in die Ewigkeiten werden wir sie führen. Und wir werden eure schuldigen Herzen versiegeln, damit eure Schuld voll werde für das es kein Morgen gebe. Dies schrieben wir Heute, bevor ihr auf Erden gewandelt, vor der Zeit der Gezeiten, bevor ihr in Fleisch geboren. Und deshalb ist Michael uns ein aufrichtiger Freund dessen Namen wir erkoren seine Füße in den Ozeanen zu reinigen zu salben, reine Gedanken zu tragen zu den Herzen die da lauter für das lebendige Wort und nicht Religionen.

Mittwoch, 19. März 2014

Putins Rede zum Beitritt der Krim

Hier die vollständige, teilweise emotionale Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin am 18. März 2014 im Kreml vor Abgeordneten der Staatsduma, vor Mitgliedern des Föderationsrats, Gouverneuren des Landes und Vertretern der Zivilgesellschaft zur Bitte der Republik Krim und der Stadt Sewastopol um Aufnahme in die Russische Föderation. Die Rede spricht für sich. Jeder kann sie selber beurteilen, und muß sich nicht von unseren Medien beeinflussen lassen. Die anwesenden Zuhörer hatten immer wieder Tränen in den Augen, und auf dem Roten Platz trafen sich 120.000 Leute zu einer Freudenfeier: [Weiter]

Dienstag, 18. März 2014

2014 Guitar

Montag, 17. März 2014

Özlem Topçu über “deutsche” Identität

In einem aktuellen Kommentar zur Frage der doppelten Staatsbürgerschaft bei “Zeit Online” schreibt die Türkin Özlem Topçu über “deutsche” Identität. Dabei setzt sie “deutsch” bewußt in Anführungszeichen, weil sie meint, daß es so etwas wie eine deutsche Identität in Wirklichkeit gar nicht gäbe, weshalb Sorgen um den Bestand dieser Identität unangebracht seien. Topcu bewegt sich mit dieser Position im Rahmen der Grundannahmen der Integrationsdebatte in Deutschland, die auf der Vorstellung beruht, daß alle ethnokulturellen Identitäten mit Ausnahme der deutschen grundsätzlich achtungswürdig und erhaltenswert seien. Deutsche Identität müsse jedoch aufgelöst werden, damit das Leben in Deutschland für Fremde zumutbar sei. Die an der Universität Gießen tätige Politikwissenschaftlerin Alexandra Kurth bezeichnete dementsprechend Positionen als “Rassismus pur”, denen zufolge “der deutsche Paß nicht als hinreichendes Kriterium gilt, um Deutscher zu sein.” 

(Den ganzen Artikel gibt es bei “Projekt Ernstfall”)

Memorandum

Sonntag, 16. März 2014

Memorys Double II

Memory

Krim

IST - Religion !

Islamist, Salafist, Terrorist !

If mummy does not underestimate

 
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