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Sonntag, 31. August 2014

Nie wieder Judenhaß ! # 184

Statement gegen Rechts

Bürgermeister der griechischen Stadt trägt
»Judenstern
«
Der Bürgermeister von Thessaloniki, Yiannis Boutaris, der am Donnerstag in sein Amt eingeführt wurde, hat ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt. 

Der 72-jährige Boutaris, der für die Partei Drasi angetreten war, trug zu seiner Amtseinführung einen »Judenstern« als Zeichen seiner Solidarität mit den 50.000 thessalonikischen Juden, die im Holocaust verfolgt und deportiert wurden. 

KOMMUNE Laut Medienberichten wollte Boutaris damit auch gegen die Wahl eines Abgeordneten der rechtsextremen Partei »Goldene Morgenröte« demonstrieren, der in das Stadtparlament der griechischen Kommune einzieht. 

Boutaris hatte im Mai die Kommunalwahlen von Thessaloniki mit fast 60 Prozent der abgegenen Stimmen gewonnen und gilt als Reformer. Er schaffte es auf eine Liste internationaler Bürgermeister, die sich für die Umgestaltung ihrer Städte einsetzen.

NIE WIEDER JUDENHASS ! + + +

Babylon 5 # 6

Frau bespuckt, weil sie über Israel sprach

Wolfsburg. Diesen Einkauf im Heinenkamp vergisst eine 54-jährige Flechtorferin [Foto] sicher nie. Eine andere Kundin beschimpfte sie zunächst an der Supermarkt-Kasse, auf dem Parkplatz wurde die 54-Jährige anschließend bespuckt und bedroht. Hintergrund: Die Flechtorferin hatte sich mit ihrer Tochter an der Kasse über Israel unterhalten, das erzürnte vor dem Hintergrund des Gaza-Konflikts eine andere Kundin, die aus Palästina stammt. [Weiter]

Samstag, 30. August 2014

Denn die Finsternis wird voller Wunder sein + + +

Dies ist die Stunde die besagte, vor der Stunde die in der Schrift fest geschrieben steht. Ob Linksextrem, ob Rechtsextrem, oder die sich selbst als die politischen Eliten gern beschreiben. Ihr seid es nicht, alles der selbige faschistische Brei. Keiner ist anders, ihr unterscheidet euch nicht, alles blutige Farben, ich mag euch nicht. Ihr seid es die Unheil stiften im ganzen Land, auf Erden und schämt euch nicht. Ihr seid nicht anders, als die da morden die Völker in Ungerechtigkeit ertränken. Böses wird nun folgen, ihr wißt es nicht was Morgen, Wolken die dunkel verdichten sich, ein gewaltiger Blitz aus den Himmeln hernieder peitscht, ein Gleichnis, zwei Engel fürchterlich. Ihr meinet dies sei das Ende, doch ihr irrt, es ist der Anfang der Beginn der Finsternis. Worte die lebendig, fürchtet sie, der göttliche Zorn ist eine Gabe, so fürchtet auch diese. Denn die Finsternis wird voller Wunder sein, Schrecknis um Schrecknis nach denen ihr euch in euren Herzen Sehnsuchtsvoll giertet. Tote werden aus ihren Gräbern steigen, ihr erkennt sie nicht. Sie werden euch götzerisch dienen, euch führen, Unheil um Unheil Siebenmal für Schuld die ihr für euch zusammen getragen. Und es gähnt weit die feurige Grube die nach euren Seelen giert, denn sie hat einen ungeheuren Durst zu verschlingen euren unheiligen Geist. Was haßt ihr den Propheten, was liebt ihr den Mörder eurer Kinder die unschuldig sind. Was ergötzt ihr euch an Namen die wir euch nicht gegeben, und welches sind eure Fragen, wir verstehen sie nicht. Gewarnt haben euch die vor uns waren, doch wir sind das Urteil, schrecklich, für eure schrecklichen Taten.
*** ANONYM ***

Freitag, 29. August 2014

es ist nicht der der arabisch liest und spricht der erwählte

Es ist für den vernunftbegabten der mit dem Verstand das Wort begreift, den einen Gott und den anderen das göttliche, Engelsstimmen die bezeugen den einen und den anderen. Denn nicht zum Feind sollst Du nehmen die Kinder Israels, auch nicht den christlichen Propheten der den Islam in sich bindet. Wahrlich, es ist nicht Muhammad der zu dem kleinen Mädchen spricht, es ist Mohammed die Entscheidung die Jungfrau die zum Propheten spricht, nicht mit ihren Munde, es ist Geist das Kleid das Licht. Denn es ist die Unterwerfung und der der aufrecht steht, der eine und der andere die bezeugen, dem der auf dem Throne sitzt. Es ist der Herr und nicht die Finsternis. Und was den Koran betrifft, so ist es nicht der reine Islam, wenn ihr für euch den Pfad des Blutes erwählt. Denn, wer seinen Bruder die Hand abschlägt handelt ungerecht, frevelt gegen beide, versündigt sich und glaubt nicht an den einen, und auch nicht an den andern. Wer den blutigen Jihad übt, hält nicht das Gebet in seinen Herzen, denn dies ist götzerisch die falschen Suren die vom Menschen durch ihr Fleisch erdacht und geschrieben. Wer die Frau als Sklavin hält und ihre natürliche Krone, ihr Haupt in dunkle Tücher bindet, ihren Körper in schwarze Tücher kleidet, sündigt, weil man ihnen die Morgengabe verwehrt, denn dies ist Unheil das sie stiften im Land. Und in dem sie solches tun, hassen sie den Propheten, leugnen, verwerfen sie, was ihnen an Barmherzigkeit gegeben. Und so sandte der eine von sich zwei Engel zu dem Propheten, zu zeigen, wie es sich verhält mit dem Urteil das gewichtig und schwer für den Übertreter sei. Affen brüllen, schlagen sich auf die Brust, Schweine kreischen schreien, Affen die sie beißen, Schweine die sie vergiften, beide fallen. Denn es ist nicht der der arabisch liest und spricht der erwählte.
*** ANONYM ***

Dienstag, 26. August 2014

Zahid Khan

Montag, 25. August 2014

Warum Ich Deutschland Liebe !

Sonntag, 24. August 2014

Nichts für schwache Nerven: Ein Mountainbiker fährt ab!

Sein Name ist Hector Uribe?

CDU-Abgeordneter Patzelt fordert Aufnahme von “Flüchtlingen” in Privatwohnungen

Da eine Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften nicht zumutbar und unwürdig ist – Unterkünfte solcher Art sind nur für deutsche Obdachlose und Soldaten in Ordnung -, fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (Foto) nun, die Deutschen sollten “Flüchtlinge” samt ihres Nachwuchses bei sich in den eigenen vier Wänden aufnehmen. [Weiter]
(Von L.S.Gabriel)

Provokation # Axum

Moscheebrand: Gabriel spricht von “Attentat”

Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD, Bildmitte) ist für seine Vorverurteilungen bekannt, vor allem dann, wenn es zugunsten der Moslems geht. Nach wie vor ist die Ursache für den Brand an der Berlin-Kreuzberger Mevlana-Moschee am 12. August ungeklärt, nachdem die Brandgutachter zunächst nicht von einem Anschlag ausgingen (PI berichtete). Gabriel aber weiß es besser, er fabuliert ein „Attentat“ herbei und fordert im Verein mit Deutschlands Obermoslem Aiman Mazyek (Foto l.) eine stärkere Bewachung von Moscheen in Deutschland. [Weiter]

Provokation + + +

Was stellst Du Mensch Fragen, wo doch die Antworten offenbar an deinem Schatten kleben.

Wenn meine Träume der Traum sich verflüchtigt, nicht herüberdringt, schöne Lieder singt das mein Leben bestimmt, und man dies mein Wesen verwehrt, was mir gehört, dann beginnt das Schweigen. Sie nennen ihn Allah, Listenreich soll er sein, und Gabriel der Engel schweigt, offenbart nicht in Übermaß, nur soviel wie ein Geist schon in sich weiß. Ich bin ein Sklave nur in der Zeit, gefangen im Fleisch, Schmerz zu ertragen, geschlagen und ausgeraubt von denen die ohne Recht, und so beginnt mein Schweigen. Sie brüllen nach seiner Größe, erkennen jedoch seine Weisheit nicht, verstehen die Zeichen nicht und deuten die Suren in falschen Reimen, dies ist mein Schweigen. Und sie schwören auf Allah und den Propheten, schneiden ihren Brüdern die Köpfe ab, sie trennen, was Allah ihnen nicht geboten hat. Was habe ich vorausgeschickt den ersten vollendeten Plan, wiederkehrend von außerhalb des Universums, durch die Fünf großen Hallen, tanzend zwischen den Himmeln, sanft streichelnd die kosmischen Bahnen. So wird das Fünfte offenbar werden, durch das erste die Vollendung. Und da ist noch das zweite, auch vorausgeschickt ein Plan das den ersteren unterstreicht, hervorhebt zu atmen, zu bewegen, zu lenken die Gedanken, Reinheit und Glorie. So bindet das zweite das vierte, bildet den Kreis der Propheten, läßt Planeten rückwärtig wandern, denn das Ende wird Anfang werden. Doch das Dritte die Mitte umschließt alle anderen, bleibt ein Geheimnis, wird nicht verraten, denn wer das zukünftige versteht und zu deuten kennt, bindet das Äon die Tausend ein Blütenmeer in bunten Farben, lichtdurchflutet der Geist die Melodie. Nach welchem Beweis fragt der Mensch?, hat er kein Verstand das dunkle zu durchdringen? Nach welchem Zeichen hält er Ausschau?, was will er finden?, an welchem Wissen ergötzt sich seine Seele? Was stellst Du Mensch Fragen, wo doch die Antworten offenbar an deinem Schatten kleben.
*** ANONYM ***

Samstag, 23. August 2014

# Talmid Chacham

Person des unheiligen Reden´s + + +

Beachte, daß es nicht die Schrift des Propheten, nicht die Urform die Form das Gesicht sein Lächeln ist. Wer mit Lügen sein Herz gefüllt, formt sein Wesen Fratzenhaft, maßlose Schrecken, wenn Du in dein Spiegel deiner Seele blickst. Finstere Nachtfetzen trüben das Licht die Gedanken in nur einen Augenblick, wenn die Stunde geschlagen. Beachte, daß die Prophetie nicht in allen Sprachen spricht, Zeichen am Firmament, Sterne in Flammen steh´n, die Suren die Du nicht zu deuten verstehst, weiße Segel blitzgewaltig das Auge spricht. Allah ist ein stolzer König, er zeigt sich dem, wem er will, oder genehm dem er seine Weisheit offenbart. Beachte, schau genau hin zu dem Mädchen das ihr lebendig begraben, wir haben sie schon erhoben aus der Kühle der Nacht, damit sie gegen euch Zeugnis ablege. Was möchtet ihr ihrer entgegnen als Entschuldigung, welchen Urteilsspruch wünschet ihr, daß wir euch dafür Vergeltung geben?! Beachtet, ihr trennt, was euch nicht geboten, habt lügnerisch verbogen die Stimme Gabriel und leugnet dem den wir zu euch gesandt haben. Wahrlich, gebt sorgfältig acht, wir wissen was ihr in euren Herzen begraben, das Feuer das ihr trinken werdet, wird es euch sagen!

Freitag, 22. August 2014

Kein Frieden in Sicht

Israel kann in der Region nicht auf Vertrauen und Freundschaft setzen – nur auf interessengeleitete Bündnisse  

Asymmetrische Kriege gewinnt man nicht. Bestenfalls verliert man sie nicht. Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen, die letzte Rakete längst nicht abgefeuert. Trotz allem kann man leicht optimistisch – trotz der Wiederaufnahme der Kampfhandlungen – mit einer Zwischenbilanz des Gazakrieges beginnen. Dabei spielt es vorerst keine Rolle, ob ein offizieller Waffenstillstand unterzeichnet wird oder nicht. [Weiter]

Prozess gegen Beisicht-Attentäter beginnt am 08. September in Düsseldorf

Wegen des in letzter Sekunde vereitelten Mordkomplotts auf Markus Beisicht müssen sich vier Islamisten ab dem 08. September vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf verantworten. 

Dem Rädelsführer der vier Kriminellen wirft die Generalbundesanwaltschaft zudem den gescheiterten Bombenanschlag im Bonner Hauptbahnhof im Dezember 2012 vor. Bislang sind insgesamt 54 Verhandlungstage angesetzt; die Urteile sollen im Frühsommer 2015 gesprochen werden. Den begründeten Antrag von Beisicht, eine Nebenklage zuzulassen hat das OLG Düsseldorf, nachdem die Bundesanwaltschaft diesem Ansinnen heftig widersprochen hat, abgelehnt. Beisicht konnte noch nicht einmal vollständige Akteneinsicht nehmen, da offensichtlich ansonsten Sicherheitsbelange der Bundesrepublik Deutschland gefährdet wären. [Weiter]

Zusammen Christen Retten + + +

Solidarität mit den Christen im Nahen Osten

Donnerstag, 21. August 2014

Leon de Winter über die ISIS, das Böse

Der Dschihad hat so viel Macht, weil er die mühsam errungenen Beschränkungen ausschalten kann, die wir im Laufe des Zivilisationsprozesses verinnerlicht haben. Der Dschihad bringt der Welt den ultimativen Kämpfer, der keinerlei Schranken mehr kennt. Diese Leute brauchen kein politisches oder religiöses Programm. Ihre Triebkraft ist keine soziale oder ökonomische Benachteiligung. Ihre absurde Vorstellung eines weltumspannenden Kalifats ist ebenso ein Vorwand wie all die anderen unsinnigen Ideen, die die Tötung von Ungläubigen verlangen, damit ein Paradies der reinen Gläubigen entstehen kann. Nein, es geht nur um den Wunsch, zu vergewaltigen und zu zerstören. Unsere Kultur hat einen Namen dafür: das Böse. 
(Der Schluß eines Aufsatzes von de Winter, den die FAZ jetzt freigeschaltet hat.)

Doch sagen wir euch, fürchtet sie nicht + + +

Nun, es ist soweit, ich frage nicht um Erlaubnis, Antworten die in meinen Geiste, offenbaren sich. Ich stelle mich euch vor, verneige mich, halte das Schwert, es ist nicht das Excalibur, denn es ist schwach, vertreibt die Feinde nicht. Mein Name ist Wolf und mein Gang ist gewichtig, japanische Kirschblüten, üppig blühen sie an wuchtigen Bäumen. Ein Haus steht erbaut in dessen Kronen, ein Koloß wohnt darin, dem ich das breite Schwert reiche und zu ihm den Namen sage; „Frieden“! Er ist ein Kriegsherr, Beschützer und Begleiter, schlachtet gewandt und schnell, ist nicht Zeitgebunden, nicht gefangen auf irdischen Grund. Schüler belehren den Meister, Schattenkämpfer unerkannt und auch nicht stumm. Graue Wölfe fürchten sich vor dem Weißen, müssen weichen, ehrerbietend sich verneigen vor den Einen, dem Weißen. Und so spricht nun der Wolf der Weiße; “Ihr Kinder Israel, wahrlich, durchs Feuer schickten wir dich, doch erkenne den Freund, oder versteht ihr das vergangene nicht?“ „Wir werden erheben euch den wahren Freund, damit gegeben der Raum die Stunde, Wahrheit und kein Traum“! „Und ihr, was schlaft ihr noch, was zagt ihr eures Feindes, haben wir euch nicht durch den Krieg der Kriege geführt“? „Eure Königin ist die Feigheit, ihre Berater eitle dumme Menschen niedrigsten Geistes, gefangen in ihren eigenen falschen Werken“! „Sie tun nicht, was ihnen geboten, beschützen ihre Kinder nicht“! „So werden wir sie stürzen, gefangen nehmen, damit sie zur Verantwortung gezogen“! Der Feind liebt abgeschlagene Köpfe, brüstet sich damit, indem er sich mit Leichen kleidet. Doch sagen wir euch, fürchtet sie nicht, steht auf und jagt sie, wie sie euch zu jagen pflegten, schlagt sie, wo auch immer ihr auf sie trefft, am Nacken, wie wenn es Schweine sind. Jedoch, tötet sie nicht, jagt sie über die Grenzen zurück, woher sie kamen! Nur dieses sollt ihr tun, versammelt eure Brüder die noch fern von euch, so werden wir euch Unüberwindbar machen zur rechten Zeit die Stunde das Dreieck bindet sich mit dem vierten. Schließt eure Grenzen mit stählernen Türmen die entarteten sollen draußen bleiben! Israel ist euer Freund, keinen anderen sollt ihr vertrauen, und kümmert euch nicht weiter um den Feind, denn er wird verzagen, versagen, gefangen im tiefen Fall. Es ist ein Stern das wir zeichnen zum Zeichen, Länder die wir binden und Jesus geloben. Israel soll sein wie ein Beben das die Nachbarländer erschüttert die ihm Feind, so soll Israel die Moschee die eitrige vom Tempelberge fegen, die Geschwulst schneiden, ausschälen aus dessen Grund. Zwölf Tage hindurch den Boden brennen für die Reinigung. Und ist der Feind empört in deinem Land, so schlagt sie auf ihre Nacken, als wären es Schweine und jagt sie hinaus aus eurem Land, daß wir euch gegeben. Das Buch des Feindes die Suren haben wir in Dunkelheit gehüllt, denn sie leugnen die Zeichen, leugnen den Propheten, und sagen das ihr Herr ein Lügner sei.
*** ANONYM ***

Mittwoch, 20. August 2014

# Spruch + + +

Islamophobie – die irrationale Angst, geköpft zu werden

Laut Andrew Klavan ist Islamophobie nichts als „die irrationale Angst, geköpft zu werden“. Klavans Video „How to Behave During an Islamic Massacre“ kann Ihnen helfen, diesbezüglich die entsprechende kulturelle Sensibilität zu entwickeln und Ihre hysterische Islamophobie auf ein politisch korrektes Maß herunterzuschrauben. Schauen Sie bitte auch auf thereligionofpeace.com vorbei, diese Seite kann Ihnen helfen, sich Ihrer albernen Vorurteile bewusst zu werden.
(Von Martin Hablik) [Weiter]

Essen: Polizei zur Angriffsbereicherung gerufen

Die Polizei als Freund und Helfer hat wohl hierzulande vermehrt ausgedient. Sicher nicht seitens der Beamten, aber bestimmt in realen immer drastischer werdenden Situationen für die kaputtgesparte und zur Deeskalation gezwungene Polizei insgesamt. Beamten müssen sich beschimpfen und beleidigen und sogar tätlich angreifen lassen. Neu ist, dass man sie nun offenbar absichtlich in Fallen lockt. In Essen wurde eine herbeigerufene Einsatzmannschaft angegriffen und gleichzeitig wurden Kinder als Schutzschilde benutzt.
(Von L.S.Gabriel) [Weiter]

Rede von Papst Urban II. in Clermont (1095)

Liebste Brüder, Ihr müßt Euch sputen, um Euren im Osten lebenden Brüdern, die Eure Unterstützung brauchen, um die sie oft dringend nachsuchten, Hilfe zu bringen. 

Denn die Türken, ein persisches Volk, haben sie angegriffen, wie viele von Euch bereits wissen, und sind bis zu jenem Teil des Mittelmeers, den man den Arm des heiligen Georg nennt, auf römisches Territorium vorgedrungen. Sie haben immer mehr Länder der Christen an sich gerissen, haben sie bereits siebenmal in ebenso vielen Schlachten besiegt, viele getötet oder gefangengenommen, haben Kirchen zerstört und haben Gottes Königreich verwüstet. Wenn Ihr ihnen gestattet, noch viel länger weiterzumachen, werden sie Gottes gläubiges Volk auf weiter Flur unterwerfen. 

Und deshalb ermahne ich, nein, nicht ich, ermahnt Gott Euch als inständige Herolde Christi mit aufrechter Bitte, Männer jeglichen Standes, ganz gleich welchen, Ritter wie Fußkämpfer, reiche und arme, wiederholt aufzufordern, diese wertlose Rasse in unseren Ländern auszurotten und den christlichen Bewohnern rechtzeitig zu helfen. 

Nichts möge jene, die sich anschicken zu gehen, aufhalten. Sie sollen ihre Angelegenheiten regeln, Geld anhäufen, und wenn der Winter vorbei und der Frühling gekommen ist, die Reise unter der Führung des Herrn voll Eifers antreten. 

Clermont, 18. November 1095 

Urban II. 

Auszug der Rede Papst Urbans II. auf dem Konzil von Clermont (hier die komplette Rede), die weltweite Bedeutung erlangt hat. Sie stellt den Aufruf zum ersten Kreuzzug dar, dem fünf weitere folgten. Die Rede verfehlte bekanntlich ihre Wirkung nicht. Auch wenn man die zuweilen drastische Wortwahl von Papst Urban nicht an allen Stellen teilen mag, bleibt zu konstatieren, dass sich der christliche Glaube seit dieser Zeit, bedingt durch schwache Päpste, grundlegend gewandelt hat und alles Kämpferische von ihm gewichen ist.)

Isis köpft amerikanischen Journalisten

Sein Name ist James  Foley

Sachsen: Piratenpartei will 1 Million Islamistenkrieger als “Neubürger” ins Land holen

Sollten die syrischen “Flüchtlinge” kommen, so hoffen wir, dass sie auch bald den Boss der Piratenpartei köpfen, denn das ist ihre Spezialität. Vor allem köpfen sie meisterhaft Journalisten und Pressefotografen.
Spürnase: Papperlapapp 

Die Piraten machen Wahlkampf in Sachsen mit dem Versprechen, 1 Million Terroristen, Islamisten, Isis-Krieger, Al-Schabab, Boko Haram, Al Qaida, Tschetschenen, Taliban, Hamas, Muslimbruder u. a. gefährliche Islamisten im sächsischen Bundesland ansiedeln. Sie sagen es zwar nicht so explizit, aber wer zu einem Anwohnermeldeamt geht und sich die strukturelle Zusammensetzung der hereinströmenden “neuen Bewohner” selber ansieht, wird genau das feststellen – und natürlich das obligatorische türkische Mischmasch unter ihnen: [Weiter]

Dienstag, 19. August 2014

“IS” dümmster und schlimmster Islamauswuchs

Max Weber (1864-1920), war einer der Begründer der Soziologie in Deutschland. Auch wenn er sich mit dem Islam eher am Rande beschäftigt hat, besaß er doch umfangreiches Wissen über dessen Eigenarten und Wirkungsweisen. 
(Von rotgold) [Weiter]

»Die Tendenz ist beängstigend«

Juden und Deutschland: Die Verunsicherung
ist angesichts der judenfeindlichen Ausschreitungen
bei Anti-Israel-Kundgebungen so groß wie lange nicht mehr.
Kann man als Jude noch in Deutschland leben?

Beschimpfungen wie »Scheißjuden, wir kriegen euch!«, »Wir bringen euch um!« und »Drecksjuden« waren bei Pro-Gaza-Demonstrationen in den vergangenen Wochen keine Seltenheit. Auf deutschen Straßen wurde offener Judenhass gezeigt. Doch nicht nur dort. Fensterscheiben von Synagogen gingen zu Bruch, Brandbomben wurden geworfen, Hassmails an jüdische Gemeinden verschickt. Nicht nur ältere Juden stellen sich – wie vor Kurzem die IKG-Präsidentin in München, Charlotte Knobloch, – die Frage, ob man als Jude noch in Deutschland leben kann. Wir haben hierzu Stimmen gesammelt.

»Es geht mir sehr nahe«
Ich bin sehr angespannt wegen der aktuellen Situation. Das alles geht mir ziemlich nahe. Zum Glück habe ich gerade Urlaub –da kann ich wenigstens eine Woche lang den ganzen Horror ausblenden.
Oren Walter (Pseudonym), 31, Wuppertal 

»In Schockstarre«
Die antisemitischen Auswüchse vor dem Hintergrund des Gaza-Kriegs sind ungeheuer schockierend und zutiefst beschämend. Dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass Antisemitismus bei der überwältigenden Mehrheit der deutschen Gesellschaft keine Chance hat. Nach einer Schockstarre haben inzwischen – von den Medien flankiert – zahlreiche Menschen ihre Stimme unzweideutig erhoben. [Weiter]
Iris Neu, 54, Saarbrücken

Liebesgrüße aus Moskau

Montag, 18. August 2014

Der islamische Judenhass

Fünf Säulen die ersten Drei schon zerbrochen sind,
geben sie sich götzerisch, beugen sich dem Tiere, geben nicht
dem Waisen, sein Zepter nicht.
Das Gebet halten sie nicht, ablehnendes Schweigen, taub
ihre Herzen, sie singen nicht, Gebrüll das ihre Augen blendet.
Der Feind erkennt seinen Feind nicht der hinter ihren Rücken im
Schatten ihrer Seelen steht, vor ihm unheilvoll lauert mit
scharfen Zähnen fürchterlich.
Und sie eilen, irren sich in der Stunde, heilige Monate die noch
nicht vollendet sind, denn erst muß der Tempel neu
erbaut die Opfergaben gebrannt der Duft die Wolken durchdringen.
Nein, ihr wißt es nicht, Suren die vertauscht, sind dem Imam
nicht vertraut, versteht er die Zeichen nicht.

Attention ISRAEL !

Israel, Israel; feindliche Schiffe bewegen sich die Konstallation der Gestirne ein Hinterhalt im Dreieck und Norden, Palastina falsches Herz, Täuschung geschwächte Bahnen, kein Goldschatz unbedeutendes Geschrei. Zyklopisches Auge, Aco – Tiberiades, nicht Karmiel weil Hadera das Netz die Linie undurchdringlich hält. Fünf Kreise beben, berühren nicht die Stadt die verborgen auf felsigen Grund geschrieben, alte Fischer steh´n, Nordwind haltend durch Gezeitenwand die ein Spiegel. Dreidimensional gefalteter Raum der Feind versteht nicht die Hieroglyphen unter dem hebräischen Wort Vierzehntausend und Zwölf die Spirale dreht sich, was ausgedehnt, bewegt sich rückläufig, Planetenbahnen berühren sich. Fluß der in sich geschlossen, Städte die mit Punkten im mathematischen Raster verwoben, Vorsicht, gebt acht auf die Mechanik von alters her bewährt, soll sich mit dem Neuen verbinden. Und plagt Palestina, spricht nicht; Frieden Israel und hält sein Wort nicht, so sollt ihr sie jagen in die Fänge Libanon. Und wenn das Land von den Unverständigen brach und ungelenk am Boden, so ebnet die Städte und laßt sie brennen Sieben Tage zur Reinigung. Denn so sollt ihr dann David geben dieses Land zum Vermächtnis, neuer König, Unbesiegbar haltend durch die Gezeiten und ewiges Tausend ungebrochen fest nun steht.
*** ANONYM ***
Update: Achja, hab da was vergessen zu erwähnen. Gebt acht auf Haifa. Offene Herzen lieben leckeren Kuchen. Gebt acht, wenn die Sonne von Osten her sich nach oben bewegt, sie blendet schmerzend grell. Und wenn sie am Abend wieder unter geht, gebt acht, auch dann will sie euch mit ihren Lächeln blenden.

Der Staudam bei Mosul wurde von den Kurden zurück erobert

Diese Meldung wird nach dem blutigen muslimischen Genozid im Norden Iraks von vielen Menschne mit Interesse aufgenommen: 

 Iraqi and Kurdish troops re-take control of Mosul Dam from Islamic State 


Die Nachrichten werden sicher gleich in allen Medien detailliert beschrieben. Und wir dürfen davon ausgehen, dass die Kurden den ISIS-Bestien bei weitem nichts von jenen Greueltaten angetan hatten, wie diese zuvor den Kurden – obwohl letztere auch nicht gerade als zahme Osterlämmchen bekannt sind.

# 147

Die aber, die den Bund Allahs brechen, nach dessen Bekräftigung, und trennen, was Allah zu verbinden geboten, und Unheil stiften auf Erden, auf ihnen ist der Fluch und sie haben eine schlimme Wohnstatt.

Sonnenstäubchen blinzeln

Aufzuhalten vermöget ihr es nicht, töten vermöget ihr´s ebenfalls nicht, daß was für die Ewigkeiten bestimmt. Es ist ein Mensch der die Gezeiten das Universum außerhalb durchdringt, der die Fünf großen Hallen mit Lichtgeschwindigkeit, und so dieser es will, auf ein vielfaches noch schneller, mit nur einem Augenblitz die Planeten zum Stillstand bringt. Und so warnen wir nicht der Horizont ist zerrissen, namenlose Schatten lauern zwischen den beiden Himmeln und Schrecken das sich darunter raunend verbirgt. Und so beschreiben, schreiben wir eine vollkommene neue Prophetie, die die alte in der alten Sprache zuvor gewesen und lebendig erhielten. Der Sprachbegabte sucht nach Beweise, doch erkennt er die Zeichen nicht. Der Schriftgelehrte reimt Verse, doch ist ihm das Gesetz das Gebot ein fremdes Schiff, und versteht das lebendige nicht, weil sein Auge blind. Der Astrologe rechnet mit Zahlen, Planetenbahnen die er nicht umrundet hat, so bleibt er Taub, erkennt er nicht den inneren Raum der den anderen in sich bindet. Weiße Rosen im Schnee, falsche Gedanken, falsches Werk der anderen, dunkle Wolken geladen Unheilvoll, wonach sich die anderen sehnsuchtsvoll, ihre Herzen verlieren. Wir warnen nicht, sendeten wir ein neues Lied in deren Herzen, doch sie verwarfen die liebliche Melodie, tauschten sie für Dunkelheit. Und so schweigt das Firmament, Finsternis lauert an den Grenzen das die Festen und die Ozeane die Meere die Flüsse trennt. Der Tempel wird neu erbaut, Suren neu geschrieben, Imame trifft ein Gezeitenwirbel fürchterlich, daß ihre Knochen auf lehmigen Grund zerschlagen, gebrochen ihr Geist, ihre Herzen zerrissen, hinabgestoßen in die Tiefen, ohne Widerkehr. Schwarze schlanke Schatten die sie sandten zu den Menschen, daß sie sie schlachten, wenn die Sonne am Horizont hinter der Linie versinkt, fürchten den einen Menschen, denn wahrlich, dieser bewegt sich schneller als die Lichtgeschwindigkeit, um ein vielfaches schneller noch, als Sonnenstäubchen blinzeln.
*** ANONYM ***

Sonntag, 17. August 2014

Thorsten Hinz: Queen Angela, König Jochen

Die Artikel und Medienbeiträge, die zum 60. Geburtstag Angela Merkels und zuletzt über Joachim Gauck erschienen sind, haben einen durchgängigen Tenor: Wir werden von einem weisen, perfekten Königspaar bestmöglich regiert. „God save the Queen“, betitelte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ihren Glückwunsch für Angela Merkel, und die Zeit kündigte ihr ausführliches Dossier über den Bundespräsidenten mit der Schlagzeile „König Jochen“ an. (Weiter in der JF)

 
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